S




Auf dem Irrweg 
- Das Unmögliche
- Anzeichen v.  Idiotie
- Rebellion d. Vernunft
- Der Zusammenhang
- Thesen Freie Physik 
- Impressum

Zurück zur Realität
- Photoeffekt
- Magnetismus
- Gravitation
- Erde-Mond-System
- Sonnenphänomen
Materie u. Energie

Sie zählten zu den klügsten Köpfen ihrer Zeit, hatten jedoch alle einen "Spleen", wie
R. Descartes
, der dachte, jeder Prozess würde auf Stoß bzw. Druck beruhen, C. Huygens,
der meinte, Licht sei nur die wellenförmige Bewegung von Teilchen, G. Le Sage, der glaubte,
die Gravitation werde durch den Druck von Teilchen verursacht, und nicht zuletzt I. Kant, der
behauptete, dass Raum und Zeit den Dingen lediglich künstlich hinzu gefügt werden.

Aus heutiger Sicht, sofern man der Lehrmeinung folgt, erscheinen diese Vorstellungen,
die auf ein rein materialistisch-mechanistisches Weltbild hinaus laufen, völlig abwegig,
ist doch angeblich ganz klar bewiesen, dass es außer der Materie noch andere Größen
und außer Druck- bzw. Stoßkräfte noch andere Kräfte im Universum gibt.

Was aber, wenn man sich nicht von der Lehre leiten lässt, sondern sich die Freiheit
nimmt, sich über grundlegende Prozesse im Universum eigene Gedanken zu machen?

Dann werden auch Aspekte ins Auge gefasst, die man unter dem Einfluss der Lehre
von vorn herein ausschließt, was, unter Berücksichtigung neuerer Entdeckungen sowie
der Abwägung der Umstände, die die Etablierung der so genannten modernen Physik
nach sich zogen, zu der Ansicht führt, dass obige Gelehrte wohl doch richtig lagen.

Eine Entdeckung ist dabei besonders bedeutsam, denn wäre sie bereits vor 120 Jahren
gelungen, hätte man bemerkt, dass da etwas nicht stimmen kann, und der "Einsteinspuk"
wäre der Physik erspart geblieben.

Das Universum expandiert und das immer schneller!

BIs Anfang des 20 Jahrhunderts war man davon überzeugt, das Universum befinde sich,
hinsichtlich seiner Ausmaße, in einem statischen Zustand.

1927 entdeckte G. Lemaitre, dass das nicht zutrifft, denn das Universum expandiert.

1998 ließ sich durch die Beobachtung zweier Supernovaausbrüche feststellen
es expandiert nicht nur, sondern erfährt dabei eine Beschleunigung.

Peu à peu kommen also Aspekte ans Licht, die den Vorstellungen von Descartes,
Huygens, Le Sage und Kant ein solides Fundament geben, denn die Beschleunigung
deutet darauf hin, dass das Universum unter einem inneren Druck steht, der sich nach
außen hin entspannt, was wiederum dafür spricht, dass sich doch ein Äther als
fundamentales Medium permanent im Universum verteilt.

Warum das kaum ein Physiker aus der Beschleunigung folgert, hat den gleichen Grund,
der dereinst der Einsicht im Wege stand, dass die Erde nicht der Mittelpunkt der Welt ist.

Es liegt abermals Nacht über der Physik, weil Dogmatismus und Konformismus sie
erneut fest im Griff haben!


Dogmatismus bedeutet das unbedingte Festhalten an einer Meinung, ungeachtet der
Realität, und Konformismus bezeichnet den Zustand gegenseitigen Bestärkens in der
Ansicht, Recht zu haben, ungeachtet jeden Widerspruchs.

Das schlägt sich in der Physik so nieder, dass man die Expansion des Universums mit
einer Urknalltheorie und die Beschleunigung mit einer Dunklen Energie erklären will, 
während die Möglichkeit, dass man sich hinsichtlich des Äthers vielleicht doch falsch
entschieden hat, überhaupt nicht in Betracht gezogen wird.

Wer allein wegen der beschleunigten Expansion des Universums die Entwicklung der
Physik nicht in Zweifel ziehen will, möge sich das Erde-Mond-System einmal etwas genauer
ansehen, gibt es doch auch hier eine Erscheinung, nach der ernste Zweifel berechtigt sind.


  

- Das Erde-Mond-Paradoxon - Der Systemschwerpunkt, der sich nicht da befindet,
wo er doch eigentlich sein sollte bzw. sein müsste


Über das Erde-Mond-System werden schon seit Jahrhunderten Betrachtungen angestellt,
doch erst die Satellitenbeobachtung hat die Erkenntnis gebracht, dass der Schwerpunkt
des Systems, vom Mond aus gesehen, vor dem Erdschwerpunkt liegt.






Erde-Mond-System
Der Systemschwerpunkt (rotes Kreuz) liegt
außerhalb des Erdschwerpunktes, er ist zum
Mond hin verschoben.

Das Problem hierbei ist, dass der Systemschwerpunkt dort gar nicht liegen dürfte, wenn
Erde und Mond durch Anziehung aneinander gebunden sind und sich die auf den Mond
wirkende Fliehkraft auf die Erde überträgt, so dass selbige in Richtung Mond gezogen
wird und sich dementsprechend der Systemschwerpunkt verlagert!
 




Das Erde-Mond-Paradoxon

Die Fliehkraft des Mondes sollte sich
auf die Erde übertragen und jene in
Richtung Mond gezogen werden,
weshalb der Systemschwerpunkt,
vom Mond aus gesehen, wie links dargestellt, hinter dem Schwerpunkt
der Erde liegen müsste, er liegt aber davor, wie kann das sein? 

Es gibt einen eklatanten Widerspruch zwischen beschleunigter Expansion des Universums
und der Hypothese von der angeblichen Anziehungskraft der Materie, ein solcher tritt
auch beim Erde-Mond-System auf und das stört offenbar ebenfalls keinen Physiker.

Während man den erster Widerspruch noch mit einer Dunklen Energie erklären will,
ist vom zweiten Widerspruch gar keine Rede, als schließe man davor die Augen
getreu dem Motto: "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!".

Das kann aber nicht der Anspruch in der Physik sein, zumindest nicht, wenn sie eine umfassende und objektive Erklärung der Natur liefern soll, was kaum möglich ist, wenn 
sie subjektiven Einflüssen unterliegt, wie im Falle der Anziehungshypothese, die,
neuere Erkenntnisse führen zu dem Schluss, lediglich Wunschdenken ist.

Die Anziehungshypothese ist der Urfehler in der Physik, der immer größere Kreise zieht, denn Descartes hatte Recht, es gibt keine Anziehungskraft!


- Wenn das Eine nicht wahr ist, muss es das Andere sein  

René Descartes: Ausnahmslos alle Prozesse beruhen auf Stoß bzw. Druck!

Huygens, Kant, Lorentz u. a.: Es verteilt sich ein Medium im Universum (Äther),
das Träger der Gravitation und des Lichts ist!

Träfe das alles zu, würde sich jede Diskussion über die Allgemeingültigkeit der Gesetze der
Mechanik erübrigen. Es gäbe kein Gefasel von einem Raum-Zeit-Kontinuum, einer
Materieumwandlung oder schwarzen Löchern. Die Physik wäre verständlich, ohne dass der
Verstand Purzelbäume schlagen muss, und das muss er auch nicht, denn es gab schon
vor der Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums etliche Hinweise der
Natur, dass Fehler unterlaufen sind.

Was da schief gelaufen ist und wie es sich wieder korrigieren lässt, wird mit dem folgenden
Bild auf das Wesentliche reduziert dargestellt.  




















Entwicklung der Physik,
wie sie verlaufen sollte und 
müsste, wie sie "Dank"
Newton und Einstein bisher
verlaufen ist und wie sie zur
Realität zurück findet.

Es leuchtet sicher ein, dass die Hypothese von Descartes an die Ätherhypothese gekoppelt
ist. Nur wenn der Äther existiert, ist eine Allgemeingültigkeit der Gesetze der Mechanik
möglich. Vier Irrtümer verhinderten jedoch, dass sich die Ätherhypothese durchsetzte
.

1. Die irrige Annahme, die Gravitation sei eine Anziehungskraft;
2. Die irrige Annahme, der Michelson-Morley-Versuch sei für einen
     Äthernachweis geeignet;
3. Die irrige Annahme, die Erklärungsprobleme bei den Merkmalen des Photoeffekts
    seien auf einen ganz speziellen Charakter des Lichts zurück zu führen;
4. Die irrige Annahme, Einsteins Vorstellung von der Materie-Energie-Beziehung
    sei des Rätsels Lösung.

1. Die irrige Annahme, die Gravitation ..........
Wenn man sich an das hält, was mit bloßem Auge sichtbar ist, könnte man den Eindruck
gewinnen, die Gravitation sei eine Anziehungskraft. Hält man sich aber die Gesamtsituation
im Universum vor Augen, die Gleichzeitigkeit seiner Expansion und der Konzentration von
Materie, wird klar, dass die Anziehungshypothese falsch ist, denn sie gibt die zwei
entgegen gesetzten Wirkungen nicht her.

Anders die Hypothese von Descartes, die im Grunde genommen auf das Kollisionsprinzip
hinaus läuft, also darauf, dass sich Materie nur aneinander abstößt. Genau dem entspricht 
auch das klassische Bindungsgesetz, wonach Materie nur Bindungen eingehen kann,
indem andere Materie verdrängt wird, so dass innerhalb der Bindung ein Unterdruck und
außerhalb ein Überdruck entstehen.

Das würde bedeuten, der scheinbar leere Raum ist nicht leer, sondern im Gegenteil, hier
müsste ein Überdruck sich gegenseitig verdrängender Materie herrschen, der sich am
Rande des Universums, wo es in ein Nichts übergeht, entspannt, hat somit eine solche
Beschleunigung zur Folge, wie sie unlängst entdeckt wurde!

2. Die irrige Annahme, der Michelson-Morley-Versuch .............

Grundlage besagten Versuchs ist die so genannte "Fahrtwindtheorie". Bis heute wird selbige
nicht beanstandet, obwohl bekannt ist, dass die im Zentrum der Erdumlaufbahn befindliche
Sonne rotiert, was unweigerlich dazu führen muss, dass der Äther, sofern vorhanden, zu 
einer Spiralströmung verwirbelt wird, mit der sich die Erde um die Sonne bewegt.

Von einem "Fahrtwind" kann also überhaupt keine Rede sein, sondern nur von einem
"Rückenwind", der aber allenfalls ein laues "Ätherlüftchen" ist, so dass beim Versuch
v
on einer ganz falschen Annahme ausgegangen wird!


3. Die irrige Annahme, die Probleme bei der Erklärung des Photoeffekts ..............
Der Photoeffekt ist eine lichtabhängige Erscheinung, so dass es bei seiner Erklärung um
den Charakter des Lichts geht. Es geht aber auch darum, wie die Elektronen an die
Atomkerne gebunden sind und was mit ihnen bei Lichteinfall geschieht. Folglich gibt es
hier zwei mögliche Fehlerquellen!

Bemerkenswerterweise standen jedoch nur die beiden Lichthypothesen von Newton und
Huygens zur Disposition, während man hinsichtlich der Bindung der Elektronen mit der
Ansicht, dies geschehe durch (Ladungs-) Anziehung, schon vorab festgelegt war.

Jetzt erweist sich, dass die Gravitation keine Anziehungskraft ist, es höchst wahrscheinlich
gar keine solche gibt und somit der Fehler nicht bei Huygens Ätherwellentheorie liegt.

4. Die irrige Annahme, Einsteins Vorstellung ..........
Die Ätherwellentheorie Huygens scheint beim Photoeffekt zu versagen, weil vermeintlich
der Wirkungsquerschnitt der Elektronen zu klein ist, um bei schwachem Licht so viel
Energie aufzunehmen, dass es nahezu ohne Verzögerung zu einer Loslösung von den
Atomkernen kommt.

Tatsächlich aber beschränkt sich der Wirkungsquerschnitt nicht auf den Elektronenkörper,
denn die Elektronen rotieren im Äther und bilden so um sich herum eine Sphäre geringerer
Ätherdichte, befinden sich damit in einer Ätherblase, die einen Auftrieb in Richtung der
Atomkerne erfährt, weshalb sich die Umlaufbahn der Elektronen aus einem Gleichgewicht
von Auftrieb und Fliehkraft ergibt (s. Link).

Die Ätherblase bzw. Elektronenhülle stellt demnach den Wirkungsquerschnitt dar und der ist
so groß, dass selbst sehr schwaches Licht wirksam werden kann! Allerdings müssen die
Wellen in kurzen Abständen kommen, quasi als Dauerimpuls, um nachhaltig Einfluss
auf die Elektronenhülle zu nehmen, bis die Fliehkraft den Auftrieb übersteigt (s. Link).

Also selbst unter Einbeziehung des Äthers war Anfang des 20. Jahrhunderts der Photoeffekt
nicht erklärbar, weil auch die Elektronenrotation eine Rolle spielt und an eine solche wurde
überhaupt nicht gedacht.

Heute wird zwar von einem Elektronenspin gesprochen, doch das soll keine Realrotation
sein, sondern eine quantenmechanische Erscheinung. Dahin hat Einsteins unsinnige
Vorstellung von der Materie-Energie-Beziehung die Physik gebracht.


- Letzte Hoffnung - allgemeines Besinnen auf den gesunden Menschenverstand

E=mc² ist wohl die weltweit bekannteste Formel. Sie steht für die von der klassischen Physik
abweichende Vorstellung von der Materie-Energie-Beziehung in der relativistischen Physik
und auch für Einsteins Genius, obwohl sie nicht wirklich Sinn ergibt.

Der entscheidende Fehler ist jedoch schon davor unterlaufen, denn auch die klassische
Vorstellung geht an der Realität vorbei, wird doch unterstellt, dass eine ruhende Masse in
sich das Potential hat, Arbeit zu verrichten, ist demnach auch Träger von Energie,
weshalb in potentielle und kinetische Energie unterschieden wird, was in die Irre führt.

Laut Anziehungshypothese geht von einem Körper allein durch seine Präsenz eine Kraft
aus, also selbst dann, wenn er ruht. Gibt es keine Anziehung, und danach sieht es jetzt
aus, kann ein ruhender Körper nur eine Kraft ausüben, indem er für einen anderen sich
bewegenden Körper einen Widerstand darstellt bzw. aus sich bewegenden Teilchen
besteht, die auf ein ihn umgebendes Medium einwirken.

Ohne Bewegung kein Wirkungsvermögen, weshalb auch nur kinetische Energie,
und zwar in Form sich bewegender Materie, auftreten kann!!!
 

Von potentieller Energie zu sprechen macht also so viel Sinn, wie von einem schwarzen
Schimmel zu reden. Richtig ist, Energie als das Produkt aus einer Masse und deren
Geschwindigkeit (E=mv) anzusehen, wobei beide Werte variabel sind und zwischen
größer 
Null und theoretisch Unendlich liegen können.

Davon abweichend bedeutet E=mc² nichts anderes, als E=m(vLicht *
vLicht), wird also bei einer
Masse eine Konstante als Geschwindigkeit angesetzt und, aus völlig unerfindlichem Grund,
mit sich selbst multipliziert. Noch verrückter wird es, wenn man die angebliche Äquivalenz
von Materie und Energie in eine Formel bringt, denn dann fällt die Geschwindigkeit ganz
raus und es bleibt nur noch E=m
.

Das hat mit gesundem Menschenverstand nichts zu tun und ist in der Tat reiner Unsinn!

Nur sehen wollen, was man sehen will, und nicht wahrhaben wollen, was nicht wahr
sein darf,
das bestimmt die Entwicklung der Physik und daran wird sich auch nichts
ändern, so lange nicht der gesunde Menschenverstand an erster Stelle steht!


Relativistischer Unsinn Realität
Energie = Materie (angebl. Äquivalenz) Energie bezeichnet stets nur die Bewegung von Materie
Materie = Energie (angebl. Äquivalenz) Materie ist eine aus einer Substanz bestehende
Masse
Eddingtons Beobachtung - Beweis, dass die Sonne (eine Masse) einen Raum krümmt Die Sonne ist von Äthersphären unterschiedlicher
Dichte umgeben, was Lichtbeugungen ermöglicht
Optischer Dopplereffekt - relativistische Erscheinung Was beim akustischen Dopplereffekt die Luft, ist beim optischen Dopplereffekt der Äther
Massedefekt - Beweis für Materieumwandlung Bindungen können nur durch Materieverdrängung 
entstehen, weshalb jede Bindungsveränderung zu
einer Masseveränderung führt
Teilchenspin - relativistische Erscheinung Rotation im Sinne der Mechanik und damit primäre Energiequelle aller Prozesse


"Sapere aude!"   I. Kant

 

C) Giordano B. 110256 Karow, Germany, 2020