Ist die Physik auf dem richtigen Weg? Für das Physikestablishment stellt sich diese Frage nicht. Das ist auch nicht
zu erwarten, denn allein durch die Andeutung, es sei vielleicht ein Fehler unterlaufen, könnte das Image Schaden
nehmen und der absolute Führungsanspruch gefährdet sein. So wird denn alles verdrängt, verharmlost oder
gedeckelt, was auch nur annähernd für eine Fehleinschätzung spricht, weshalb die Physik nicht die objektive
Wissenschaft ist, die sie sein sollte!

Der Glaube ist immer noch tief in den Menschen verwurzelt und so steht zu befürchten, dass in der Physik so
schnell kein Wandel eintritt, sondern man noch sehr lange den Theorien anhängt, die reiner Aberglaube sind.
Zumindest erkennen inzwischen immer mehr Physiker, dass etwas nicht stimmt. Das ist ein Anfang, dem 
drei weitere Schritte folgen müssen, wenn man sich der Wahrheit nähern will:

- Anerkennen der Widersprüche zwischen Lehre und Realität als Hinweise der Natur, dass ernste
  Zweifel an der Entwicklung der Physik angebracht sind;
- Forschen danach, wo die Physik einen falschen Weg eingeschlagen haben könnte;
- Durchdenken
, wohin der andere Weg unter Berücksichtigung heutiger Kenntnisse geführt hätte.

Anerkennen der Widersprüche heißt, in Erwägung zu ziehen, dass die Lehrmeinung möglicherweise falsch ist. 
Das bedeutet, zurückzuschauen, um heraus zu finden, wo ein Fehler unterlaufen sein könnte, statt weiteren
Hirngespinsten nachzujagen. Allein das ist das Mittel, die Physik auf den Weg zu bringen, den bereits
R. Descartes als den einzig richtigen erachtete und der es wohl auch ist!

Inhalt:

Eine klare Botschaft der Natur, die hartnäckig ignoriert wird

Physiker wollen wissen, was in der Natur vor sich geht, welche Prozesse beim Auftreten der Naturkräfte ablaufen,
die wir als Atomkraft, Elektrizität, Magnetismus oder Gravitation bezeichnen, doch es ist so, dass sich bis heute
diese fundamentalen Prozesse einer direkten Beobachtung entziehen, weil die Materie sehr viel feinere
Strukturen aufweist, als es auf den ersten Blick erscheint.

Ungeachtet dessen stand bereits für I. Newton fest, die Materie müsse Erreger einer Anziehungskraft sein, vermöge
der sie sich gegenseitig anzieht und bindet: "Die kleinsten Teilchen wirken aufeinander mit den stärksten
Anziehungskräften
und setzen sich zusammen, zu größeren Teilchen von schwächerer Art, die sich wiederum
zusammen fügen, zu  noch  größeren Teilchen von noch schwächerer Art, und so geht es weiter in der Reihe."


Wie konnte sich Newton so sicher sein, dass hier Anziehungskräfte wirken? Doch nur, weil für ihn nicht erkennbar
war, wie die Bindungen sonst zu Stande kommen sollten. Das ist es bis heute nicht, es gibt aber sehr deutliche
Hinweise der Natur, die gegen die Anziehungshypothese sprechen, und einer davon war auch Newton bekannt.

- Die Wasser-Anomalie
Alle Kräfte mit Fernwirkung sind entfernungsabhängig. Je größer die Entfernung von einem Körper, desto schwächer
die Wirkung der Kräfte, die von ihm ausgehen. Das ist bei der Gravitation so. Das ist beim Magnetismus so. Das
macht auch absolut Sinn, dennoch hat die Fernwirkungsregel beim Wasser keine Gültigkeit!

Wasser geht bei 0 ° C vom Flüssig- in den Festzustand über, so dass hier die Bindungskräfte am stärksten wirken.
Demnach müssten dann die Moleküle auch die geringsten Abstände zueinander haben, das haben sie aber nicht,
denn Wasser erreicht bei 3,98° C seine höchste Dichte und dehnt sich beim Gefrieren wieder deutlich aus (11%).

Wie ist es möglich, dass die Moleküle, trotz größerer Abstände, egal, ob Masseanziehung oder Ladungsanziehung,
stärker aneinander gebunden sind? Die Physik liefert zwar umfassende Aussagen über die Eigenschaften des
Wassers, doch diese Frage kann sie nicht beantworten! Offenbar geschieht während des Übergangs in den
Festzustand etwas, wovon man bis heute keine Ahnung hat.

"Wenn das Unmögliche ausgeschlossen wird, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein,
so unglaublich 
sie auch klingen mag!" Sir Arthur Connan Doyle

Die Logik dieser Spruchweisheit ist unbestritten, allerdings hilft sie hier nicht weiter, denn sie setzt voraus, dass
man weiß, was unmöglich ist. Das ließe sich bewerkstelligen, wenn man eine andere Bindungserscheinung
betrachtet, wo das Unmögliche offensichtlich ist.

- Die Erde-Mond-Anomalie
Erde und Mond ziehen sich gegenseitig an. Das ist seit Jahrhunderten Lehrmeinung, weil sich mit bloßem Auge
beobachten lässt,
wie sich das Wasser der Meere dort
in Richtung Mond bewegt, wo jener über der Erde steht.

Auf
der anderen Seite der Erde tritt aber auch ein Tidenhub auf, der daraus resultiert, dass sich das Baryzentrum (Schwerpunkt des Systems) außerhalb der Erdachse befindet und dadurch auf der dem mondabgewandten Seite
eine stärkere Fliehkraft wirkt (s. Bild 2).




Bild 1.
Zwei-Körper-System
(dargestellt von Zhatt) Der große Körper
führt eine Exzenterbewegung aus, weil das Baryzentrum in Richtung des kleinen Körpers verlagert ist.











Bild 2.
Die Gezeitenkräfte
der Erde.
 
Wie in Bild 1 dargestellt, führt die Exzenterbewegung des großen Körpers zu einer Unwucht, die ausgeglichen
werden muss, um eine Umsetzung der Revolution in eine Translation zu verhindern. Dieser Ausgleich kann
auf zweierlei Weise erfolgen:

1. Das Baryzentrum muss ein Fixpunkt sein, so dass die Fliehkraft abgeleitet wird;
2. Großer und kleiner Körper müssen miteinander verbunden sein, so dass die Unwuchtfliehkraft des
    großen Körper durch die Bahnfliehkraft des kleinen Körper ausgeglichen wird.

Die erste Möglichkeit scheidet beim Erde-Mond-System aus, denn hier ist das Baryzentrum kein Fixpunkt.
Bleibt demnach nur die zweite Möglichkeit, doch die setzt voraus, dass sich das System stets in einem
Gleichgewicht befindet. Das ist aber ausgeschlossen, weil sich der Mond regelmäßig mit bzw. gegen die
Erdumlaufbahn bewegt und sich regelmäßig der Sonne nähert bzw. von ihr entfernt. Zudem vergrößert sich
der Abstand des Mondes jährlich um etwa 4 cm, weil sich seine Bahngeschwindigkeit erhöht. 

Somit scheiden beide Möglichkeiten aus. Wodurch erfolgt aber dann ein Ausgleich der durch die
Revolution entstehenden Fliehkraft? Gibt es noch eine dritte Möglichkeit?

Die gibt es! Wenn Erde und Mond nicht durch Anziehung miteinander verbunden sind, sondern gegeneinander
gedrängt werden, könnte diese Druckkraft einen permanenten Ausgleich der durch die Revolution entstehenden
Fliehkraft bewirken. Ein derartiges Modell wird unter dem obigen Link Erleuchtung/Bild 12. Das Kräftespiel
beim Erde-Mond-System dargestellt.

- Die Galaxie-Anomalie
Alle Galaxien rotieren und haben deshalb zumeist die Form einer Diskusscheibe. Einige Galaxien rotieren so
schnell, dass es sie eigentlich zerreißen müsste, weil die Masse der Sternenmaterie nicht ausreicht, um die
vermeintlichen Anziehungskräfte zu generieren, die zur Kompensierung der Fliehkräfte erforderlich sind.

Es wird deshalb angenommen, dass sich im Zentrum der Galaxien massereiche Schwarze Löcher befinden,
deren Anziehungskraft so groß ist, dass nicht einmal Licht entweichen kann.









Bild 3. Plasma-Jets einer Galaxie
Meldung: Ein internationales Team um die Astronomin A.-K.
Baczko hat mit einem Netzwerk von Radioteleskopen (VLBI)
die
aus der Galaxie NGC 1052 schießenden Plasma-Jets
vermessen und dabei festgestellt, dass die Gasmassen aus

einem
supermassereichen Schwarzen Loch strömen, das
sich im Zentrum der Galaxie befinde
t.

In den letzten Jahren wurde jedoch entdeckt, dass aus einigen Galaxien Plasma-Jets mit hoher Geschwindigkeit
heraus schießen, wie etwa aus der Galaxie NGZ 1052. Wie sollte das möglich sein, wenn sich im Zentrum
der Galaxien angeblich Objekte mit einer Supergravitation befinden? Warum sollten die Plasma-Jets können,
was das Licht nicht kann? 

An dieser Stelle muss man sich die Geschichte der Schwarzen Löcher vor Augen halten, dass sie entdeckt
werden mussten, weil sie sich zwangsläufig aus der Fortführung der Anziehungshypothese ergeben, gemäß
der Folgerung, Masse = Anziehung = mehr Masse = noch mehr Anziehung und so weiter.

- Die Universum-Anomalie
Zu Newtons Lebzeiten nahm man an, das Universum sei stationär, indem sich die Gestirne auf gleichbleibenden
Bahnen um Massezentren bewegen, im Gleichgewicht zwischen gegenseitiger Anziehung und Fliehkraft. In den
30-iger Jahren stellte man fest, dass sich das Universum ausbreitet, was mit der so genannten Urknall-Theorie
erklärt wird.

In den 60-iger Jahren wurde nun aber entdeckt, dass sich das Universum nicht nur ausbreitet, sondern dies
immer schneller. Nach der Anziehungshypothese müsste sich die Expansion des Universums allmählich 
verlangsamen, doch das Gegenteil ist der Fall.

- Schlussfolgerung
Es werden hier vier Erscheinungen aufgezeigt, wo sich die Natur nicht so verhält, wie sie es nach der Lehre 
müsste. Man kann dieses Problem lösen, indem die Lehre durch das Aufstellen immer neuer Theorie den
Gegebenheiten angepasst und erweitert wird, oder, indem man einfach von Anomalien spricht, oder, indem
man einen gemeinsamen Nenner sucht, um heraus zu finden, warum die Lehre hier versagt.

Naturerscheinung Problem Gemeinsamer Nenner
- Die Wasser-Anomalie
- Die Erde-Mond-Anomalie
- Die Galaxie-Anomalie
- Die Universum-Anomalie
- stärkere Bindung trotz größerem Abstand;
- Anziehung gibt keinen Fliehkraftausgleich her;
- Plasma-Jets trotz Schwarzer Löcher;
- Beschleunigung und nicht Verlangsamung;
Es geht direkt oder indirekt
immer um die Hypothese, dass von der Materie eine Anziehungskraft ausgeht!

Bei allen vier Naturerscheinungen stehen die Probleme mit der Anziehungshypothese im Zusammenhang.
Wird mit dieser Hypothese vielleicht der Materie eine Eigenschaft angedichtet, die sie gar nicht hat?

Sicher wird man jetzt einwenden wollen, dass dies zu weitaus mehr Schwierigkeiten in der Physik geführt hätte,
so dass der Fehler längst bemerkt worden wäre. Aber solche Schwierigkeiten traten ja auf, und zwar, als man
den Photoeffekt entdeckte und dessen Merkmale nicht den Vorstellungen entsprachen, die man bis dato vom
Charakter des Lichts hatte.


Man glaubt, Einstein habe mit seiner Photonen-Theorie (Relativitätstheorie) die Lösung gefunden. Jetzt erweist sich,
dass zu diesem Zeitpunkt die Physik durch die Anziehungshypothese schon fehlgeleitet war, so dass man an die 
Betrachtung des Photoeffekts aus einer ganz falschen Perspektive heran gegangen ist.

Die Ätherwellentheorie Huygens könnte also vielleicht doch alle Merkmale des Photoeffekts erklären, wenn von den
richtigen Voraussetzungen ausgegangen wird. Davon kann jetzt aber überhaupt keine Rede mehr sein, weil Einstein
mit seiner Theorie der Masse-Energie-Äquivalenz (E=mc²) die Physik noch weiter in die Irre geführt hat.

Die Schicksalsfrage für die Physik: Was ist Licht?

Licht ist eine der faszinierendsten Naturerscheinungen und zugleich eine der rätselhaftesten, denn seine Erforschung
gestaltet sich äußerst schwierig. So waren denn auch bis in das 17. Jahrhundert hinein die Vorstellungen vom
Charakter des Lichts sehr diffus. Erst ab dieser Zeit wurden mit der Korpuskulartheorie Newtons und der
Wellentheorie Huygens wirklich ernst zu nehmende Erklärungsversuche unternommen.

Beide gingen dabei von der Existenz des so genannten Äthers aus, der als Trägermedium für das Licht fungieren
sollte. Während jedoch Newton unterstellte, dass die Ätherteilchen erst von einer Lichtquelle emittiert werden
müssen, um dann zu einem Empfänger zu gelangen, war Huygens der Ansicht, das Licht breite sich wellenförmig
in einem bereits allseits vorhandenen Äther aus, ähnlich dem Schall in der Luft.

Gegenüberstellung Newtons Korpuskulartheorie Huygens Ätherwellentheorie
- Äther als Lichtträgermedium
- Äther permanent vorhanden
-
Wellencharakter des Lichts
- Äther als Trägermedium der
  Gravitation möglich
ja
nein
nein
nein
ja
ja
ja
ja

Hätte Huygens Recht, ließe sich unterstellen, dass ein Permanentäther nicht nur als Träger der Gravitation fungiert,
sondern für alle fundamentalen Bindungserscheinungen. Es hätte auch die Theorie Descartes gestützt, wonach sich
die Materie nur durch körperlichen Kontakt, also Druck oder Stoß, gegenseitig beeinflussen kann. Die Aufgabe der
Physik wäre dadurch erheblich einfacher geworden, denn wir könnten davon ausgehen, dass wir in einer rein
mechanischen Welt leben, und die Gesetze der Mechanik sind hinreichend bekannt.

Dieser schöne Traum war jedoch gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Michelson-Versuch und der 
Entdeckung des Photoeffekts ausgeträumt, so glaubte man zumindest.

Mit besagtem Versuch lässt sich trotz höchster Präzision kein Äthernachweis erbringen und auch der Photoeffekt
scheint die Ätherwellentheorie Huygens zu widerlegen, ist doch eines der Merkmale des Photoeffekts, dass selbst
sehr schwaches Licht nahezu verzögerungsfrei Elektronen aus der Photokathode heraus auslösen kann,
obwohl dabei sehr viel weniger Wellenenergie auf die Elektronen auftrifft, als eigentlich erforderlich ist.

Statt zu hinterfragen, ob die Vorstellungen von den fundamentalen Bindungen, und damit auch die Bindung der Elektronen an die Atomkerne, zutreffend sind, glaubte man die Sichtweise auf das Licht revidieren und nach
einer neuen suchen zu müssen. Die meint man mit der Theorie Einsteins, dem angeblichen Welle-Teilchen-
Dualismus, gefunden zu haben. Das ist jedoch ein fataler Irrtum, denn
tatsächlich ist die Physik damit
völlig vom richtigen Weg abgekommen.

Nicht nur, dass die Physik seitdem in vielen Bereichen nicht der Realität entspricht, nein, es werden ständig neue
abstruse Theorien entwickelt, um ein physikalisches Weltbild aufrecht zu erhalten, das eine Täuschung ist, statt
noch einmal darüber nachzudenken, ob beim Photoeffekt wirklich das vor sich geht, was Einstein behauptet hat.

Was beim Photoeffekt wirklich vor sich geht

Beim Photoeffekt lässt sich Folgendes beobachten:

  • Die kinetische Energie der aus der Photokathode austretenden Elektronen hängt nicht von der Intensität
    des Lichts ab, sondern von seiner Frequenz und damit Wellenlänge. 
  • Die kinetische Energie der gelösten Photoelektronen steigt linear mit der Frequenz des Lichtes an.
  • Die Freisetzung der Elektronen beginnt sofort mit Einfall des Lichtes und endet unverzüglich,
    sowie kein Licht mehr einfällt.
  • Selbst bei einer Strahlungsenergie von 10-5 W/m², bei der auf ein Kaliumatom mit einem Querschnitt
    von 8,6 * 10
    -20 m² lediglich eine Strahlungsenergie von etwa 8,6 * 10-25 Ws auftrifft, reagiert eine
    Photozelle augenblicklich.
Warum ist für das Auslösen des Effekts nicht die Intensität des Lichts maßgebend, sondern allein die Frequenz?
Wie kann selbst sehr schwaches Licht in Sekundenbruchteilen die Elektronen aus einer Kathode heraus lösen?

Beide Frage ließen sich Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Wellentheorie Huygens nicht beantworten, so dachte
man jedenfalls. Tatsächlich aber ist es möglich, wenn von den richtigen Prämissen ausgegangen wird.

1. Prämisse
Da es keine Anziehungskraft gibt, können die Elektronen nur durch Druck an die Atomkerne gebunden sein.
Das heißt, Elektronen und Atomkerne müssen sich in einem Medium befinden, in dem ein Druckgefälle in
Richtung der Atomkerne besteht, so dass die Bindungskraft eine Auftriebskraft ist. Zudem führen die
Elektronen eine an die Kernrotation gebundene Bahnbewegung aus, wodurch Fliehkräfte auf sie einwirken.
Demnach ergibt sich die Umlaufbahn der Elektronen aus einem 
Gleichgewicht von Auftrieb und Fliehkraft!

2. Prämisse
Nicht nur die Atomkerne rotieren, sondern auch die Elektronen. Durch diese Rotation wird der umgebende Äther
davon geschleudert, weshalb sich die Elektronen in einer Sphäre geringerer Ätherdichte, einer Art Ätherblase
(Hülle), befinden
! Treffen Druckwellen (Licht)
auf die Elektronenhüllen auf, schrumpfen diese und es verändern
sich die Dichteverhältnisse und damit auch der Auftrieb. Dieser wird geschwächt und die Elektronen sinken
auf eine 
weiter außen liegende Umlaufbahn ab!

3. Prämisse
Sinken die Elektronen auf eine weiter außen liegende Umlaufbahn ab, erhöht sich, auf Grund der an die
Kernrotation gebundenen Bahnbewegung, 
ihre Bahngeschwindigkeit. Die Fliehkraft nimmt zu, was
wiederum ein stärkeres Absinken bewirkt, so dass der Absinkprozess dynamisiert wird!


Im Grunde genommen verhalten sich also die Elektronen wie Cartesische Taucher, wenn man sich vorstellt, dass
das Wasser dem Äther und die Luftblase in den Tauchern den Elektronenhüllen entsprechen. Was fehlt, ist eine
Bahnbewegung und die daraus resultierende Fliehkraft, doch die wird hier durch die Schwerkraft ersetzt. 





Bild 4. Cartesischer Taucher

Durch das Luftpolster ist die Dichte des Tauchers geringer,
als die
des Wassers, weshalb  er in Richtung Membran 
aufgetrieben wird.
Ein Druck auf die Membran erhöht den
Wasserdruck und das
Luftpolster schrumpft. Dadurch erhöht
sich die Dichte 
des Systems und der Taucher sinkt ab.

Folgendes lässt sich bei einem Cartesischen Taucher beobachten:

1. Der Taucher sinkt nur so lange ab, so lange ein Druckimpuls auf die Membran einwirkt. Handelt es sich also
    um Kurzimpulse, die in größeren Abständen kommen, sinkt der Taucher nicht bis auf den Boden ab,
    sondern steigt zwischen den Impulsen immer wieder auf, selbst dann, wenn die Impulse stark sind.
2. Kommen die Impulse hingegen schnell hintereinander und haben somit die Form eines Dauerimpulses,
    sinkt der Taucher immer weiter ab, auch dann, wenn die Einzelimpulse nur schwach sind. Er sinkt
    umso schneller ab, je höher die Frequenz der Impulse und damit die Annäherung an einen Dauerimpuls.

Das entspricht genau den Merkmalen, durch die der Photoeffekt gekennzeichnet ist!

Warum also sollte man sich nicht vorstellen können, dass die Elektronen die Atomkerne umkreisen und sich
dabei in Hülle befinden, die variant sind, so dass sie sich bei Lichteinfall wie Cartesische Taucher verhalten?








Bild 5. Elektronen als Cartesische Taucher

Links bei niedriger  Frequenz
und somit großen Abständen  zwischen den Impulsen. Rechts bei hoher Frequenz und somit 
kleinen Abständen zwischen den Impulsen.

Die Annahme, der Photoeffekt würde die Wellentheorie Huygens widerlegen, wäre falsch, wenn das hier aufgezeigte
Tauchermodell zutreffend sein sollte. Das hieße im Umkehrschluss, die Wellentheorie entspräche der Realität und 
Einsteins Erklärung des Photoeffekts wäre, nach der sehr zweifelhaften Anziehungshypothese, ein weiterer Schritt 
in die falsche Richtung.

Alle, die Einstein anbeten, werden jedoch das Tauchermodell ablehnen, weil sie sonst zugeben müssten, einer
gewaltigen Täuschung aufgesessen zu sein. So wird sich denn die Physik weiterhin in absurden Theorien verlieren,
bis auch vom Physikestablishment nicht mehr ignoriert werden kann, dass allein das klassische Bindungsgesetz
der Schlüssel zur Wahrheit ist, denn nur dieses Gesetz führt zum Äther, und damit zur Realität, zurück.

Das klassische Bindungsgesetz ist der Schlüssel zur Wahrheit

Der ganze Forscherdrang in der Physik ist darauf fokussiert, mit immer besserer Technik bisher noch Unentdecktes
zu entdecken und so der Natur ihre letzten Geheimnisse zu entreißen. Wer kommt da schon auf den Gedanken,
dass der Rätsel Lösung so nicht zu finden ist, weil die Natur aus einer völlig falschen Perspektive betrachtet wird?

Es führt nur immer weiter in die Irre, sich die Augen aus dem Kopf zu starren und nach immer abstruseren
Erklärungen für rätselhaft anmutende Erscheinungen zu suchen. Erst muss die richtige Perspektive gefunden
werden und das erfordert, sich in die Vergangenheit zu begeben, in das 17. Jahrhundert, als die Entdeckung
gemacht wurde, die richtungsweisend hätte sein sollen und müssen, es aber nicht wurde.

Man schrieb das Jahr 1654, als Otto von Guericke auf dem Reichstag zu Regensburg den Mächtigen des Reiches 
seinen legendären
Versuch mit zwei Halbkugeln vorführte. Er demonstrierte auf diese Weise, wie allein aus der
Verdrängung der Luft, einem für gewöhnlich völlig unscheinbaren Medium, eine Bindungskraft entsteht, die
selbst durch die Zugkraft mehrerer Pferde nicht
überwunden werden kann.





Bild 6. Der Halbkugelversuch

Luft wird abgepumpt. Dadurch entsteht zwischen den
Halbkugeln
ein Unterdruck und sie werden durch den
höheren Außendruck 
gegeneinander gedrängt. Als
Nebenwirkung expandiert die abgepumpte Luft im
Außenraum, so dass hier der Druck ansteigt.
 

Aus diesem Versuch lassen sich vier Grundsätze herleiten, die nicht nur für das Verständnis aller Bindungen,
sondern auch gegenteiliger Effekte, von eminent wichtiger Bedeutung sind.

1. Grundsatz
Materie kann nur Bindungen eingehen, indem andere Materie verdrängt wird. Wenn also die verdrängte Materie
nicht in einem System eingeschlossen ist, geht der Bindungsprozess mit einem Expansionsprozess
einher
!

2. Grundsatz
Da Materie aus dem Bindungszentrum verdrängt wird, tritt ein scheinbarer Verlust an Masse auf, der
fälschlicherweise als Massedefekt * gedeutet werden kann!

3. Grundsatz
Soll die Bindung dauerhaft sein, muss auch das Bindungsmedium dauerhaft verdrängt werden, was bei offenen
Systemen nur gewährleistet ist, wenn die verdrängende Materie auch örtlich permanent eine entsprechende
Bewegung ausführt, wie etwa eine Rotation oder das Umkreisen eines Zentrums!

4. Grundsatz
Da es für die Teilchen des feinsten Mediums kein noch feineres Medium gibt, das einen Unterdruck zwischen ihnen
herstellen könnte, ist das feinste Medium frei von den Kräften der Kohäsion. Es vermag deshalb jedes System
zu durchdringen, weshalb es in einem Raum, in dem es sich verteilt, keine Inertialsysteme geben kann!

* Anmerkung: Man wird einwenden wollen, dass dieser Defekt im Falle der Kernreaktionen nicht nur bei den
Bindungsprozessen (Fusion) auftritt, sondern auch 
bei Spaltprozessen (Fission). Das ist jedoch kein Widerspruch.
Was geschieht denn,
wenn Atomkerne gespalten werden? Sie zerfallen nicht in ihre Bestandteile, sondern
die Nukleonen der abgespaltenen Teile gehen eine neue Bindung ein, so dass kleinere Kerne entstehen!


Wenn diese Grundsätze allgemeingültig sind, und es gibt keinen belastbaren Beweis, dass sie es nicht sind, dann
setzen die Kernbindung und die Gravitation voraus, dass sich überall im Universum permanent ein fundamentales
Medium verteilt. Demnach hätte sich die Ätherfrage erst gar nicht stellen dürfen. Doch das wurde sie und so nahm
das Verhängnis seinen Lauf, hat man nach Antworten gesucht und auch welche gefunden, die mit dem Äther
nichts zu tun haben und deshalb nur reine Phantasie sein können.  

Newton und Einstein haben sich geirrt. Der Äther existiert und zwar permanent!

Die völlig irrationale Haltung in der Ätherfrage  

Bereits Aristoteles war der Ansicht, es müsse ein fünftes Element geben, das sich in den Weiten des Universums
verteilt und hier eine Himmelsmechanik ermöglicht. Im 17. Jahrhundert griff der Niederländer C. Huygens die Idee
vom Äther auf und meinte, jener sei das Medium, in dem sich das Licht ausbreitet, ähnlich dem Schall in der Luft.
Newton hingegen lehnte die Existenz eines Permanentäthers ab und behauptete stattdessen, die Lichtteilchen
müssten erst von einer Quelle emittiert werden, um sich dann als Teilchenstrom durch den Raum zu bewegen.

So kam es zu einer Auseinandersetzung, die es nicht gegeben hätte, wenn die Allgemeingültigkeit des klassischen
Bindungsgesetzes akzeptiert worden wäre, denn nach diesem kann eine Bindung von Körpern nur erfolgen, wenn sie
sich in einem Medium befinden, das die Herstellung eines Unterdruckes zwischen den Körpern ermöglicht.

Bedingung des klassischen Bindungsgesetzes Bedeutung für die Ätherfrage
Die Bindung von Materie ist nur möglich, indem ein Unterdruck zwischen der sich bindenden Materie hergestellt wird! Da in den Atomkernen Nukleonen gebunden sind,
muss ein Medium existieren, durch das sich ein Unterdruck zwischen den Nukleonen herstellen lässt!

Diese Bedingung wurde jedoch durch die Behauptung, von der Materie gehe eine Anziehungskraft aus, außer Kraft
gesetzt. Da der Äther aber nicht nur Bindungen ermöglicht, sondern auch Träger des Lichts sein dürfte und sich
zudem durch einen Widerstand gegenüber bewegter Materie bemerkbar machen muss, war es unvermeidlich,
dass der Anziehungshypothese weitere absurde Hypothesen folgten.

- Die Relativitätstheorie, die absurde Fortsetzung der Anziehungshypothese

Die spezielle Relativitätstheorie (sRT) besagt, dass der Zeitablauf in Systemen von deren Geschwindigkeit abhängt.
Beim Global-Position-System (GPS) scheint sich das auch zu bestätigen. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf
in den Atomuhren, wenn sie mit den Satelliten auf eine Erdumlaufbahn gebracht werden, oder ist es nicht vielleicht 
so, dass sie jetzt eine höhere Geschwindigkeit haben und deshalb vom Äther stärker durchströmt werden?

Nach der allgemeinen Relativitätstheorie (aRT) hängt der Zeitablauf in Systemen auch von deren Entfernung zu
einer Masse ab. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf, wenn die Satelliten auf eine entferntere Umlaufbahn
gebracht werden, oder ist es nicht einfach so, dass sie sich dann in einer Äthersphäre mit geringerem
Energiegehalt befinden, in der die Ätherteilchen weniger stark schwingen?


 
Bild 7. Die Relativitätstheorie
Wenn der Äther existiert, hat er auch Einfluss auf Systeme, der davon abhängt, welchen Energiegehalt 
der Äther hat (1,2) oder wie hoch die Geschwindigkeit der Systeme ist (3), so dass genau die Wirkungen
auftreten würden, als deren Ursache die Relativitätstheorie Zeitdilatationen unterstellt.
 
 
- Die beschleunigten Elektronen
Werden in einem Vakuum Elektronen beschleunigt, ist feststellbar, dass hier eine lineare Beschleunigung nur mit
einem progressiven Energieeinsatz zu erreichen ist, als würde sich im Versuchsraum ein Medium befinden, das
den Elektronen einen Widerstand entgegen bringt, der mit zunehmender Geschwindigkeit immer stärker ansteigt,
weil die Elektronen immer mehr Teilchen des Mediums vor sich her schieben, genauso, wie es sich bei einem
Körper beobachten lässt, der sich durch die Luft bewegt.

Es wäre nur vernünftig, daraus den Schluss zu ziehen, dass der Versuchsraum trotz des Vakuums nicht leer sein
kann. Doch statt anzuerkennen, dass dies ein klarer Beweis für die Existenz des Äthers ist, wird eine angebliche
Massezunahme der Elektronen unterstellt, indem sich Beschleunigungsenergie in Masse umwandelt.

- Der optische Dopplereffekt 
Im Jahre 1842 behauptete C. Doppler, dass sich für einen Beobachter auf der Erde die Farbe des abgestrahlten Lichts
von Sternen in Doppelsystemen verändert, weil die Lichtwellen gestaucht oder gestreckt werden, je nachdem, ob sich
die um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreisenden Sterne gerade auf die Erde zu bewegen oder von ihr weg.

Drei Jahre später gelang es C. Ballot diesen Effekt bei Schallwellen nachzuweisen und im 20. Jahrhundert wurde
dann auch die von Doppler postulierte optische Variante bei der Beobachtung von Doppelsternsystemen entdeckt.  













Bild 8. Der optische Dopplereffekt

(dargestellt von Ales Tosovsky)
 
Der Wellencharakter des Schalls entsteht, indem ein Impulsgeber, eine Membran, in der Luft oszilliert. Schwingt die
Membran in Richtung Empfänger, wird in der Luft eine Druckfront aufgebaut, die sich bis zum Empfänger fortpflanzt.
Schwingt die Membran zurück, entsteht hier ein Unterdruckgebiet, in das die Luftmoleküle, wenn sie ihre Trägheit
überwunden haben, hinein strömen, so dass auch sie zurück schwingen. Dieses Zurückschwingen entspricht bei
einer horizontalen Wellendarstellung (s. Bild 8) den Welltälern.

Bewegt sich nun der Sender in Richtung Empfänger, kommt er den zurück schwingenden Luftmolekülen entgegen,
so dass sich das Wellental verkürzt und damit auch der Abstand zwischen dem letzten und dem nächsten
Wellenberg, was einer höheren Frequenz entspricht.

Wie könnten wohl beim Licht der Wellencharakter und der Dopplereffekt entstehen, wenn es sich nicht ebenfalls,
das ist für einen ständigen Wechsel von Druckaufbau und Entspannung unerlässlich, in einem Medium ausbreitet?
Wie will man den optischen Dopplereffekt ohne Einbeziehung des Äthers erklären?
 
Auch dies ist nur eine Frage der Phantasie und des Glaubens:

Elektromagnetische Wellen breiten sich auch im Vakuum, also ohne Medium aus. Wenn sich der Sender der Wellen
relativ zum Empfänger bewegt, tritt auch in diesem Fall eine Verschiebung der Frequenz auf. Dieser
Relativistische
Doppler-Effekt
ist darauf zurückzuführen, dass die Wellen sich mit endlicher Geschwindigkeit, nämlich der
Lichtgeschwindigkeit, ausbreiten. Man kann ihn als geometrischen Effekt der Raum-Zeit auffassen.

aus Wikipedia

Aus dem optischen Dopplereffekt wird einfach ein relativistischer Dopplereffekt, der keines Mediums bedarf, weil es
sich um einen geometrischen Effekt der Raum-Zeit handelt. Es ist, als hätte man sich darauf versteift, alles, was 
auf die Existenz des Äthers hindeutet, und sei es auch noch so klar und deutlich, umzudeuten oder zu ignorieren.

In gleicher Weise wird auch mit der Urenergie des Universums verfahren. Die will man partout nicht in der Rotation
der Teilchen sehen, obwohl es dafür deutliche Hinweise gibt. Stattdessen wird behauptet, es handele sich dabei
um einen
quantenmechanischen Spin, der zwar die Eigenschaften einer Rotation hat, aber nicht durch die
Rotation einer Masse hervorgerufen wird
.

Es ist erschreckend, wie viele Physiker bis heute auf diesen Unsinn herein fallen, obwohl sie die Wahrheit
erkennen könnten, wenn sie der reinen Vernunft folgen und eins und eins zusammen zählen würden.

1 + 1 = Die Kernenergie ist auch nur eine mechanische Energieform

Die Sterne geben seit Milliarden von Jahren gewaltige Energiemengen ab und es scheint ausgeschlossen, dass es
sich dabei um mechanische Energie handelt. Selbst ein nur 1 kg schwerer Würfel aus Uran-235 kann eine Energie
von 22.800.000 kWh freisetzen, wenn die darin enthaltenen Atomkerne gespalten werden.

Vielleicht ist es aber auch gar nicht ausgeschlossen, sondern übersteigt lediglich unser Vorstellungsvermögen.
So besteht der Uranwürfel aus etwa 256.000.000.000.000.000.000.000.000 Atomen. Allein das ist eine Zahl,
die alle Maßstäbe unserer Alltagswelt sprengt, und dennoch ist sie wohl realistisch.

Was wäre nun, wenn die Kerne aller Atome rotieren, nicht mit 1.000 U/s und auch nicht mit 10.000 U/s, was noch vorstellbar wäre, sondern mit 1.000.000 U/s? Wir hätten dann in dem Uranwürfel unzählige winziger Körper, die
ein unglaubliches Potential an Rotationsenergie haben, das nach außen hin kaum in Erscheinung tritt.


Nun stelle man sich einmal vor, 10 % der Atomkerne würden nahezu zeitgleich gespalten werden, weil das
Gleichgewicht aus Fliehkraft und Bindungskraft durch das Eindringen jeweils eines Neutrons aufgehoben wird.
Drei Wirkungen würden schlagartig eintreten:

1. Die Bruchstücke von 25,6 * 1023 Atomkernen würden mit sehr hoher Geschwindigkeit auseinanderstreben
    und sich der Uranwürfel explosionsartig in Sekundenbruchteilen um ein Vielfaches ausdehnen.
2. Die Bruchstücke würden im Äther, in dem all dies geschieht, Stoßwellen erzeugen, die sich als 
    Gammastrahlung in alle Richtungen ausbreiten.
3. Die umgebende Luft würde mit ungeheure Wucht verdrängt und zugleich die Luftmoleküle durch die
    Bruchstücke sowie die Gammastrahlung in heftigste Schwingungen versetzt.

Das sind die Wirkungen, die bei der Zündung von Uran- oder Plutoniumsprengköpfen zu beobachten sind.
Nun wird aber auch bei der Kernfusion sehr viel Energie frei gesetzt. Ist damit die Hypothese von der
Rotationsenergie widerlegt?

Nein, denn Energiefreisetzung bedeutet nicht, dass etwas frei gesetzt wird, was so vorher noch nicht vorhanden
war, sondern ist lediglich ein Vorgang, bei dem sich die Bewegung von Materie so ändert, dass sie mit der
umgebenden Materie verstärkt in Wechselwirkung tritt. Die Verdrängung der umgebenden Materie wird
intensiviert und das ist auch möglich, wenn Materie Bindungen eingeht (s. klass. Bindungsgesetz).

Bewegungsformen Rotation Translation Oszillation Umlaufbahn
Wechselwirkung mit der umgebenden Materie schwach intensiv intensiv intensiv
Stärkere Wechselwirkung mit umgebender Materie ohne Energiezufuhr Durch Spaltung und  Umsetzung der Rotation in Translation oder durch Bindung und Umsetzung der Rotation in eine Umlaufbahn  nicht möglich
nicht möglich
nicht möglich

Man stelle sich einmal vor, vier rotierende Körper gehen ein Bindung dergestalt ein, dass zwei dieser Körper in
dem entstehenden Konstrukt ihre Rotationsenergie so umsetzen können, dass sie mit einer Achsneigung von
90° um die Achse des Konstrukts herum rollen.

Genau das dürfte geschehen, wenn sich zwei sehr schnell rotierende Protonen und zwei langsamer rotierende
Neutronen zu einem Heliumkern verbinden! Es ist anzunehmen, dass hier die zwei Neutronen übereinander
liegen und die Kernachse bilden, um die dann beide Protonen entlang der Ekliptik mit einer geneigten Achse 
herum rollen, indem sie sich an den von den Neutronen erregten Ätherströmungen abstoßen (s. Bild 9).








Bild 9. Intensivierung der Ätherverdrängung durch Bindung
Die Protonen stützen sich an den Neutronen ab und setzen dadurch ihre Rotation in eine Zweitbewegung um, indem sie um die Kernachse mit einer Achsneigung von 90° herum rollen. 

Durch das Herumrollen der Protonen wird die Ätherverdrängung intensiviert, so dass in dem Moment, wenn sich
alle vier Nukleonen zu einem Heliumkern verbinden, eine Ätherdruckwelle (Gammastrahlung) entsteht.

Alles nur bloße Gedankenspielerei, reine Spekulation, ohne jedes Indiz, dass es wahr sein könnte? Keineswegs, 
denn die Intensivierung der Ätherverdrängung lässt sich nachweisen, allerdings wird sie anders gedeutet, nämlich
als relativistischer Massendefekt. Darüber hinaus gibt es auch beim elektrischen Strom eine Erscheinung, die
für die Teilchenrotation und den Äther spricht, da sie allein mit der Strömungsmechanik zwanglos erklärbar ist.

Der elektrische Strom liefert den sicheren Beweis

Der elektrische Strom ist Erreger eines so genannten magnetischen Feldes, durch das sich zwei parallele
e. Leiterstücke gegenseitig beeinflussen können. Befinden sich diese in Parallelschaltung, lässt sich nach
dem Schließen des Stromkreises ein Umkehreffekt beobachten.

Zunächst ist es so, als würden sich die beiden e. Leiterstücke gegenseitig abstoßen, denn sie streben
auseinander. Innerhalb eines Sekundenbruchteils kehrt sich dies jedoch um und die e. Leiterstücke
bewegen sich aufeinander zu, als würden sie sich gegenseitig anziehen.

Wohl gemerkt, dieser Umkehreffekt tritt auf, obwohl die Stromrichtung unverändert bleibt!

Das widerspricht der Vorstellung, hier würden immaterielle magnetische Felder aufeinander treffen. Warum
sollten die ihre Wirkungsrichtung ändern? Anders, wenn man davon ausgeht, dass die angeblichen Felder
tatsächlich Ätherströmungen sind, die durch die rotierenden Elektronen erregt werden, denn dann können 
zwei Zustände eintreten, die die Feldhypothese nicht hergibt, nämlich Stau und Sog. 

Wenn ein Elektron im Äther rotiert, dann erzeugt es eine Äquatorströmung, die radial um seine Achse herum
läuft. Nun stelle man sich einmal vor, alle Elektronen hätten während ihres Fließens durch einen e. Leiter
eine Ausrichtung dergestalt, dass ihre Achsen parallel zur Fließrichtung stehen. Dann würden sich ihre
Einzelströmungen zu einer Gesamtströmung kumulieren, die aus dem e. Leiter konzentrisch austritt
und um ihn herum läuft.

Ein um den e. Leiter herum laufendes (magnetisches) Moment wäre dann das Ergebnis der Elektronenrotation.
Da die Elektronen zugleich im e. Leiter verschoben werden, verschiebt sich auch die Umlaufströmung und
geht in eine Schraubenströmung über. Dadurch kommt zum Drehmoment noch ein Vorschubmoment hinzu,
das bisher als Kraft eines elektrischen Feldes betrachtet wird.

Was passiert, wenn diese Strömungen (Momente) bei zwei parallelen e. Leiterstücken aufeinandertreffen,
zeigt folgende Darstellung.


   Bild 10. Der elektrische Umkehreffekt

    Querschnitt durch ein e. Leiterstück:

    Die Elektronen richten sich aus, wenn sie durch das
    e. Leiterstück getrieben werden, so dass sich die durch 
    ihre Rotation erregten Äthereinzelströmungen zu einer
    Hauptströmung kumulieren. Die tritt aus dem
    e. Leiterstück
aus und bewegt sich als so genanntes
    Magnetfeld konzentrisch um ihn 
herum. 

   
    Querschnitt durch zwei e. Leiterstücke in Parallelstellung 
    und mit Parallelschaltung, 1. Phase:
    Wenn der Stromkreis geschlossen wird, bilden beide
    e. Leiterstücke jeweils eine konzentrische Hauptströmung
    aus. Die treffen auf Grund des gleichen Drehsinns
    zwischen 
den e. Leiterstücken aus entgegengesetzten
    Richtungen 
aufeinander. Es baut sich ein Ätherdruck auf,
    der di
beiden e. Leiterstücke auseinander treibt.



    2. Phase:   
    Durch den Stau werden die Hauptströmungen gezwungen,

    um beide e. Leiterstücke herum zu laufen, so dass eine
    Umlaufströmung entsteht. Die reißt den Äther mit, der sich
    zwischen 
den e. Leiterstücken befindet, und verursacht
    so einen Sog, 
der nicht nur den Stau auflöst, sondern sogar
    einen Unterdruck
erzeugt. Der höhere Außendruck drängt
    dann die beiden e. Leiterstücke 
gegeneinander.




Der Umkehreffekt kommt nur zu Stande, weil Massen von Ätherteilchen durch rotierende Elektronen in Bewegung
gesetzt werden und dann den Gesetzen der Strömungsmechanik folgen! Wie sollte er von imaginären Feldern,
die keine Masse haben und folglich auch keinen Druck durch Stau oder Unterdruck durch Sogwirkung hervor
bringen können, verursacht werden?

Der Umkehreffekt ist ein deutlicher Hinweis der Natur, dass der Permanentäther existiert und der Elektronenspin
eine Realrotation ist. Was glaubt man denn, wie solche Hinweise aussehen könnten, wenn nicht so? 

Fazit

"Die Wahrheit kommt zumeist in einem einfachen Gewande daher!" A. Einstein

Vielleicht wollte Einstein damit sagen, dass, wenn zwei Theorien aufeinander treffen und es sich zu  entscheiden
gilt, welche richtig ist, aber beide nicht vollends überzeugen können, es vielleicht ganz einfach einer anderen,
einer dritten Theorie bedarf (nämlich seiner), um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Wir wissen es nicht.

Die Lebenserfahrung lehrt jedenfalls, dass es mit der Wahrheit oft selbst dann nicht so einfach ist, wenn sie in
einem einfachen Gewande daher kommt, weil der Mensch zumeist geneigt ist, nur das als wahr anzusehen,
was er für die Wahrheit halten möchte.

Und hat sich beim Menschen erst einmal die Überzeugung festgesetzt, er habe die Wahrheit gefunden, ist er
davon kaum noch abzubringen, selbst wenn die Wahrheit völlig entblößt daher kommt und dann gar nicht mehr
so aussieht, wie gedacht.

Die Physik ist jetzt jedenfalls an einen Punkt angelangt, wo der Natur allmählich die Möglichkeiten ausgehen,
den Menschen Hinweise zu geben, welche Prozesse tatsächlich im Universum ablaufen, weil beinahe alle
Erscheinungen, die verlässlich Auskunft geben könnten, ausschließlich so gedeutet werden, wie es für das
physikalische Weltbild, auf das man sich festgelegt hat, passend und genehm ist.

Jetzt hilft nur noch Eines, der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen: "Sapere aude!" (Habe den Mut, dich
deines eigenen Verstandes zu bedienen!) Immanuel Kant

Nicht immer neuere, bessere und noch teurere Experimente oder Versuche werden der Physik zur Wahrheit
verhelfen, sondern ein Besinnen auf den gesunden Menschenverstand und darauf, dass allein die Natur das
Maß aller Dinge ist.

"Wenn Sie nachdenklich geworden und zu dem Schluss gekommen sind, dass die Realität durchaus so aussehen
könnte, wie hier beschrieben, 
tragen Sie dazu bei, die Ideen der Freien Physik zu verbreiten. Machen Sie Freunde,
Bekannte und Verwandte darauf aufmerksam, dass es Physiker gibt, die ein anderes Bild von der Natur haben,
als das, was der ahnungslosen Öffentlichkeit als Wahrheit untergejubelt wird."


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