Der Freiheitsbegriff bezüglich der Physik entspringt dem Zeitalter der Aufklärung und bedeutet die Befreiung von
althergebrachten
Dogmen und Vorurteilen, den 
„Ausgang des Menschen aus einer selbstverschuldeten
geistigen Unmündigkeit“,
wie es der Philosoph I. Kant vor mehr als einhundertfünfzig Jahren formulierte.


Niemand will sich sagen lassen, er sei geistig unmündig, schon gar kein studierter Physiker. Doch ganz offenbar
vertraut die Mehrheit der Physiker mehr auf die Lehrmeinung, als auf den eigenen Verstand. Wäre es anders,
würde sie den Hinweisen der Natur, dass die Vorstellungen
von der angeblichen Anziehungskraft der Materie
und ihrer vermeintlichen Wandelbarkeit in Energie reiner Aberglaube sind, mehr Beachtung schenken.

Vier deutliche Hinweise der Natur, dass sich die Physik auf dem Holzweg befindet






Bild 1. Plasma-Jets einer Galaxie
Meldung: Ein internationales Team um die Astronomin A.-K. Baczko hat mit einem Netzwerk von
Radioteleskopen (VLBI) die
aus der Galaxie NGC 1052
schießenden Plasma-Jets vermessen und dabei
festgestellt, dass die Gasmassen aus
einem
supermassereichen Schwarzen Loch strömen, das
sich im Zentrum der Galaxie befinde
t.

Ein Schwarzes Loch soll laut Lehrmeinung ein supermassereiches Objekt mit so starker Gravitation sein, dass ihm
nicht einmal Licht entweicht. Wenn jenes aber dazu nicht in der Lage ist, wie sollten es dann die Plasma-Jets sein?  

Hier stehen Lehrmeinung und Realität in einem offensichtlichen Widerspruch zueinander. 
Wäre im Zentrum der 
Galaxie NGC 1052 wirklich ein 
Schwarzes Loch, könnte es keine Plasma-Jets geben. Die Jets lassen sich aber 
tatsächlich beobachten. Die Schwarzen Löcher hingegen nicht!

An dieser Stelle muss man sich die Geschichte der Schwarzen Löcher vor Augen halten, dass sie entdeckt
werden mussten, weil sie sich zwangsläufig aus der Fortführung der Anziehungshypothese ergeben, gemäß
der Folgerung, Masse = Anziehung = mehr Masse = noch mehr Anziehung und so weiter.

Auch beim Erde-Mond-System gibt es eine widersprüchliche Erscheinung. Nach der Lehrmeinung ziehen 
sich 
Erde und Mond gegenseitig an. In der Tat bewegen sich die Wassermassen der Meere
dort in Richtung Mond,
wo jener über der Erde steht, aber es gibt auch auf
der anderen Seite der Erde einen Tidenhub.

Der resultiert aus einer Exzenterbewegung der Erde und jene ist es, die der Lehrmeinung widerspricht!






Bild 2. Zwei-Körper-System
(dargestellt von Zhatt)
Wie dieses Zwei-Körper-System bewegen sich Erde
und Mond um einen gemeinsamen Schwerpunkt.
Dabei vollführen beide, der Körper und die Erde, eine
Exzenterbewegung. Während jedoch für den Körper
der Systemschwerpunkt ein Fixpunkt ist, ist er
das für die Erde nicht!
 
Das in Bild 2 dargestellte Zwei-Körper-System entspricht in seinem Bewegungsablauf dem Erde-Mond-System.
Selbst der Laie vermag zu erkennen, dass, wenn beide Körper durch Anziehung aneinander gebunden wären,
das Baryzentrum ein Fixpunkt sein muss, andernfalls würde der kleine Körper, vermöge der auf ihn 
wirkenden Fliehkraft, den großen Körper in seine Richtung ziehen.

Das Baryzentrum beim Erde-Mond-System ist aber kein Fixpunkt und dennoch ist es, von der Erdachse
aus
gesehen, zum Mond hin verlagert, als würde jener die Erde wegstoßen! 

Dann ist da noch die beschleunigte Ausbreitung des Universums. Laut Lehrmeinung müsste sich die Expansion
des Universums ganz allmählich verlangsamen, doch sie wird immer schneller, als würde das Universum unter
einem inneren Druck stehen, der sich nach außen hin entspannt!

Die Unstimmigkeiten, die im kosmologischen Weltbild auftreten, setzen sich im atomaren Weltbild fort, wie die
Anomalie des Wassers zeigt. Durchziehen also die ganze Physik!

Wasser erreicht bei 4° C seine höchste Dichte, so dass die Moleküle die geringsten Abstände zueinander haben.
Egal, ob man nun Masseanziehung oder Ladungsanziehung unterstellt, hier müssten die Bindungskräfte am
stärksten wirken, doch das Wasser befindet sich noch im Flüssigzustand. Erst bei 
0° C geht es in den
Festzustand über, allerdings dehnt es sich dabei 
um etwa 11 % aus, vergrößern sich also die Abstände
zwischen den Molekülen deutlich.
 

Die hier aufgezeigten vier Widersprüche (Nur eine Auswahl!) sind keine Kleinigkeiten und gemeinhin bekannt,
dennoch gibt es offenbar nur sehr wenige Physiker, die besorgt sind und sich fragen, ob es sich dabei nicht
um Indizien für eine Fehlentwicklung der Physik handeln könnte. Warum ist das so?  

Die einzig denkbare Erklärung, die nicht als Beleidigung verstanden werden kann, ist die bereits oben erwähnte
Hörigkeit gegenüber der Lehrmeinung. Diese Form selbst verschuldeter geistiger Unmündigkeit ist der Grund,
dass die Physik schon seit vielen Jahren durch eine Dogmatisierung der Lehrmeinung fehlgeleitet wird.

Nur wer sich davon befreien kann und auch das zu denken wagt, was undenkbar scheint, wird verstehen, was uns
die Natur mit den
Plasma-Jets, dem Baryzentrum, der beschleunigten Ausbreitung und der Anomalie offenbar
sagen will, nämlich, 
dass die Hypothese, von der Materie gehe eine Anziehungskraft aus, falsch ist!

Das mag zunächst völlig abwegig klingen, ist doch besagte Hypothese seit Jahrhunderten Grundlage der Physik,
aber wer sich die intellektuelle Freiheit nimmt, die Natur unter der Prämisse zu betrachten, dass alle Prozesse
nur aus Druck oder Stoß resultieren, also die Arbeit von R. Descartes unter Berücksichtigung heutiger 
Erkenntnisse fortsetzt, wird feststellen, dass besagte Prämisse ermöglicht, alle Naturerscheinungen vernünftig
und allgemein verständlich zu erklären.


Inhalt:

  1. Die Schicksalsfrage für die Physik: Was ist Licht?
  2. Was beim Photoeffekt wirklich vor sich geht
  3. Das klassische Bindungsgesetz ist der Schlüssel zur Wahrheit
  4. Die völlig irrationale Haltung in der Ätherfrage  
  5. Die Kernenergie ist auch nur eine mechanische Energieform
  6. Der elektrische Strom liefert den Beweis für die Teilchenrotation
  7. Fazit

Die Schicksalsfrage für die Physik: Was ist Licht?

Bis in das 17. Jahrhundert hinein waren die Vorstellungen vom Charakter des Lichts sehr diffus. Erst hier kamen mit
der Korpuskulartheorie Newtons und der Wellentheorie Huygens wirklich ernst zu nehmende Erklärungen auf. Beide
Theorien basierten auf der Existenz des so genannten Äthers als Trägermedium, jedoch in unterschiedlicher Form. 

Während Newton davon ausging, dass die Ätherteilchen erst von einer Lichtquelle emittiert werden müssen, um
dann zu einem Empfänger zu gelangen, war Huygens der Ansicht, das Licht breite sich wellenförmig in einem
bereits allseits vorhandenen Äther aus, ähnlich dem Schall in der Luft.

Mit Beginn des 19. Jahrhunderts setzte sich immer mehr die Auffassung durch, dass Huygens mit seiner Theorie 
wohl richtig lag. Dies hätte bedeutet, es existiert ein Medium, das den Gesetzen der Mechanik Allgemeingültigkeit
verschaffen könnte. Das würde ermöglichen, zwischen allen Prozessen und Erscheinungen einen Zusammenhang
herzustellen und zudem feste Regeln vorgeben, an die man sich bei allen Erklärungen halten muss. Es gäbe nur
wenig Spielraum für Phantasien!

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts traten jedoch zwei Ereignisse ein, mit denen alles eine andere Wende nahm:
Die Durchführung des Michelson-Morley-Versuchs und die Entdeckung des Photoeffekts.

Man war der festen Überzeugung, mit besagtem Versuch lasse sich der Äther nachweisen, doch alle Versuche
verliefen negativ. Das ließ schon erste Zweifel an der Äthertheorie aufkommen. Als dann noch die Merkmale 
des Photoeffekts dem Wellencharakter des Lichts widersprachen, war man vollends der Ansicht, dass die
Theorie nicht stimmen kann.

Man suchte nach neuen Sichtweisen und fand sie mit der Hypothese vom Welle-Teilchen-Dualismus. Danach
kann Licht sowohl die Eigenschaften von Teilchen, als auch von immateriellen Wellen, haben, so wie es laut
Relativitätstheorie, wonach die Materie keine absolute Größe ist, möglich sein soll.

Davon ist man bis heute so sehr überzeugt, dass ein neuer Aspekt, der der ganzen Sache noch einmal eine
Wende bringen könnte, durch die man dann wieder zur Äthertheorie gelangt, vollkommen übersehen wird.

Was ist der Photoeffekt? Er ist das Herauslösen von Elektronen aus den Atomhüllen durch das Licht. Das heißt,
um ihn erklären zu können, muss man zunächst wissen, wie die Elektronen an die Atomkerne gebunden sind!!!

Liegt man hier falsch, ist sehr wahrscheinlich auch die Erklärung des Photoeffekts falsch. Die Frage der Bindung
stand aber gar nicht zur Disposition, sondern lediglich der Charakter des Lichts, weil man glaubte, mit der
imaginären Ladungsanziehung zwischen negativ geladenen Elektronen und positiv geladenen Protonen die
Bindungsfrage bereits hinreichend geklärt zu haben.

Nun zeigt sich immer deutlicher, dass die Hypothese, von der Materie gehe eine Anziehungskraft aus, falsch ist
(s. oben). Das kann bedeuten, dass es überhaupt keine Anziehungskräfte gibt und somit alle Bindungen nur
durch Druck zu Stande kommen können, auch die Bindung der Elektronen an die Atomkerne. 

Nicht Huygens Äthertheorie, sondern die Annahme, die Elektronen seien durch Ladungsanziehung
an die Atomkerne gebunden, ist 
der entscheidende Fehler, der bei der Deutung der Merkmale des
Photoeffekt in eine Sackgasse führen musste!

Was beim Photoeffekt wirklich vor sich geht

Dereinst konnte man nur spekuliert wurde, woraus die Merkmale des Photoeffekts resultieren, warum nicht die
Intensität des Lichts für die Abtrennung der Elektronen von den Atomkernen maßgebend ist, sondern die
Frequenz. Man glaubte, dass man sich zur Beantwortung dieser Frage allein auf den Charakter des Lichts
konzentrieren müsse. Das ist ein Irrtum!

Es ist äußerst wichtig, dass Sie die Bedeutung des Photoeffekts für die Entwicklung der Physik erkannt
haben, welche Folgen es haben muss, wenn man sich bei der Deutung seiner Merkmale geirrt hat und
somit die angebliche Lösung
Einsteins nur eine Illusion ist.

Versuchen Sie sich einmal bei folgender Betrachtung von den althergebrachten Vorstellungen zu lösen und
sich vorzustellen, wie die Elektronen durch Ätherunterdruck an die Atomkerne gebunden sein könnten und
was geschieht, wenn die Stoßwellen des Lichts durch diese Unterdruckgebiete hindurch laufen.


1. Prämisse
Die Kraft, mit der die Elektronen an die Atomkerne gebunden sind, ist eine Auftriebskraft!


Es ist anzunehmen, dass die Atomkerne rotieren und damit Ätherteilchen verdrängen, so dass um die Atomkerne
herum Unterdruckgebiete (s. Hülle) entstehen, in deren Druckgefälle die Elektronen einen Auftrieb in Richtung
der Atomkerne erfahren.
 


2. Prämisse

Die Protonen rotieren ebenfalls und erzeugen so ein eigenes Druckgefälle und damit eine Auftriebskraft
in ihre Richtung. Dadurch sind die Elektronen in der Regel letztlich an die Protonen gebunden (s. Parität
von Protonen und Elektronen) und werden so gezwungen, der Kernrotation zu folgen, so dass sie sich
auf Umlaufbahnen um die Atomkerne bewegen
!

Aus der Bahnbewegung der Elektronen resultieren Fliehkräfte, die dem Auftrieb in Richtung Atomkerne entgegen
wirken. Die Umlaufbahn der Elektronen ergibt sich so aus einem Gleichgewicht von Fliehkraft und Auftrieb. Wird
dieses Gleichgewichts gestört, erhöht sich die
Fliehkraft und die Elektronen entfernen sich von den Atomkernen.

3. Prämisse
Auch die Elektronen rotieren und erzeugen dadurch um sich herum eine Hülle, so dass sie sich in einer
Art Ätherblase befinden, deren Volumen variabel ist und damit auch die Dichte dieser Systeme!

Wenn sich die Dichte des Systems erhöht, indem die Hülle schrumpft, wird der Auftrieb geschwächt, so dass sich
das Elektron vom Atomkern entfernt. Dadurch vergrößert sich der Radius seiner Umlaufbahn. Da das Elektron
eine an die Kernrotation gebundene Bahnbewegung ausführt erhöht sich seine Bahngeschwindigkeit. Dies
wiederum stärkt die Fliehkraft, so dass sich die Fluchtbewegung dynamisiert.
Das ist der Grund, warum 
selbst sehr schwaches Licht den Photoeffekt auslösen kann!


4. Prämisse
Licht sind Ätherwellen und damit Druckwellen, die eine Elektronenhülle schrumpfen lassen, wenn sie
auf eine solche treffen, so dass die Auftriebskraft geschwächt und die Fliehkraft gestärkt wird und
sich das Elektron vom Atomkern entfernt!


Zwischen jeder Ätherwelle gibt es eine Pause, die es dem Elektron ermöglicht, die Hülle zu rekonstruieren,
so dass sich die Dichte des Systems verringert und es wieder in Richtung Atomkern aufsteigt. Dies ist
nicht möglich, wenn die Ätherwellen in zu kurzen Abständen kommen. Das ist der Grund,
warum für
das Auslösen des Photoeffekts die Frequenz des Lichts maßgebend ist!

 

Bild 3. Der Photoeffekt
Die Elektronen umkreisen die Atomkerne im Gleichgewicht zwischen Auftrieb und Fliehkraft (a). Durch den Äther
laufende Druckwellen 
(Licht) lassen die Hüllen der Elektronen schrumpfen und sie werden durch die Fliehkraft
abgetrieben (b). Kommen 
die Druckwellen dicht hintereinander, bleibt den Elektronen nicht genug Zeit zur
Rekonstruktion ihrer Hülle und sie werden aus der Atomhülle geschleudert (c).
 

Wie Sie sehen können, spielen hier zwei Faktoren eine ganz entscheidende Rolle. Das sind der Äther, der eine
Bindung der Elektronen an die Atomkerne durch Unterdruck ermöglicht, sowie die Rotation der Teilchen, aus der
die Energie resultiert, die die Dichteunterschiede im Äther bewirkt. Beides wird jedoch verkannt. Die Bindung
wird auf imaginäre Anziehungskräfte zurückgeführt und statt der Rotation als Energiequelle der Teilchen will man
eine
Masseumwandlung ausgemacht haben. Bekommen Sie jetzt eine Ahnung vom Ausmaß der Täuschung?

Viele Physiker haben inzwischen erkannt, das in der Physik etwas schief läuft. Sie wissen aber nicht genau was
und schon gar nicht warum, weil sie sich nicht vorstellen können, dass sich in die Physik bereits vor langer Zeit
eine grundlegende Fehleinschätzung eingeschlichen hat, die sich inzwischen zu einem ganzem Gespinst von
Fehleinschätzungen ausweitete, und zwar der Irrglaube, das klassische Bindungsgesetz sei nicht allgemeingültig. 

Das ist es sehr wohl!  

Das klassische Bindungsgesetz ist der Schlüssel zur Wahrheit

Der ganze Forscherdrang in der Physik ist darauf fokussiert, mit immer besserer Technik bisher noch Unentdecktes
zu entdecken und so der Natur ihre letzten Geheimnisse zu entreißen. Wer kommt da schon auf den Gedanken,
dass der Rätsel Lösung so nicht zu finden ist, weil die Natur aus einer völlig falschen Perspektive betrachtet wird?

Es führt nur immer weiter in die Irre, sich die Augen aus dem Kopf zu starren und nach immer abstruseren
Erklärungen für rätselhaft anmutende Erscheinungen zu suchen. Erst muss die richtige Perspektive gefunden
werden und das erfordert, sich in die Vergangenheit zu begeben, in das 17. Jahrhundert, als die Entdeckung
gemacht wurde, die richtungsweisend hätte sein sollen und müssen, es aber nie wurde.

Man schrieb das Jahr 1654, als Otto von Guericke auf dem Reichstag zu Regensburg den Mächtigen des Reiches 
seinen legendären
Versuch mit zwei Halbkugeln vorführte. Er demonstrierte auf diese Weise, wie allein aus der
Verdrängung der Luft, einem für gewöhnlich völlig unscheinbaren Medium, eine Bindungskraft entsteht, die
selbst durch die Zugkraft mehrerer Pferde nicht
überwunden werden kann.




Bild 4. Der Halbkugelversuch

Luft wird abgepumpt. Dadurch entsteht zwischen den Halbkugeln ein Unterdruck und sie werden durch den
höheren Außendruck 
gegeneinander gedrängt. Als
Nebenwirkung expandiert die abgepumpte Luft im
Außenraum, so dass hier der Druck ansteigt.

 

Aus diesem Versuch lassen sich vier Grundsätze herleiten, die nicht nur für das Verständnis aller Bindungen,
sondern auch gegenteiliger Effekte, von eminent wichtiger Bedeutung sind.

1. Grundsatz
Materie kann nur Bindungen eingehen, indem andere Materie verdrängt wird. Wenn also die verdrängte Materie
nicht in einem System eingeschlossen ist, geht der Bindungsprozess mit einem Expansionsprozess
einher
!

2. Grundsatz
Da Materie aus dem Bindungszentrum verdrängt wird, tritt ein scheinbarer Verlust an Masse auf, der
fälschlicherweise als Massedefekt * gedeutet werden kann!

3. Grundsatz
Soll die Bindung dauerhaft sein, muss auch das Bindungsmedium dauerhaft verdrängt werden, was bei offenen
Systemen nur gewährleistet ist, wenn die verdrängende Materie auch örtlich permanent eine entsprechende
Bewegung ausführt, wie etwa eine Rotation oder das Umkreisen eines Zentrums!

4. Grundsatz
Da es für die Teilchen des feinsten Mediums kein noch feineres Medium gibt, das einen Unterdruck zwischen ihnen
herstellen könnte, ist das feinste Medium frei von den Kräften der Kohäsion. Es vermag deshalb jedes System
zu durchdringen, weshalb es in einem Raum, in dem es sich verteilt, keine Inertialsysteme geben kann!

* Anmerkung: Man wird einwenden wollen, dass dieser Defekt im Falle der Kernreaktionen nicht nur bei den
Bindungsprozessen (Fusion) auftritt, sondern auch 
bei Spaltprozessen (Fission). Das ist jedoch kein Widerspruch.
Was geschieht denn,
wenn Atomkerne gespalten werden? Sie zerfallen nicht in ihre Bestandteile, sondern
die Nukleonen der abgespaltenen Teile gehen eine neue Bindung ein, so dass kleinere Kerne entstehen!


Wenn diese Grundsätze allgemeingültig sind, und es gibt keinen belastbaren Beweis, dass sie es nicht sind, dann
setzen die Kernbindung und die Gravitation voraus, dass sich überall im Universum permanent ein fundamentales
Medium verteilt. Demnach hätte sich die Ätherfrage erst gar nicht stellen dürfen. Doch das wurde sie und so nahm
das Verhängnis seinen Lauf, hat man nach Antworten gesucht und auch welche gefunden, die mit dem Äther
nichts zu tun haben und deshalb nur reine Phantasie sein können.  

 Newton und Einstein lagen in der Ätherfrage falsch. Der Äther existiert und zwar permanent!

Die völlig irrationale Haltung in der Ätherfrage  

Bereits Aristoteles war der Ansicht, dass es ein fünftes Element geben müsse, das sich überall verteilt und
eine Himmelsmechanik ermöglicht. Im 17. Jahrhundert griff der niederländische Physiker C. Huygens die 
Idee vom Äther auf und meinte, das Licht breitet sich in diesem wellenförmig aus, so, wie der Schall in der Luft.

Die von Newton entdeckte Interferenz des Lichts bestätigt auch dessen Wellencharakter, doch Newtons Meinung
über die Bindung der Materie, und damit letztlich über den Äther, stand bereits fest
:

" Die kleinsten Teilchen wirken aufeinander mit den stärksten Anziehungskräften und setzen sich zusammen, zu
größeren Teilchen von schwächerer Art. Viele dieser Teilchen fügen sich zusammen zu noch größeren Teilchen
von noch schwächerer Art, und so weiter. Es gibt daher in der Natur etwas, dass die Teilchen der Köper durch
starke Anziehungskräfte zusammen hält."

Newton hat damit die Allgemeingültigkeit des klassischen Bindungsgesetzes aufgehoben und somit auch die
Bedingung, dass für die Gravitation ein Äther als Trägermedium vorhanden sein muss. Diese angebliche
Entbehrlichkeit des Äthers wirkt seitdem wie ein schleichendes Gift, das bis heute bei den meisten Physikern
das Urteilsvermögen ganz erheblich trübt, wie folgende Beispiele zeigen.

Beispiel Michelson-Versuch
Gegen Ende des 19. Jahrhundert meinte der Amerikaner A. Michelson mittels eines Interferometers den Äther 
nachweisen zu können, wenn er denn existiert. Grundlage seines Versuchs ist die so genannte "Fahrtwindtheorie",
nach der sich die Erde durch einen ruhenden Äther bewegt, so dass eine Art optischer Dopplereffekt in Form sich verschiebender Interferenzlinien zu erwarten ist.

Alle Versuche verliefen jedoch stets negativ. Damit scheint Newtons Vorstellung über den Äther bestätigt und
bis heute wird auf den Versuch Bezug genommen, obwohl lange bekannt ist, dass mit der Sonne im Zentrum
der Erdumlaufbahn eine große Masse rotiert, die einen eventuell vorhandenen Äther verwirbelt, so dass die
Fahrtwindtheorie, die theoretische Grundlage des Michelson-Versuchs, äußerst fragwürdig ist!

Beispiel Photoeffekt
Just zu der Zeit, als Michelson seinen Versuch durchführte, wurde durch H. Hertz der Photoeffekt entdeckt. Dessen
kurze Reaktionszeit steht, so meinte man zumindest damals, ebenfalls der Ätherwellentheorie Huygens entgegen,
denn selbst bei einer Strahlungsenergie von nur 10-5 W/m² spricht eine Photozelle noch sehr gut an. Bei diesem
Wert trifft auf den Querschnitt eines Kaliumatoms (8,6 * 10-20 m²) lediglich eine Strahlungsenergie von
etwa 8,6 * 10-25 Ws, aus Versuchen ist indes bekannt, dass das Abtrennen eines Elektrons etwa 3,6 * 10-19 Ws
erfordert, also sehr viel mehr Energie.

Niemand kommt auf den Gedanken, dass hier womöglich Äpfel mit Birnen verglichen werden, denn man legt die
Energie als Maßstab an, die erforderlich ist, um ein Elektron aus einer negativen Elektrode zu lösen und zu einer
positiven Elektrode zu bewegen (3,6 * 10-19 Ws). Hier wird das Elektron jedoch durch den Einfluss eines
Feldes bewegt, während Licht aus Wellen besteht, was einen erheblichen Unterschied macht.

Aus der Erfahrung mit der Luft wissen wir, dass Schallwellen in ihren Wirkungen relativ schwach sind, jedoch eine
große Reichweite haben. Bei Luftströmungen ist es genau umgekehrt. Was, wenn die vermeintlichen Felder
tatsächlich Ätherströmungen sind und das Licht aus Ätherwellen besteht, wie Huygens vermutete?

Dann ist man dereinst bei der Deutung des Photoeffekts von völlig falschen Voraussetzungen ausgegangen,
so dass er nicht erklärbar war. Demnach kann auch Einsteins Erklärung nicht richtig sein!

Beispiel Relativitätstheorie

Die spezielle Relativitätstheorie (sRT) besagt, dass der Zeitablauf in Systemen von deren Geschwindigkeit abhängt.
Beim Global-Position-System (GPS) scheint sich das auch zu bestätigen. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf
in den Atomuhren, wenn sie mit den Satelliten auf eine Erdumlaufbahn gebracht werden, oder ist es nicht vielleicht einfach so, dass sie jetzt eine höhere Geschwindigkeit haben und deshalb vom Äther stärker durchströmt werden?

Nach der allgemeinen Relativitätstheorie (aRT) hängt der Zeitablauf in Systemen auch von deren Entfernung zu
einer Masse ab. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf, wenn die Satelliten auf eine entferntere Umlaufbahn
gebracht werden, oder ist es nicht einfach so, dass sie sich dann in einer Äthersphäre mit geringerem
Energiegehalt befinden, in der die Ätherteilchen weniger stark schwingen?


 
Bild 5. Die Relativitätstheorie
Wenn der Äther existiert, hat er auch Einfluss auf Systeme, der davon abhängt, welchen Energiegehalt 
der Äther hat (1,2) oder wie hoch die Geschwindigkeit der Systeme ist (3), so dass genau die Wirkungen
auftreten würden, als deren Ursache die Relativitätstheorie Zeitdilatationen unterstellt.
 
 
Der bedingungslose Glaube an die Richtigkeit der Relativitätstheorie lässt vollkommen übersehen, dass sie im
Grunde genommen doch nichts anderes beschreibt, als die Wirkungen, die ein Permanentäther mit sich bringen
würde. Es ist also letztlich eine Frage des gesunden Menschenverstandes, was man für richtig hält.

Beispiel - beschleunigte Elektronen
Wenn in einem Vakuum Elektronen beschleunigt werden, ist feststellbar, dass hier eine lineare Beschleunigung nur
mit einem progressiven Energieeinsatz zu erreichen ist. Es ist nahe liegend, dies als Beweis dafür anzusehen, dass
sich im Versuchsraum ein Medium befinden muss, das die Elektronen umso mehr vor sich her schieben, desto
schneller sie sind, denn eben das lässt sich auch beobachten, wenn sich ein Körper durch die Luft bewegt.

Was nahe liegend und logisch ist, zählt aber in der Physik nicht mehr. Hier lässt man sich von Einsteins abstruse
Vorstellungen leiten und ist davon überzeugt, dass es zu einer relativistischen Massezunahme kommt.

Beispiel - Dopplereffekt 
Im Jahre 1842 meinte C. Doppler, dass sich für einen Beobachter auf der Erde die Farbe des abgestrahlten Lichts von Sternen in Doppelsystemen verändert, weil die Lichtwellen gestaucht oder gestreckt werden, je nachdem, ob sich die
um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreisenden Sterne gerade auf die Erde zu bewegen oder von ihr weg.

Das heißt, dass sich für den Empfänger die Frequenz des Lichts periodisch ändert, obwohl die Frequenz des Senders
unverändert bleibt.
Drei Jahre später gelang es C. Ballot den Dopplereffekt bei Schallwellen nachzuweisen und im
20. Jahrhundert konnte dann auch der optische Dopplereffekt bei Doppelsternsystemen beobachtet werden.  











Bild 6. Der optische Dopplereffekt

(dargestellt von Ales Tosovsky)
 
Der Dopplereffekt tritt also in akustischer und in optischer Form auf. Ist es da nicht nahe liegend, von der zwanglos
erklärbaren akustischen auf die optische Form zu schließen und damit von den Schallwellen auf das Licht?

Schallwellen werden von einem Sender erregt, indem hier eine Membran schwingt und bei jedem Ausschwingen in
Richtung Empfänger Massen von Luftmolekülen in gleicher Richtung verdrängt. Schwingt die Membran zurück,
entsteht ein Unterdruck, so dass auch die Luftmoleküle zurück schwingen und der Membran folgen.

Ruht der Sender, bleiben die Umkehrpunkte für die Luftmoleküle unverändert und damit auch die Länge des
Schwingungsweges. Bewegt sich jedoch der Sender in Richtung Empfänger, kommt die Membran den zurück
schwingenden Luftmolekülen entgegen, so dass sich deren Schwingungsweg verkürzt. Damit verkürzt sich
auch die Zeit zwischen den Impulsabgaben, obwohl die Frequenz der Membran unverändert bleibt.




Bild 7. Der akustische Dopplereffekt

Ruht der Sender, bleibt der Schwingungsweg
der Luftmoleküle gleich. Bewegt sich der
Sender in Richtung Empfänger, kommt er
den Molekülen entgegen, so dass sich
deren Weg verkürzt.


Das Aufstauen und Entspannen (Zurückschwingen) der Luftmoleküle ist die Ursache des akustischen
Dopplereffekts. Jener setzt also unbedingt voraus, dass sich Luftmoleküle im Raum verteilen!


Wenn dieser Effekt nun auch in optischer Form auftritt, dann kann das nur bedeuten, dass sich Lichtteilchen im
Raum verteilen, die sich Aufstauen und Zurückschwingen, also der Permanentäther existieren muss. Doch auch
hier hat man einen Dreh gefunden, die Logik des gesunden Menschenverstandes zu überlisten, und zwar,
indem man aus dem optischen Dopplereffekt einen geometrischen Effekt der Raumzeit macht. 

Elektromagnetische Wellen breiten sich auch im Vakuum, also ohne Medium aus. Wenn sich der Sender der Wellen
relativ zum Empfänger bewegt, tritt auch in diesem Fall eine Verschiebung der Frequenz auf. Dieser
Relativistische
Doppler-Effekt
ist darauf zurückzuführen, dass die Wellen sich mit endlicher Geschwindigkeit, nämlich der
Lichtgeschwindigkeit, ausbreiten. Man kann ihn als geometrischen Effekt der Raumzeit auffassen.

aus Wikipedia

Der Wahnsinn hat System und wird auch immer weiter auf die Spitze getrieben. Es lässt sich noch verschmerzen,
dass dabei Raum und Zeit als reale Größen angesehen werden, für die Physik geradezu katastrophal ist jedoch der
Umstand, dass die Rotation der Teilchen 
fälschlicherweise nur als Spin betrachtet wird, als quantenmechanische
Erscheinung, und nicht als Urenergiequelle des Universums, was sie tatsächlich ist!

Die Kernenergie ist auch nur eine mechanische Energieform

Die Sterne geben seit Milliarden von Jahren ungeheure Energiemengen ab. Die kann nicht chemischen Ursprungs
sein und schon gar nicht mechanischen. So m
öchte man zumindest meinen, sicher ist indes nur, dass diese
Energie in den Atomkernen enthalten ist und insbesondere bei Kernfusionen und Kernspaltungen frei wird.

Während jedoch in den Sternen die Atomkerne unentwegt miteinander reagieren, scheinen die irdischen Atomkerne,
wenn man einmal vom vergleichsweise unbedeutenden Spontanzerfall absieht, 
regelrecht zu schlummern und dies
bereits mehrere Milliarden Jahre lang. Daraus lassen sich zumindest zwei Schlussfolgerungen ziehen:

1. Die Atomkerne sind Träger eines sehr hohen Energiepotentials, das im "Normalfall" nur sehr langsam frei wird;
2. Die Freisetzung wird schlagartig erheblich intensiviert, wenn die Energieträger gespalten werden.

Da es keinen vernünftigen Grund gibt, warum die klassischen Vorstellungen von der mechanischen Energie nicht
auch auf die Kernenergie zutreffen sollen, stellt sich die Frage, welche mechanische Energieform beide
Bedingungen erfüllt, und da kommt nur eine in Betracht, die Rotation. 

Die Rotation ist die Energieform, wo Massen ein großes Energiepotential haben können, ohne dass jenes
deutlich in Erscheinung tritt, weil die Wechselwirkungen mit der umgebenden Materie minimiert sind!


Ideale Energiespeicher wären also sehr dichte Körper, die selbst bei hohen Drehzahlen nicht zerreißen. Bei den
Atomkerne wirken die stärksten Bindungskräfte und es vereint sich in ihnen nahezu die gesamte Atommasse,
obwohl sie nur einen Bruchteil des Atomvolumens einnehmen, so dass ihre  Dichte sehr hoch ist! Zugleich
kommen sie auf kleinstem Raum in unglaublich großer Anzahl vor. So befinden sich in einer Menge Uran von
der Größe eines Stecknadelkopfes etwa 3.600.000.000.000.000 Atomkerne.

Man stelle sich nun einmal, diese rotieren und das mit 1.000.000 U/s. Was würde wohl geschehen,
wenn nur 10 % von ihnen innerhalb eines Sekundenbruchteils gespalten werden?

Die Rotationsenergie von Milliarden hochdichter Körper wird schlagartig in eine Translation umgesetzt, indem deren
Bruchstücke mit sehr hoher Geschwindigkeit auseinander streben. Der Stecknadelkopf würde sich im Bruchteil
einer Sekunde auf die Größe eines Hauses ausdehnen!

Die starke Expansion resultiert jedoch nicht nur aus dem Auseinanderstreben der Kernbruchstücke, sondern
auch aus der Ätherverdrängung, die mit der Neubildung kleinerer Atomkerne aus den Bruchstücken laut klass.
Bindungsgesetz einhergeht, denn es kommt eine Größe ins Spiel, die in der Kernphysik bisher überhaupt
keine Rolle spielt:
Das Masse-Drehzahl-Verhältnis der Atomkerne! 

Der Äther wird im Zuge des Bindungsprozesses aus dem Kernzentrum verdrängt und muss dann auch weiterhin
verdrängt werden, was durch die rotierende Kernmasse geschieht. Dabei besteht folgender Zusammenhang:
Große Kerne haben zwar viel Masse, rotieren jedoch langsam, bei kleinen Kernen ist es umgekehrt.

Die effektivste Ätherverdrängung erfolgt deshalb bei den mittelgroßen Atomkernen, wie etwa dem Eisen, so dass
die durch die Spaltung eines Urankerns entstehenden kleineren Atomkerne mehr Äther verdrängen, als zuvor der
Urankern. Das Ergebnis ist eine Ätherdruckwelle und ein scheinbarer Masseverlust (s. Massedefekt).

Eine Ätherverdrängung erfolgt auch, wenn sich Protonen und Neutronen zu einem Heliumkern vereinen.

 

Energiefreisetzung bedeutet, dass die Kollision von Materie, und damit ihre gegenseitige
Verdrängung, intensiviert wird. Das kann geschehen, wenn sich rotierende Materie spaltet,
oder, 
wenn sich Materie bindet und fortan um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreist!


Rotieren die Teilchen und verdrängen dadurch Äther, oder nicht? Die Antwort darauf kann der elektrische Strom
geben, denn hier ist ein Effekt beobachtbar, der offenbart, dass die vermeintlichen Felder Ätherströmungen sind,
die durch die rotierenden Elektronen erregt werden.

Wenn aber die Elektronen rotieren, warum sollten es dann nicht auch die Atomkerne tun?

Der elektrische Strom liefert den Beweis für die Teilchenrotation

Der elektrische Strom ist Erreger eines so genannten magnetischen Feldes, durch das sich zwei parallele
e. Leiterstücke gegenseitig beeinflussen können. Befinden sich diese in Parallelschaltung, lässt sich nach
dem Schließen des Stromkreises Folgendes beobachten.

Zunächst ist es so, als würden sich die beiden e. Leiterstücke gegenseitig abstoßen, denn sie streben auseinander.
Innerhalb eines Sekundenbruchteils kehrt sich dies jedoch um und die e. Leiterstücke bewegen sich aufeinander zu,
als würden sie sich gegenseitig anziehen.

Wohl gemerkt, dieser Umkehreffekt tritt auf, obwohl die Stromrichtung unverändert bleibt!

Das widerspricht der Vorstellung, hier würden immaterielle magnetische Felder aufeinander treffen. Warum
sollten die ihre Wirkungsrichtung ändern? Anders, wenn man davon ausgeht, dass die angeblichen Felder
tatsächlich Ätherströmungen sind, die durch die rotierenden Elektronen erregt werden, denn dann können 
zwei Zustände eintreten, die die Feldhypothese nicht hergibt, nämlich Stau und Sog. 

Wenn ein Elektron im Äther rotiert, dann erzeugt es eine Äquatorströmung, die radial um seine Achse herum
läuft. Nun stelle man sich einmal vor, alle Elektronen hätten während ihres Fließens durch einen e. Leiter
eine Ausrichtung dergestalt, dass ihre Achsen parallel zur Fließrichtung stehen. Dann würden sich ihre
Einzelströmungen zu einer Gesamtströmung kumulieren, die aus dem e. Leiter konzentrisch austritt
und um ihn herum läuft.

Ein um den e. Leiter herum laufendes (magnetisches) Moment wäre dann das Ergebnis der Elektronenrotation.
Da die Elektronen zugleich im e. Leiter verschoben werden, verschiebt sich auch die Umlaufströmung und
geht in eine Schraubenströmung über. Dadurch kommt zum Drehmoment noch ein Vorschubmoment hinzu,
das bisher als Kraft eines elektrischen Feldes betrachtet wird.

Was passiert, wenn diese Strömungen (Momente) bei zwei parallelen e. Leiterstücken aufeinandertreffen,
zeigt folgende Darstellung.


    Bild 8. Der elektrische Umkehreffekt
   
    Querschnitt durch ein e. Leiterstück:

    Die Elektronen richten sich aus, wenn sie durch das
    e. Leiterstück getrieben werden, so dass sich die durch 
    ihre Rotation erregten Äthereinzelströmungen zu einer
    Hauptströmung kumulieren. Die tritt aus dem
    e. Leiterstück
aus und bewegt sich als so genanntes
    Magnetfeld konzentrisch um ihn 
herum. 
   
    Querschnitt durch zwei e. Leiterstücke in Parallelstellung 
    und mit Parallelschaltung, 1. Phase:
    Wenn der Stromkreis geschlossen wird, bilden beide
    e. Leiterstücke jeweils eine konzentrische Hauptströmung
    aus. Die treffen auf Grund des gleichen Drehsinns
    zwischen 
den e. Leiterstücken aus entgegengesetzten
    Richtungen 
aufeinander. Es baut sich ein Ätherdruck auf,
    der di
beiden e. Leiterstücke auseinander treibt.

    2. Phase:   
    Durch den Stau werden die Hauptströmungen gezwungen,

    um beide e. Leiterstücke herum zu laufen, so dass eine
    Umlaufströmung entsteht. Die reißt den Äther mit, der sich
    zwischen 
den e. Leiterstücken befindet, und verursacht
    so einen Sog, 
der nicht nur den Stau auflöst, sondern sogar
    einen Unterdruck
erzeugt. Der höhere Außendruck drängt
    dann die beiden e. Leiterstücke 
gegeneinander.


Der Umkehreffekt kommt nur zu Stande, weil Massen von Ätherteilchen durch rotierende Elektronen in Bewegung
gesetzt werden und dann den Gesetzen der Strömungsmechanik folgen! Wie sollte er von imaginären Feldern,
die keine Masse haben und folglich auch keinen Druck durch Stau oder Unterdruck durch Sogwirkung hervor
bringen können, verursacht werden?

Die Elektronenrotation ist der entscheidende Faktor, der die Umlaufbahn der Elektronen bestimmt, und somit,
ob sie, wie beim Photoeffekt, aus der Atomhülle geschleudert werden, oder nicht. 

Fazit

Wäre es nicht der Idealfall, wenn sich alle Prozesse im Universum auf die Gesetze der Mechanik zurückführen
lassen? Das würde die Überprüfung der Wahrhaftigkeit von Theorien erleichtern und auch, der Natur ihre
letzten Geheimnisse zu entreißen, denn die Gesetze der Mechanik sind hinreichend bekannt.

Die Physik wäre nicht nur für die Physiker verständlicher, sondern auch für den einfachen Bürger kein Buch mit
sieben Siegeln mehr. Insofern ist es völlig unverständlich, warum man partout an Anziehungskräfte, Ladungen,
Strahlungen, Felder und Einsteins abstruser Theorie festhalten will, obgleich es inzwischen deutliche Hinweise
auf die Existenz eines Permanentäthers sowie eine Realrotation der Teilchen, und damit eine mechanische
Basis für alle Prozesse, gibt.

Eine Revision der Physik ist dringendst erforderlich. Die kommt jedoch nicht von allein und wird auch nicht vom
Physikestablishment, den so genannten Koryphäen, angeregt, denn das hieße, an dem Ast zu sägen, auf dem
man sitzt. Nein, der Druck muss von "Unten" kommen, den einfachen Physikern, die nicht derart abgehoben
sind und deshalb ihren Realitätssinn noch nicht völlig verloren haben.

"Wenn Sie also zu der Ansicht gelangt sind, dass die Realität so aussehen könnte, wie sie hier beschrieben wird,
dann tragen Sie dazu bei, die Ideen der Freien Physik zu verbreiten. Machen Sie Freunde, Bekannte und Verwandte
darauf aufmerksam, dass es Physiker gibt, die ein anderes Bild von der Natur haben, als das, was der
ahnungslosen Öffentlichkeit präsentiert wird."


Sapere aude!

(c) Copyright by Giordano B. 110256 Karow Germany 2012