D I E   F R E I E   P H Y S I K

(Frei von Dogmatismus, nur gebunden an die Gesetze der Natur!)

 
Impressum Irrsinn Unmündigkeit Verblendung
Erleuchtung

Sage den Menschen, dass sie eine unsterbliche Seele haben und in einer besseren Welt wiedergeboren werden,
und sie glauben Dir. Sage ihnen, dass ihr Schicksal von den Sternen abhängt oder in den Händen eines höheren
Wesens liegt, auch das werden sie Dir abkaufen.
 Wunschvorstellungen wirken wie Drogen und haben zur Folge,
dass irrationaler Glaube
rationales Denken ersetzt.

Die 
Physik ist keineswegs frei davon. Auch hier werden Theorien nur entsprechend dem angestrebten physikalischen
Weltbild entwickelt, egal, zu welch abstrusen Vorstellungen das auch führt, und die Natur allein aus der Perspektive
betrachtet, die die Lehrmeinung vorgibt, egal, dass dadurch nur gesehen wird, was man sehen will.

Das kann nicht gut gehen und in der Tat gibt es immer mehr Hinweise der Natur, dass sich eine solche Geschichte,
wie die mit dem geozentrischen Weltbild, wiederholt. Damals wollte man nicht wahrhaben, dass man einer Täuschung
unterliegt, und auch heute verschließt man vor der Wahrheit die Augen, ignoriert die Widersprüche zwischen Lehre
und Natur und verlässt sich lieber darauf, was die Masse glaubt, statt sich des eigenen Verstandes zu bedienen
und sich selbst eine Meinung zu bilden ("Sapere aude!" Immanuel Kant). 

Die Physiker, die das tun, werden die Zeichen der Natur früher oder später richtig deuten und damit auch erkennen,
dass die Physik keineswegs eine die Natur realistisch beschreibende Wissenschaft ist, wie man gern glauben
machen möchte, sondern eine Mischung aus Wahrheiten, Halbwahrheiten und Phantasien.


Ein gravierender Widerspruch, vor dem man ganz offenbar die Augen verschließt


Wer hin und wieder puzzelt, konnte vielleicht schon Folgendes beobachten. Es scheint so, als lassen sich die Teile
nicht ohne Druck zusammensetzten, die Linien und Farben wollen auch nicht so richtig ineinander übergehen
und schließlich entsteht eine Lücke, in die das einzig infrage kommende Teil partout nicht hinein passen will.
Man streubt sich gegen die Erkenntnis, dass die ganze bisherige Mühe vergebens war, weil man zusammen
setzte, was nicht zusammen gehört, doch das nicht passende Teil lässt keine andere Schlussfolgerung zu.

Das beschreibt in etwa die gegenwärtige Situation in der Physik. Auch hier hat man bereits etliche Teile zusammen
gefügt und glaubt nunmehr ein recht klares Bildes zu haben. Das kann aber nur ein Trugbild sein, denn es gibt Teile,
die sich nicht einfügen lassen, wie etwa folgende Erscheinung beim Erde-Mond-System. 
 
Seit Ewigkeiten 
wird behauptet, dass sich Erde und Mond gegenseitig anziehen. Das scheint sich auch zu bestätigen, indem sich die Wassermassen der Meere dort in Richtung Mond bewegen, wo jener gerade über der Erde steht. Es
tritt aber auch auf der anderen Seite der Erde ein solcher Tidenhub auf, der aus einer Exzenterbewegung der Erde
resultiert, die der Anziehungshypothese ganz eindeutig widerspricht.







Bild 1. Zwei-Körper-System
(dargestellt von Zhatt)
Wie dieses Zwei-Körper-System bewegen sich Erde
und Mond um einen gemeinsamen Schwerpunkt.
Dabei vollführen beide, der Körper und die Erde, eine
Exzenterbewegung. Während jedoch für den Körper
der Systemschwerpunkt ein Fixpunkt ist, ist er
das für die Erde nicht!

 
Würde die Anziehungshypothese zutreffen, müsste der Mond, vermöge der auf ihn wirkenden Fliehkraft, die Erde
permanent aus ihrer Achse heraus in seine Richtung ziehen. Der Schwerpunkt, und damit Drehpunkt, des Systems
wäre dann, von der Erdachse aus gesehen, auf der dem Mond abgewandten Seite der Erde verlagert und es
folglich eine Exzenterbewegung geben, die zur realen Exzenterbewegung gespiegelt ist!


Man kann es also drehen und wenden wie man will, hier müssen andere Kräfte wirken, als die Anziehungshypothese
unterstellt, und selbige demnach falsch sein. Das kann und darf aber nicht sein, denn es würde bedeuten, dass dem
so mühevoll errichteten Physikgebäude ein Standbein entzogen wird und die Gefahr des Zusammenbruchs besteht.

Was also tun? Die Augen verschließen und hoffen, dass sich schon alles in Wohlgefallen auflösen werde?
Das ist eine trügerische Hoffnung, denn der hier aufgezeigte Widerspruch ist nur die Spitze des Eisbergs!

  
 
Inhalt:
  1. Unübersehbare Widersprüche im Großen und im Kleinen
  2. Das klassische Bindungsgesetz ist der Schlüssel zur Wahrheit
  3. Die völlig irrationale Haltung in der Ätherfrage  
  4. Die Kernenergie ist auch nur eine mechanische Energieform
  5. Der elektrische Strom liefert den Beweis für die Teilchenrotation
  6. Was beim Photoeffekt wirklich vor sich geht
  7. Fazit

Unübersehbare Widersprüche im Großen und im Kleinen

Zu Newtons Lebzeiten nahm man an, das Universum wäre stationär. Zwar bewegen sich die Gestirne um die Erde,
doch das innerhalb unveränderlicher Bahnen und damit innerhalb eines festen Raumes, ähnlich einem Gefäß. Im 
Jahre 1927 schloss der Belgier G. Lemaître aus der von V. Slipher entdeckten Rotverschiebung der Spektrallinien
des Lichts weit entfernter Galaxien und den Distanzbestimmungen von E. Hubble, dass das Universum
keineswegs stationär ist, sondern expandiert.


Das war aber auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss, denn 2011 erhielten die Astrophysiker S. Perlmutter,
B. Schmidt und A. Riess den Nobelpreis für Physik für ihre 1998 gemachte Entdeckung, dass sich das Universum
immer schneller ausbreitet. Sie stellten dies anhand der Beobachtung von Supernovae des Typs Ia fest,
wobei sie von deren Helligkeit auf die Entfernung zur Erde schlossen.

Bereits die Entdeckung, dass sich das Universum ausbreitet, passt nicht in das physikalische Weltbild, das eine 
Anziehungskraft der Materie unterstellt, und wurde deshalb mit einiger Skepsis aufgenommen. Der Umstand, dass
die Expansion immer schneller geschieht, widerlegt nun quasi die Anziehungshypothese und erscheint deshalb
noch zweifelhafter, doch die Beobachtungen der Nobelpreisträger sind offenbar eindeutig, ansonsten wäre ihnen
diese Ehrung nicht zu Teil geworden.

Wie aber kann sich das Universum immer schneller ausbreiten und das so lange nach dem Urknall, wenn sich
doch die Materie gegenseitig anzieht? Vielleicht geht von der Materie gar keine Anziehungskraft aus, so dass
sich zwischen den Sternen unsichtbare Materie verteilen kann, die oszilliert und sich dabei gegenseitig abstößt,
so, wie die sichtbare Materie der Erde. Dann würde das Universum unter einem inneren Druck stehen, der sich
nach außen hin entspannt.

Es wird auch inzwischen von einer dunklen Materie gesprochen, weil man eine Erklärung dafür finden musste,
warum schnell rotierende Galaxien nicht zerreißen. Da aber auch für diese Materie die Anziehungshypothese,
die seit jeher eine tragende Säule der Physik ist, zutrifft, steht sie der beschleunigten Ausbreitung des
Universums eher entgegen.

Es muss also eine andere Erklärung her und die hat man, ganz im Geiste des bisherigen Einsteinwahnsinns, 
auch gefunden. Danach soll das Universum nicht nur aus dunkler und sichtbarer Materie bestehen, sondern
auch aus dunkler Energie, die sogar 70 % des Masseanteils ausmachen soll.

Kann das der richtige Weg sein, immer neue Abstrusitäten in die Welt zu setzen, nur um an einem Weltbild
festzuhalten, das zu Widersprüchen beim Schwerpunkt des Erde-Mond-Systems, der Expansion des
Universum und auch beim Wasser führt?

Wasser geht im Normalfall bei 0° C in den Festzustand über. Doch entgegen dem, was nach der Lehrmeinung
eigentlich zu erwarten wäre, zieht es sich dabei nicht zusammen, sondern dehnt es sich um etwa 11 % aus.
Es wirken also zwischen den Molekülen stärkere Bindungskräfte, obwohl sich die Abstände zwischen
ihnen deutlich vergrößert haben.

Wie viele Hinweise der Natur bedarf es noch, um zu begreifen, dass in der Physik etwas
grundsätzlich schief läuft?

Das klassische Bindungsgesetz ist der Schlüssel zur Wahrheit

Die obigen Widersprüche betreffen insbesondere die Bindungsfähigkeit der Materie und damit eine ihrer
grundlegenden Eigenschaften. Der Systemschwerpunkt beim Erde-Mond-System kann nicht da sein, wo 
er ist, wenn sich Erde und Mond gegenseitig anziehen. Das Universum kann sich nicht beschleunigt
ausbreiten, wenn sich seine Materie gegenseitig anzieht. Und die Moleküle des Wasser können keine
festere auf Anziehung beruhende Bindung eingehen, wenn sich ihre Abstände vergrößert haben.

Tauchen mehrere Widersprüche auf, zwischen denen ein Zusammenhang besteht, dann sendet uns
die Natur damit eine Botschaft, die in diesem Falle nur lauten kann:

Die Ansicht, von der Materie gehe eine Anziehungskraft aus, ist falsch!

Das hieße im Umkehrschluss, dass alle Bindungsprozesse dem klassischen Bindungsgesetz folgen
und demnach alle Bindungserscheinungen, egal, ob Nukleonenbindung oder Gravitation, nur durch
Druck bzw. Unterdruck bewirkt werden können. 

Das ist die Erkenntnis, die auf der Hand liegt und doch in so weiter Ferne ist. Zu weit für die meisten Physiker.
Wer sie ins Auge zu fassen vermag, muss, um klarer sehen zu können, eine Reise in die Vergangenheit
antreten und sich mit einem Versuch befassen, der zwar simpel aber ungemein bedeutsam ist, denn die hier
erkennbaren Prinzipien, lassen sich auf alle Bindungserscheinungen übertragen.

Im Jahre 1654 führte Otto von Guericke auf dem Reichstag zu Regensburg den Mächtigen des Reiches einen
Versuch mit zwei Halbkugeln vor. Er demonstrierte mit diesen, wie allein aus der Verdrängung der Luft
eine derart starke Bindungskraft entsteht, dass jene selbst durch die Zugkraft mehrerer Pferde nicht
überwunden werden kann.




Bild 2. Der Halbkugelversuch

Luft wird abgepumpt. Dadurch entsteht zwischen den Halbkugeln ein Unterdruck und sie werden durch den
höheren Außendruck 
gegeneinander gedrängt. Als
Nebenwirkung expandiert die abgepumpte Luft im
Außenraum, so dass hier der Druck ansteigt.

 

Die vier Grundsätze, die sich aus diesem Versuch herleiten lassen, führen zu einem vollkommen anderen
Verständnis von bestimmten Effekten und sind damit richtungsweisend.

1. Grundsatz
Materie kann nur Bindungen eingehen, indem andere Materie verdrängt wird. Wenn also die verdrängte Materie
nicht in einem System eingeschlossen ist, geht der Bindungsprozess mit einem Expansionsprozess
einher
(s. Expansion des Universums).

2. Grundsatz
Da Materie aus dem Bindungszentrum verdrängt wird, tritt ein scheinbarer Verlust an Masse auf, der
fälschlicherweise als Massedefekt * gedeutet werden kann.

3. Grundsatz
Soll die Bindung dauerhaft sein, muss auch das Bindungsmedium dauerhaft verdrängt werden, was bei offenen
Systemen nur gewährleistet ist, wenn die verdrängende Materie permanent eine entsprechende Bewegung
ausführt, wie etwa eine Rotation oder das Umkreisen eines Zentrums.

4. Grundsatz
Da es für die Teilchen des feinsten Mediums kein noch feineres Medium gibt, das einen Unterdruck zwischen ihnen
herstellen könnte, ist das feinste Medium frei von den Kräften der Kohäsion. Es vermag deshalb jedes System zu
durchdringen, weshalb es in einem Raum, in dem es sich verteilt, keine Inertialsysteme geben kann.

Nach diesen Grundsätzen ist für die Kernbindung und die Gravitation Bedingung, dass sich überall im Universum
permanent ein fundamentales Medium verteilt. Insofern gibt das klassische Bindungsgesetz die einzig mögliche
Antwort auf die Ätherfrage und ist damit der Schlüssel zur Wahrheit.

Newton und Einstein lagen in der Ätherfrage falsch. Der Äther existiert und zwar permanent!
 
* Anmerkung: Man wird einwenden wollen, dass dieser Defekt im Falle der Kernreaktionen nicht nur bei den
Bindungsprozessen (Fusion) auftritt, sondern auch 
bei Spaltprozessen (Fission). Das ist jedoch kein Widerspruch.
Was geschieht denn,
wenn Atomkerne gespalten werden? Sie zerfallen nicht in ihre Bestandteile, sondern
die Nukleonen der abgespaltenen Teile gehen eine neue Bindung ein, so dass kleinere Kerne entstehen!
 

Die völlig irrationale Haltung in der Ätherfrage  

Bereits Aristoteles war der Ansicht, dass es ein fünftes Element geben müsse, das sich überall verteilt und
eine Himmelsmechanik ermöglicht. Im 17. Jahrhundert griff der niederländische Physiker C. Huygens die 
Idee vom Äther auf und meinte, das Licht breitet sich in diesem wellenförmig aus, so, wie der Schall in der Luft.

Die von Newton entdeckte Interferenz des Lichts bestätigt auch dessen Wellencharakter, doch Newtons Meinung
über die Bindung der Materie, und damit letztlich über den Äther, stand bereits fest
:

" Die kleinsten Teilchen wirken aufeinander mit den stärksten Anziehungskräften und setzen sich zusammen, zu
größeren Teilchen von schwächerer Art. Viele dieser Teilchen fügen sich zusammen zu noch größeren Teilchen
von noch schwächerer Art, und so weiter. Es gibt daher in der Natur etwas, dass die Teilchen der Köper durch
starke Anziehungskräfte zusammen hält."

Newton hat damit die Allgemeingültigkeit des klassischen Bindungsgesetzes aufgehoben und somit auch die
Bedingung, dass für die Gravitation ein Äther als Trägermedium vorhanden sein muss. Diese angebliche
Entbehrlichkeit des Äthers wirkt seitdem wie ein schleichendes Gift, das bis heute bei den meisten Physikern
das Urteilsvermögen ganz erheblich trübt, wie folgende Beispiele zeigen.

Beispiel Michelson-Versuch
Gegen Ende des 19. Jahrhundert meinte der Amerikaner A. Michelson mittels eines Interferometers den Äther 
nachweisen zu können, wenn er denn existiert. Grundlage seines Versuchs ist die so genannte "Fahrtwindtheorie",
nach der sich die Erde durch einen ruhenden Äther bewegt, so dass eine Art optischer Dopplereffekt in Form sich verschiebender Interferenzlinien zu erwarten ist.

Alle Versuche verliefen jedoch stets negativ. Damit scheint Newtons Vorstellung über den Äther bestätigt und
bis heute wird auf den Versuch Bezug genommen, obwohl lange bekannt ist, dass mit der Sonne im Zentrum
der Erdumlaufbahn eine große Masse rotiert, die einen eventuell vorhandenen Äther verwirbelt, so dass die
Fahrtwindtheorie, die theoretische Grundlage des Michelson-Versuchs, äußerst fragwürdig ist!

Beispiel Photoeffekt
Just zu der Zeit, als Michelson seinen Versuch durchführte, wurde durch H. Hertz der Photoeffekt entdeckt. Dessen
kurze Reaktionszeit steht, so meinte man zumindest damals, ebenfalls der Ätherwellentheorie Huygens entgegen,
denn selbst bei einer Strahlungsenergie von nur 10-5 W/m² spricht eine Photozelle noch sehr gut an. Bei diesem
Wert trifft auf den Querschnitt eines Kaliumatoms (8,6 * 10-20 m²) lediglich eine Strahlungsenergie von
etwa 8,6 * 10-25 Ws, aus Versuchen ist indes bekannt, dass das Abtrennen eines Elektrons etwa 3,6 * 10-19 Ws
erfordert, also sehr viel mehr Energie.

Niemand kommt auf den Gedanken, dass hier womöglich Äpfel mit Birnen verglichen werden, denn man legt die
Energie als Maßstab an, die erforderlich ist, um ein Elektron aus einer negativen Elektrode zu lösen und zu einer
positiven Elektrode zu bewegen (3,6 * 10-19 Ws). Hier wird das Elektron jedoch durch den Einfluss eines
Feldes bewegt, während Licht aus Wellen besteht, was einen erheblichen Unterschied macht.

Aus der Erfahrung mit der Luft wissen wir, dass Schallwellen in ihren Wirkungen relativ schwach sind, jedoch eine
große Reichweite haben. Bei Luftströmungen ist es genau umgekehrt. Was, wenn die vermeintlichen Felder
tatsächlich Ätherströmungen sind und das Licht aus Ätherwellen besteht, wie Huygens vermutete?

Dann ist man dereinst bei der Deutung des Photoeffekts von völlig falschen Voraussetzungen ausgegangen,
so dass er nicht erklärbar war. Demnach kann auch Einsteins Erklärung nicht richtig sein!

Beispiel Relativitätstheorie

Die spezielle Relativitätstheorie (sRT) besagt, dass der Zeitablauf in Systemen von deren Geschwindigkeit abhängt.
Beim Global-Position-System (GPS) scheint sich das auch zu bestätigen. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf
in den Atomuhren, wenn sie mit den Satelliten auf eine Erdumlaufbahn gebracht werden, oder ist es nicht vielleicht einfach so, dass sie jetzt eine höhere Geschwindigkeit haben und deshalb vom Äther stärker durchströmt werden?

Nach der allgemeinen Relativitätstheorie (aRT) hängt der Zeitablauf in Systemen auch von deren Entfernung zu
einer Masse ab. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf, wenn die Satelliten auf eine entferntere Umlaufbahn
gebracht werden, oder ist es nicht einfach so, dass sie sich dann in einer Äthersphäre mit geringerem
Energiegehalt befinden, in der die Ätherteilchen weniger stark schwingen?


 
Bild 3. Die Relativitätstheorie
Wenn der Äther existiert, hat er auch Einfluss auf Systeme, der davon abhängt, welchen Energiegehalt 
der Äther hat (1,2) oder wie hoch die Geschwindigkeit der Systeme ist (3), so dass genau die Wirkungen
auftreten würden, als deren Ursache die Relativitätstheorie Zeitdilatationen unterstellt.
 
 
Der bedingungslose Glaube an die Richtigkeit der Relativitätstheorie lässt vollkommen übersehen, dass sie im
Grunde genommen doch nichts anderes beschreibt, als die Wirkungen, die ein Permanentäther mit sich bringen
würde. Es ist also letztlich eine Frage des gesunden Menschenverstandes, was man für richtig hält.

Beispiel - beschleunigte Elektronen
Wenn in einem Vakuum Elektronen beschleunigt werden, ist feststellbar, dass hier eine lineare Beschleunigung nur
mit einem progressiven Energieeinsatz zu erreichen ist. Es ist nahe liegend, dies als Beweis dafür anzusehen, dass
sich im Versuchsraum ein Medium befinden muss, das die Elektronen umso mehr vor sich her schieben, desto
schneller sie sind, denn eben das lässt sich auch beobachten, wenn sich ein Körper durch die Luft bewegt.

Was nahe liegend und logisch ist, zählt aber in der Physik nicht mehr. Hier lässt man sich von Einsteins abstruse
Vorstellungen leiten und ist davon überzeugt, dass es zu einer relativistischen Massezunahme kommt.

Beispiel - Dopplereffekt 
Im Jahre 1842 meinte C. Doppler, dass sich für einen Beobachter auf der Erde die Farbe des abgestrahlten Lichts von Sternen in Doppelsystemen verändert, weil die Lichtwellen gestaucht oder gestreckt werden, je nachdem, ob sich die
um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreisenden Sterne gerade auf die Erde zu bewegen oder von ihr weg.

Das heißt, dass sich für den Empfänger die Frequenz des Lichts periodisch ändert, obwohl die Frequenz des Senders
unverändert bleibt.
Drei Jahre später gelang es C. Ballot den Dopplereffekt bei Schallwellen nachzuweisen und im
20. Jahrhundert konnte dann auch der optische Dopplereffekt bei Doppelsternsystemen beobachtet werden.  











Bild 4. Der optische Dopplereffekt

(dargestellt von Ales Tosovsky)
 
Der Dopplereffekt tritt also in akustischer und in optischer Form auf. Ist es da nicht nahe liegend, von der zwanglos
erklärbaren akustischen auf die optische Form zu schließen und damit von den Schallwellen auf das Licht?

Schallwellen werden von einem Sender erregt, indem hier eine Membran schwingt und bei jedem Ausschwingen in
Richtung Empfänger Massen von Luftmolekülen in gleicher Richtung verdrängt. Schwingt die Membran zurück,
entsteht ein Unterdruck, so dass auch die Luftmoleküle zurück schwingen und der Membran folgen.

Ruht der Sender, bleiben die Umkehrpunkte für die Luftmoleküle unverändert und damit auch die Länge des
Schwingungsweges. Bewegt sich jedoch der Sender in Richtung Empfänger, kommt die Membran den zurück
schwingenden Luftmolekülen entgegen, so dass sich deren Schwingungsweg verkürzt. Damit verkürzt sich
auch die Zeit zwischen den Impulsabgaben, obwohl die Frequenz der Membran unverändert bleibt.




Bild 5. Der akustische Dopplereffekt

Ruht der Sender, bleibt der Schwingungsweg
der Luftmoleküle gleich. Bewegt sich der
Sender in Richtung Empfänger, kommt er
den Molekülen entgegen, so dass sich
deren Weg verkürzt.


Das Aufstauen und Entspannen (Zurückschwingen) der Luftmoleküle ist die Ursache des akustischen
Dopplereffekts. Jener setzt also unbedingt voraus, dass sich Luftmoleküle im Raum verteilen!


Wenn dieser Effekt nun auch in optischer Form auftritt, dann kann das nur bedeuten, dass sich Lichtteilchen im
Raum verteilen, die sich Aufstauen und Zurückschwingen, also der Permanentäther existieren muss. Doch auch
hier hat man einen Dreh gefunden, die Logik des gesunden Menschenverstandes zu überlisten, und zwar,
indem man aus dem optischen Dopplereffekt einen geometrischen Effekt der Raumzeit macht. 

Elektromagnetische Wellen breiten sich auch im Vakuum, also ohne Medium aus. Wenn sich der Sender der Wellen
relativ zum Empfänger bewegt, tritt auch in diesem Fall eine Verschiebung der Frequenz auf. Dieser
Relativistische
Doppler-Effekt
ist darauf zurückzuführen, dass die Wellen sich mit endlicher Geschwindigkeit, nämlich der
Lichtgeschwindigkeit, ausbreiten. Man kann ihn als geometrischen Effekt der Raumzeit auffassen.

aus Wikipedia

Offenbar sind in der Physik der Phantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Der Wahnsinn hat System und wird auch
immer weiter auf die Spitze getrieben. Es lässt sich noch verschmerzen, dass dabei Raum und Zeit als reale Größen
angesehen werden, für die Physik geradezu katastrophal ist jedoch der Umstand, dass auf Grund dieses Wahnsinns
die Rotation der Teilchen 
fälschlicherweise nur als Spin betrachtet wird, als quantenmechanische Erscheinung,
und nicht als Urenergiequelle des Universums, was die Teilchenrotation tatsächlich ist!

Die Kernenergie ist auch nur eine mechanische Energieform

Die Sterne geben seit Milliarden von Jahren ungeheure Energiemengen ab. Die kann nicht chemischen Ursprungs
sein und schon gar nicht mechanischen. So m
öchte man zumindest meinen, sicher ist indes nur, dass diese
Energie in den Atomkernen enthalten ist und insbesondere bei Kernfusionen und Kernspaltungen frei wird.

Während jedoch in den Sternen die Atomkerne unentwegt miteinander reagieren, scheinen die irdischen Atomkerne,
wenn man einmal vom vergleichsweise unbedeutenden Spontanzerfall absieht, 
regelrecht zu schlummern und dies
bereits mehrere Milliarden Jahre lang. Daraus lassen sich zumindest zwei Schlussfolgerungen ziehen:

1. Die Atomkerne sind Träger eines sehr hohen Energiepotentials, das im "Normalfall" nur sehr langsam frei wird;
2. Die Freisetzung wird schlagartig erheblich intensiviert, wenn die Energieträger gespalten werden.

Da es keinen vernünftigen Grund gibt, warum die klassischen Vorstellungen von der mechanischen Energie nicht
auch auf die Kernenergie zutreffen sollen, stellt sich die Frage, welche mechanische Energieform beide
Bedingungen erfüllt, und da kommt nur eine in Betracht, die Rotation. 

Die Rotation ist die Energieform, wo Massen ein großes Energiepotential haben können, ohne dass jenes
deutlich in Erscheinung tritt, weil die Wechselwirkungen mit der umgebenden Materie minimiert sind!


Ideale Energiespeicher wären also sehr dichte Körper, die selbst bei hohen Drehzahlen nicht zerreißen. Bei den
Atomkerne wirken die stärksten Bindungskräfte und es vereint sich in ihnen nahezu die gesamte Atommasse,
obwohl sie nur einen Bruchteil des Atomvolumens einnehmen, so dass ihre  Dichte sehr hoch ist! Zugleich
kommen sie auf kleinstem Raum in unglaublich großer Anzahl vor. So befinden sich in einer Menge Uran von
der Größe eines Stecknadelkopfes etwa 3.600.000.000.000.000 Atomkerne.

Man stelle sich nun einmal, diese rotieren und das mit 1.000.000 U/s. Was würde wohl geschehen,
wenn nur 10 % von ihnen innerhalb eines Sekundenbruchteils gespalten werden?

Die Rotationsenergie von Milliarden hochdichter Körper wird schlagartig in eine Translation umgesetzt, indem deren
Bruchstücke mit sehr hoher Geschwindigkeit auseinander streben. Der Stecknadelkopf würde sich im Bruchteil
einer Sekunde auf die Größe eines Hauses ausdehnen!

Die starke Expansion resultiert jedoch nicht nur aus dem Auseinanderstreben der Kernbruchstücke, sondern
auch aus der Ätherverdrängung, die mit der Neubildung kleinerer Atomkerne aus den Bruchstücken laut klass.
Bindungsgesetz einhergeht, denn es kommt eine Größe ins Spiel, die in der Kernphysik bisher überhaupt
keine Rolle spielt:
Das Masse-Drehzahl-Verhältnis der Atomkerne! 

Der Äther wird im Zuge des Bindungsprozesses aus dem Kernzentrum verdrängt und muss dann auch weiterhin
verdrängt werden, was durch die rotierende Kernmasse geschieht. Dabei besteht folgender Zusammenhang:
Große Kerne haben zwar viel Masse, rotieren jedoch langsam, bei kleinen Kernen ist es umgekehrt.

Die effektivste Ätherverdrängung erfolgt deshalb bei den mittelgroßen Atomkernen, wie etwa dem Eisen, so dass
die durch die Spaltung eines Urankerns entstehenden kleineren Atomkerne mehr Äther verdrängen, als zuvor der
Urankern. Das Ergebnis ist eine Ätherdruckwelle und ein scheinbarer Masseverlust (s. Massedefekt).

Eine Ätherverdrängung erfolgt auch, wenn sich Protonen und Neutronen zu einem Heliumkern vereinen.

 

Energiefreisetzung bedeutet, dass die Kollision von Materie, und damit ihre gegenseitige
Verdrängung, intensiviert wird. Das kann geschehen, wenn sich rotierende Materie spaltet,
oder, 
wenn sich Materie bindet und fortan um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreist!


Rotieren die Teilchen und verdrängen dadurch Äther, oder nicht? Die Antwort darauf kann der elektrische Strom
geben, denn hier ist ein Effekt beobachtbar, der offenbart, dass die vermeintlichen Felder Ätherströmungen sind,
die durch die rotierenden Elektronen erregt werden.

Wenn aber die Elektronen rotieren, warum sollten es dann nicht auch die Atomkerne tun?

Der elektrische Strom liefert den Beweis für die Teilchenrotation

Der elektrische Strom ist Erreger eines so genannten magnetischen Feldes, durch das sich zwei parallele
e. Leiterstücke gegenseitig beeinflussen können. Befinden sich diese in Parallelschaltung, lässt sich nach
dem Schließen des Stromkreises Folgendes beobachten.

Zunächst ist es so, als würden sich die beiden e. Leiterstücke gegenseitig abstoßen, denn sie streben auseinander.
Innerhalb eines Sekundenbruchteils kehrt sich dies jedoch um und die e. Leiterstücke bewegen sich aufeinander zu,
als würden sie sich gegenseitig anziehen.

Wohl gemerkt, dieser Umkehreffekt tritt auf, obwohl die Stromrichtung unverändert bleibt!

Das widerspricht der Vorstellung, hier würden immaterielle magnetische Felder aufeinander treffen. Warum
sollten die ihre Wirkungsrichtung ändern? Anders, wenn man davon ausgeht, dass die angeblichen Felder
tatsächlich Ätherströmungen sind, die durch die rotierenden Elektronen erregt werden, denn dann können 
zwei Zustände eintreten, die die Feldhypothese nicht hergibt, nämlich Stau und Sog. 

Wenn ein Elektron im Äther rotiert, dann erzeugt es eine Äquatorströmung, die radial um seine Achse herum
läuft. Nun stelle man sich einmal vor, alle Elektronen hätten während ihres Fließens durch einen e. Leiter
eine Ausrichtung dergestalt, dass ihre Achsen parallel zur Fließrichtung stehen. Dann würden sich ihre
Einzelströmungen zu einer Gesamtströmung kumulieren, die aus dem e. Leiter konzentrisch austritt
und um ihn herum läuft.

Ein um den e. Leiter herum laufendes (magnetisches) Moment wäre dann das Ergebnis der Elektronenrotation.
Da die Elektronen zugleich im e. Leiter verschoben werden, verschiebt sich auch die Umlaufströmung und
geht in eine Schraubenströmung über. Dadurch kommt zum Drehmoment noch ein Vorschubmoment hinzu,
das bisher als Kraft eines elektrischen Feldes betrachtet wird.

Was passiert, wenn diese Strömungen (Momente) bei zwei parallelen e. Leiterstücken aufeinandertreffen,
zeigt folgende Darstellung.


    Querschnitt durch ein e. Leiterstück:
    Die Elektronen richten sich aus, wenn sie durch das
    e. Leiterstück getrieben werden, so dass sich die durch 
    ihre Rotation erregten Äthereinzelströmungen zu einer
    Hauptströmung kumulieren. Die tritt aus dem
    e. Leiterstück
aus und bewegt sich als so genanntes
    Magnetfeld konzentrisch um ihn 
herum. 

   
    Querschnitt durch zwei e. Leiterstücke in Parallelstellung 
    und mit Parallelschaltung, 1. Phase:
    Wenn der Stromkreis geschlossen wird, bilden beide
    e. Leiterstücke jeweils eine konzentrische Hauptströmung
    aus. Die treffen auf Grund des gleichen Drehsinns
    zwischen 
den e. Leiterstücken aus entgegengesetzten
    Richtungen 
aufeinander. Es baut sich ein Ätherdruck auf,
    der di
beiden e. Leiterstücke auseinander treibt.

    2. Phase:   
    Durch den Stau werden die Hauptströmungen gezwungen,

    um beide e. Leiterstücke herum zu laufen, so dass eine
    Umlaufströmung entsteht. Die reißt den Äther mit, der sich
    zwischen 
den e. Leiterstücken befindet, und verursacht
    so einen Sog, 
der nicht nur den Stau auflöst, sondern sogar
    einen Unterdruck
erzeugt. Der höhere Außendruck drängt
    dann die beiden e. Leiterstücke 
gegeneinander.



Bild 6. Der Umkehreffekt bei zwei parallelen elektrischen stromdurchflossenen Leiterstücken

Der Umkehreffekt kommt nur zu Stande, weil Massen von Ätherteilchen durch rotierende Elektronen in Bewegung
gesetzt werden und dann den Gesetzen der Strömungsmechanik folgen! Wie sollte er von imaginären Feldern,
die keine Masse haben und folglich auch keinen Druck durch Stau oder Unterdruck durch Sogwirkung hervor
bringen können, verursacht werden?

Die Elektronenrotation ist der entscheidende Faktor, der die Umlaufbahn der Elektronen bestimmt, und somit,
ob sie, wie beim Photoeffekt, aus der Atomhülle geschleudert werden, oder nicht. 

Was beim Photoeffekt wirklich vor sich geht

Was ist der Photoeffekt? Er ist das Herauslösen von Elektronen aus den Atomhüllen durch Licht. Das heißt, wenn 
man ihn erklären will, muss man wissen, wie die Elektronen an die Atomkernen gebunden sind. Das ist doch die
unbedingte Voraussetzung, oder nicht? Wie aber hätte man dies Anfang des 20. Jahrhunderts wissen können,
wenn man sich hinsichtlich des Mediums, das als "Bindemittel" in Betracht kommt, völlig unsicher war und
die Elektronenrotation völlig übersah, weil man deren Wirkungen imaginären Ladungen zuschrieb?

Es gibt keine Anziehungskräfte, folglich können die Elektronen nur durch die Kraft eines Druckes gebunden sein
und das setzt hier ein Druckgefälle in Richtung der Atomkerne voraus.
Daraus ergibt sich die erste Prämisse.


1. Prämisse
Die Kraft, mit der die Elektronen an die Atomkerne gebunden sind, ist eine Auftriebskraft!


Da die Atomkerne rotieren und die Elektronen an die Atomkerne gebunden sind, bewegen sie sich auf
Umlaufbahnen, so dass sie Fliehkräften ausgesetzt sind, die dem Auftrieb
entgegenwirken. 


2. Prämisse

Die Umlaufbahn der Elektronen ergibt sich aus dem Gleichgewicht von der in Richtung Atomkern
wirkenden Auftriebskraft und der in entgegengesetzter Richtung wirkenden Fliehkraft!


Damit offenbart sich, warum selbst sehr schwaches Licht den Photoeffekt auslösen kann. Es ist gar nicht dessen
Energie, das den Elektronen ihre Fluchtenergie verleiht, sondern die Fliehkraft, die letztlich aus der Rotation der
Atomkerne resultiert.

Das Licht ist lediglich das Zünglein an der Waage, das der Fliehkraft ein leichtes Übergewicht gibt. Da die Elektronen
eine an die Kernrotation gebundene Bahnbewegung ausführen, erhöht sich ihre Bahngeschwindigkeit, wenn sie sich
von den Kernen entfernen, und damit auch die Fliehkraft. Das heißt, jene nimmt auch dann zu, wenn die Intensität
des Lichts schwach bleibt!

Das erklärt, warum es für das Auslösen des Photoeffekts nicht auf die Intensität des Lichts ankommt. Warum
dies durch dessen Frequenz bestimmt wird, hängt mit der Elektronenrotation zusammen. 

Vermöge ihrer Rotation werden von den Elektronen permanent Ätherteilchen verdrängt, so dass um sie herum
eine Sphäre
geringerer Ätherdichte entsteht, eine Elektronenhülle, die der Atomhülle ähnelt.

3. Prämisse
Elektronen erzeugen vermöge ihrer Rotation um sich herum eine Hülle, so dass es sich bei ihnen
um Systeme handelt, die aus Elektronenkörper und Hülle bestehen!

Das System, Elektron und Hülle, hat kein festes Volumen, denn die Hülle kann schrumpfen, wenn der Druck 
im Äther ansteigt, und das ist der Fall, wenn Lichtwellen durch die Atomhülle hindurch laufen. Verringert sich
aber das Volumen, erhöht sich die Dichte des Systems. 


4. Prämisse
Ätherwellen lassen die Elektronenhülle schrumpfen, wodurch sich die Dichte des Systems erhöht, was
wiederum die Auftriebskraft schwächt und die Fliehkraft stärkt!


Da Ätherwellen nur durch einen periodischen Druckanstieg gekennzeichnet sind, ist auch die Phase der Schrumpfung
der Hülle nur temporär. Die Elektronen haben zwischen jeder Welle die Möglichkeit, die Hülle zu
rekonstruieren, so
dass sich die Dichte des Systems wieder verringert und der Auftrieb in Richtung Atomkern wirkt. Das ist nicht möglich,
wenn die
Wellen in zu kurzen Abständen kommen, also ihre Frequenz einen bestimmten Wert übersteigt.



Bild 7. Der Photoeffekt

Die Elektronen umkreisen die Atomkerne im Gleichgewicht zwischen Auftrieb und Fliehkraft (a). Durch den Äther
laufende Druckwellen 
(Licht) lassen die Hüllen der Elektronen schrumpfen und sie werden durch die Fliehkraft
abgetrieben (b). Kommen 
die Druckwellen dicht hintereinander, bleibt den Elektronen nicht genug Zeit zur
Rekonstruktion ihrer Hülle und sie werden aus der Atomhülle geschleudert (c).

Fazit

Wäre es nicht der Idealfall, wenn sich alle Prozesse im Universum auf die Gesetze der Mechanik zurückführen
lassen? Das würde die Überprüfung der Wahrhaftigkeit von Theorien erleichtern und auch, der Natur ihre
letzten Geheimnisse zu entreißen, denn die Gesetze der Mechanik sind hinreichend bekannt.

Die Physik wäre nicht nur für die Physiker verständlicher, sondern auch für den einfachen Bürger kein Buch mit
sieben Siegeln mehr. Insofern ist es völlig unverständlich, warum man partout an Anziehungskräfte, Ladungen,
Strahlungen, Felder und Einsteins abstruser Theorie festhalten will, obgleich es inzwischen deutliche Hinweise
auf die Existenz eines Permanentäthers sowie eine Realrotation der Teilchen, und damit eine mechanische
Basis für alle Prozesse, gibt.

Eine Revision der Physik ist dringendst erforderlich. Die kommt jedoch nicht von allein und wird auch nicht vom
Physikestablishment, den so genannten Koryphäen, angeregt, denn das hieße, an dem Ast zu sägen, auf dem
man sitzt. Nein, der Druck muss von "Unten" kommen, den einfachen Physikern, die nicht derart abgehoben
sind und deshalb ihren Realitätssinn noch nicht völlig verloren haben.

"Wenn Sie also zu der Ansicht gelangt sind, dass die Realität so aussehen könnte, wie sie hier beschrieben wird,
dann tragen Sie dazu bei, die Ideen der Freien Physik zu verbreiten. Machen Sie Freunde, Bekannte und Verwandte
darauf aufmerksam, dass es Physiker gibt, die ein anderes Bild von der Natur haben, als das, was der
ahnungslosen Öffentlichkeit präsentiert wird."


Sapere aude!

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