Was bindet die Materie, hält sie zusammen? Ist es tatsächlich eine Anziehungskraft? Was ist die Urenergie des
Universums, treibt alle Prozesse an? Ist es wirklich die Materie selbst, die angeblich in Energie wandelbar ist?

Das lässt sich durch direkte Beobachtung weder bestätigen, noch verneinen. Es ist demnach durchaus möglich,
dass die Anziehungs- und die Äquivalenzhypothese nur Pseudolösungen sind, zumal sie aufgestellt wurden,
als die Gesamtsituation im Universum, also die Materie in ihrer größten Dimension, noch nicht erkennbar war.

Nunmehr lässt sie sich erkennen und es offenbaren sich zunehmend Widersprüche zwischen Lehre und Realität,
was bedeuten könnte, dass sich die Physik auf dem Holzweg befindet. Einige Physiker haben schon lange diesen
Verdacht, doch für die Mehrheit der Physiker zählt nicht so sehr das, womit die Natur auf die Wahrheit hinweist,
sondern vielmehr das, was das Physikestablishment für richtig hält, als hätte es das
Desaster mit dem
geozentrischen Weltbild nie gegeben. Was, wenn sich ein solches gerade wiederholt?

Die Freie Physik geht dieser Frage nach, wobei die Wahrheitsfindung in drei Schritten erfolgt:

- Anerkennen der Widersprüche zwischen Lehre und Realität als Hinweise der Natur, dass ernste
  Zweifel an der Entwicklung der Physik angebracht sind;
- Forschen danach, wo die Physik einen falschen Weg eingeschlagen haben könnte;
- Durchdenken
, wohin der andere Weg unter Berücksichtigung heutiger Kenntnisse geführt hätte.

Nicht Forschen, sondern Anerkennen, wäre also der erste Schritt zur Wahrheitsfindung. Das hieße aber, die
Theorien Newtons und Einsteins infrage zu stellen, doch die gelten als Genies und sind deshalb unantastbar. 

Es wird sich am Ende herausstellen, dass es diese Götzenanbetung ist, was verhindert, dass die Physik auf
den Weg gelangt, den bereits R. Descartes als den einzig richtigen erachtete und der es wohl auch ist. 

Inhalt:

Eine klare Botschaft der Natur, die der Götzenanbetung zum Opfer fällt

Die Physik hat sich gerade in den letzten einhundert Jahren überaus rasant entwickelt. Viele Physiker sind geneigt,
dies insbesondere Einstein zuzuschreiben, dessen Relativitätstheorie ganz neue Möglichkeiten eröffnete. Ist jene
aber auch wirklich so wertvoll, wie man glaubt, oder ist sie nur eine Fassade, die Unwissenheit kaschiert?

Tatsache ist, dass die Physik bis heute bei einigen Erscheinungen vor einem völligen Rätsel steht, sich mit äußerst
lapidaren Erklärungen begnügt bzw. sich der Bezeichnung Anomalie oder Phänomen bedienen muss. Stellt man
hier zwischen ganz bestimmten Erscheinungen einen Zusammenhang her, erhärtet sich ein Verdacht!

- Die Wasser-Anomalie
Wasser geht bei 0 ° C vom Flüssig- in den Festzustand über. Hier entfalten also die Bindungskräfte ihre stärkste
Wirkung. Das lässt darauf schließen, dass dann die Moleküle die geringsten Abstände zueinander haben, doch
das Wasser erreicht bei 3,98° C seine höchste Dichte und dehnt sich beim Gefrieren wieder deutlich aus.

Bei der höchsten Dichte müssten die Bindungskräfte am stärksten wirken, doch das tun sie nicht!

- Die Erde-Mond-Anomalie
Laut Lehrmeinung ziehen sich Erde und Mond gegenseitig an. In der Tat bewegen sich die Wassermassen der
Meere
dort in Richtung Mond, wo jener über der Erde steht, aber es gibt auch auf der anderen Seite der Erde
einen Tidenhub, der aus einer Exzenterbewegung der Erde resultiert. Es ist diese Bewegung, die der
Hypothese von der gegenseitigen Anziehung entgegensteht!







Bild 1. Zwei-Körper-System
(dargestellt von Zhatt)
Wie dieses Zwei-Körper-System bewegen sich Erde
und Mond um einen gemeinsamen Schwerpunkt.
Dabei vollführen beide, der Körper und die Erde, eine
Exzenterbewegung. Während jedoch für den Körper
der Systemschwerpunkt ein Fixpunkt ist, ist er
das für die Erde nicht!
 
Das in Bild 1 dargestellte Zwei-Körper-System entspricht in seinem Bewegungsablauf dem Erde-Mond-System.
Selbst der Laie vermag zu erkennen, dass, wenn beide Körper durch Anziehung aneinander gebunden wären,
das Baryzentrum ein Fixpunkt sein muss, andernfalls würde der kleine Körper, vermöge der auf ihn 
wirkenden Fliehkraft, den großen Körper in seine Richtung ziehen und sich damit das Baryzentrum verlagern.

Das Baryzentrum beim Erde-Mond-System müsste ein Fixpunkt sein, doch das ist er nicht!  

- Die Galaxie-Anomalie
Alle Galaxien rotieren und deshalb haben die meisten von ihnen die Form einer Diskusscheibe. Einige Galaxien
rotieren so schnell, dass es sie eigentlich zerreißen müsste, weil die Masse der Sternenmaterie nicht ausreicht,
um die Anziehungskräfte zu generieren, die zur Kompensierung der Fliehkräfte erforderlich sind.

Dieses Problem wurde durch die Schwarze-Löcher-Hypothese behoben, wonach sich im Zentrum der betreffenden
Galaxien massereiche Objekte befinden, die eine derart starke Anziehungskraft haben, dass nicht einmal Licht
entweichen kann.






Bild 2. Plasma-Jets einer Galaxie
Meldung: Ein internationales Team um die Astronomin A.-K. Baczko hat mit einem Netzwerk von
Radioteleskopen (VLBI) die
aus der Galaxie NGC 1052
schießenden Plasma-Jets vermessen und dabei
festgestellt, dass die Gasmassen aus
einem
supermassereichen Schwarzen Loch strömen, das
sich im Zentrum der Galaxie befinde
t.

Es konnte nun aber festgestellt werden, dass z. B. aus der Galaxie NGZ 1052 Plasma-Jets mit sehr hoher
Geschwindigkeit und sehr großer Reichweite in den Raum hinaus schießen, was der Schwarze-Löcher-
Hypothese
widerspricht.

An dieser Stelle muss man sich die Geschichte der Schwarzen Löcher vor Augen halten, dass sie entdeckt
werden mussten, weil sie sich zwangsläufig aus der Fortführung der Anziehungshypothese ergeben, gemäß
der Folgerung, Masse = Anziehung = mehr Masse = noch mehr Anziehung und so weiter.

Schwarze Löcher schließen Plasma-Jets aus, doch die lassen sich beobachten!

- Die Universum-Anomalie
Zu Newtons Lebzeiten nahm man an, das Universum sei stationär, indem sich die Gestirne auf Bahnen um
Massezentren bewegen, im Gleichgewicht zwischen gegenseitiger Anziehung und Fliehkraft. In den 30-iger
Jahren stellte man fest, dass sich das Universum ausbreitet, was mit der so genannten Urknall-Theorie
erklärt wird.

In den 60-iger Jahren wurde aber entdeckt, dass sich das Universum nicht nur ausbreitet, sondern dies
immer schneller. Es wird also immer neue Expansionsenergie frei gesetzt, die mit dem angeblichen
Urknall nichts zu tun haben kann, denn der ist lange her.

Die Expansion des 
Universums müsste eigentlich an Tempo verlieren, doch sie wird immer schneller!

Hinweise der Natur Botschaft Schlussfolgerung
- Die Wasser-Anomalie
- Die Erde-Mond-Anomalie
- Die Galaxie-Anomalie
- Die Universum-Anomalie

Die Hypothese, von der Materie
gehe eine Anziehungskraft aus,
ist falsch! Das muss man akzeptieren, ob man will,
oder nicht.
Wenn die Anziehungshypothese
falsch ist, ist es womöglich auch
die Hypothese, dass sich Materie
in 
Energie umwandeln kann!


Werden der Materie Eigenschaften angedichtet, die sie gar nicht hat? Das ist durchaus möglich, wenn man bedenkt,
wie groß die Ratlosigkeit war, als der Photoeffekt entdeckt wurde, weil dessen Merkmale nicht den Vorstellungen
entsprachen, die man bis dato vom Charakter des Lichts hatte.

Man glaubt, Einstein habe mit seiner Photonen-Theorie das Problem gelöst. Jetzt erweist sich jedoch, dass es keine
Anziehungskraft gibt und man demnach aus einer falschen Perspektive an die Betrachtung des Photoeffekts heran
gegangen ist. Unter diesen Umständen musste Huygens Ätherwellentheorie unzureichend erscheinen. Das ist sie 
aber nicht. Folglich hatte der Erklärungsnotstand eine ganz andere Ursache, als bis heute angenommen wird.

Die Schicksalsfrage für die Physik: Was ist Licht?

Bis in das 17. Jahrhundert hinein waren die Vorstellungen vom Charakter des Lichts sehr diffus. Erst hier kamen mit
der Korpuskulartheorie Newtons und der Wellentheorie Huygens wirklich ernst zu nehmende Erklärungen auf. Beide
Theorien basierten auf der Existenz des so genannten Äthers als Trägermedium, jedoch in unterschiedlicher Form. 

Während Newton davon ausging, dass die Ätherteilchen erst von einer Lichtquelle emittiert werden müssen, um
dann zu einem Empfänger zu gelangen, war Huygens der Ansicht, das Licht breite sich wellenförmig in einem
bereits allseits vorhandenen Äther aus, ähnlich dem Schall in der Luft.

Mit Beginn des 19. Jahrhunderts setzte sich immer mehr die Auffassung durch, dass Huygens mit seiner Theorie 
wohl richtig lag. Dies hätte bedeutet, es existiert ein Medium, das den Gesetzen der Mechanik Allgemeingültigkeit
verschaffen könnte. Das würde ermöglichen, zwischen allen Prozessen und Erscheinungen einen Zusammenhang
herzustellen und zudem feste Regeln vorgeben, an die man sich bei allen Erklärungen halten muss. Es gäbe nur
wenig Spielraum für Phantasien!

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts traten jedoch zwei Ereignisse ein, mit denen alles eine andere Wende nahm:
Die Durchführung des Michelson-Morley-Versuchs und die Entdeckung des Photoeffekts.

Man war der festen Überzeugung, mit besagtem Versuch lasse sich der Äther nachweisen, doch alle Versuche
verliefen negativ. Das ließ schon erste Zweifel an der Äthertheorie aufkommen. Als dann noch ein Merkmal 
des Photoeffekts dem Wellencharakter des Lichts widersprach, war man vollends der Ansicht, dass die
Theorie nicht stimmen kann.

Man suchte nach neuen Sichtweisen und fand sie mit der Hypothese vom Welle-Teilchen-Dualismus. Danach
kann Licht, gemäß der Relativitätstheorie, die Eigenschaften von Teilchen haben, als auch die von immateriellen
Wellen. Damit waren die klassischen Erhaltungssätze ausgehebelt und ein Damm gebrochen.

So wurde die Lichtfrage zur Schicksalsfrage für die Physik, obwohl sie, als es um die Erklärung des Photoeffekts
ging, gar nicht von entscheidender Bedeutung war, sondern vielmehr die Frage, wie die Elektronen an die
Atomkerne gebunden sind. Die glaubte man mit 
der imaginären Ladungsanziehung zwischen negativ geladenen
Elektronen und positiv geladenen Protonen hinreichend beantwortet zu haben. Die Botschaft der Natur ist aber,
dass es gar keine Anziehungskraft gibt!

Was beim Photoeffekt wirklich vor sich geht

Beim Photoeffekt lässt sich Folgendes feststellen:

  • Die kinetische Energie der aus der Photokathode austretenden Elektronen hängt nicht von der Intensität
    des Lichts ab, sondern von seiner Wellenlänge und damit Frequenz. 
  • Selbst bei einer Strahlungsenergie von 10-5 W/m², bei der auf ein Kaliumatom mit einem Querschnitt
    von 8,6 * 10
    -20 m² lediglich eine Strahlungsenergie von etwa 8,6 * 10-25 Ws auftrifft, reagiert eine
    Photozelle augenblicklich.
  • Die kinetische Energie der gelösten Photoelektronen steigt linear mit der Frequenz des Lichtes an.
  • Die Freisetzung der Elektronen beginnt sofort mit Einfall des Lichtes und endet unverzüglich,
    wenn kein Licht mehr einfällt
Warum ist für das Auslösen des Photoeffekts nicht die Intensität des Lichts maßgebend, sondern dessen
Frequenz, und wie kann Licht aus einer Kathode innerhalb kürzester Zeit Elektronen heraus lösen, obwohl
seine Strahlungsenergie dazu eigentlich zu gering ist? 

Die Antwort auf den ersten Teil der Frage ergibt sich daraus, dass die Frequenz des Lichts bestimmt, in welchen
Abständen die Impulse einer Welle, die als Amplitude in Erscheinung treten, auf die Elektronen auftreffen und ganz
offenbar ist es so, dass die Impulse dicht hintereinander kommen müssen, egal, wie stark sie sind, um Elektronen
von den Atomkernen der Photokathode lösen zu können!

Demnach macht es nur wenig Sinn, sich mit der Form der Impulse, also dem Charakter des Lichts, zu befassen,
sondern vielmehr, heraus zu finden, wie die Elektronen an die Atomkerne gebunden sein müssen, damit die
Dichte der Impulse für die Lösung der Bindungen bedeutsam wird.

Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnis und der Einsicht, dass es keine Anziehungskraft gibt und deshalb die
Elektronen nur durch Ätherdruck an die Atomkerne gebunden sein können, ergeben sich folgende Prämissen:

1. Prämisse
Die Kraft, mit der die Elektronen an die Atomkerne gebunden sind, ist eine Auftriebskraft!


Es ist anzunehmen, dass die Atomkerne rotieren und damit Ätherteilchen verdrängen, so dass um die Atomkerne
herum Unterdruckgebiete (s. Atomhülle) entstehen, in deren Druckgefälle die Elektronen einen Auftrieb in
Richtung der Atomkerne erfahren.
 


2. Prämisse

Dem Auftrieb wirken Fliehkräfte entgegen, die daraus resultieren, dass die Elektronen die
Atomkerne auf Umlaufbahnen umkreisen!


Die Umlaufbahn der Elektronen ergibt sich also aus einem Gleichgewicht von Auftrieb und Fliehkraft. Wird
der Auftrieb gemindert, wirkt die F
liehkraft stärker und die Elektronen entfernen sich von den Atomkernen.

3. Prämisse
Der Auftrieb ist eine variable Größe, weil die Elektronen rotieren und dadurch um sich herum eine
Hülle erzeugen, eine Art Ätherblase, die schrumpfen kann!

Elektronen sind aus Elektronenkörper und Hülle bestehende Systeme. Wenn die Hülle schrumpft, verringert
sich das Volumen des Systems, wodurch sich umgekehrt seine Dichte erhöht. Das System sinkt ab und
entfernt sich damit vom Atomkern.

4. Prämisse
Licht sind Ätherwellen und damit Druckwellen, die eine Elektronenhülle schrumpfen lassen, wenn sie
auf eine solche treffen, so dass sich ein Elektron wie ein Cartesischer Taucher verhält!





Bild 3. Cartesischer Taucher

Durch das Luftpolster im Taucher ist dessen Dichte geringer, als die des Wassers, weshalb er in Richtung Membran aufgetrieben wird.
Ein Druck auf die Membran erhöht den Wasserdruck und das
Luftpolster schrumpft. Das einströmende Wasser erhöht die Dichte des Systems und der Taucher sinkt ab. Dabei gilt:
Selbst starke Druckimpulse lassen den Taucher nicht bis
auf den Boden absinken, wenn sie kurz sind und in großen
Abständen kommen!

Schwache Druckimpulse lassen den Taucher bis auf den Boden absinken, wenn sie sehr schnell hintereinander
kommen und so 
den Charakter eines Langimpulses haben!

Wie das Cartesische Taucher-Prinzip bei den Elektronen wirkt, zeigt Bild 4. Hier ersetzt der Äther das Wasser,
die Elektronenhülle die Luftblase und durch die Atomhülle laufende Lichtwellen (Ätherdruckwellen) den Druck
auf die Membran. 



Bild 4. Elektronen als Cartesische Taucher - der Photoeffekt

Kommen die Lichtwellen in zu großen Abständen, bleibt den Elektronen dazwischen immer
genug Zeit zur Rekonstruktion ihrer Hülle, um so 
wieder in Richtung Atomkern aufzusteigen (a).
Das ist nicht möglich, wenn die Wellen zu dicht hintereinander
kommen, also das
Licht eine zu hohe Frequenz hat (b).

Dieses Modell beantwortet alle Fragen, die sich aus den Merkmalen des Photoeffekts ergeben.

Warum muss das Licht eine Mindestfrequenz haben?

Weil die Elektronen ihre Hülle zwischen jeder Welle rekonstruieren können, wenn diese in zu großen
Abständen kommen.

Warum erhöht sich die kinetische Energie der Elektronen mit der Frequenz des Lichts?

Weil die Hülle der Elektronen umso nachhaltiger kleiner bleibt, je höher die Frequenz, mit der die Lichtwellen
darauf auftreffen, so dass sich der Wirkungsquerschnitt der Elektronen als Körper mit Hülle verringert und
damit der Widerstand, den sie vom Äther, durch den sie sich bewegen, erfahren. 

Warum
genügt eine Strahlungsenergie von 8,6 * 10-25 Ws um die Elektronen von den Atomkernen zu lösen?

Weil für die Strahlungsenergie die Gesetze der Wellenmechanik gelten, während für die sehr viel höhere Feldenergie

(3,6 * 10
-19
Ws), die zum Lösen eines Elektrons erforderlich ist, die Gesetze der Strömungsmechanik gültig sind,
so dass sich folgender gravierender  Unterschied ergibt: Wellen haben selbst bei geringem Energieeinsatz eine
große Reichweite, Strömungen haben selbst bei großem Energieeinsatz eine geringe Reichweite!
Das heißt, die Ätherwellen des Lichts benötigen weniger Energie, als die Ätherströmungen eines so genannten
e. Feldes, um von ihrem Erreger bis zu den Elektronen in den Atomhüllen zu gelangen und wirksam zu werden. 

Einsteins Erklärung des Photoeffekts, wonach sich die Masse der Lichtteilchen bei der Kollision mit den Elektronen
in Energie umsetzt, die dann die Elektronen aufnehmen, ist also reiner Aberglaube, wie auch der angebliche
Dualismus des Lichts. Licht sind Ätherwellen und damit mechanische Wellen, so dass ohne Ausnahme für alle
Lichterscheinungen bzw. e. Wellenerscheinungen Erklärungen gemäß der Wellenmechanik zu finden sind.

Das ist möglich, wenn von den richtigen Voraussetzungen ausgegangen wird! Die erste Voraussetzung ist, sich 
von den Vorstellungen Einsteins zu lösen und die Allgemeingültigkeit der Naturgesetze zu akzeptieren. Wem
dies gelingt, der wird alsbald erkennen, dass auch die Gravitation und die Atomkernbindung dem klassischen
Bindungsgesetz folgen und deshalb dieses Gesetz der Schlüssel zur Wahrheit ist.

Das klassische Bindungsgesetz ist der Schlüssel zur Wahrheit

Der ganze Forscherdrang in der Physik ist darauf fokussiert, mit immer besserer Technik bisher noch Unentdecktes
zu entdecken und so der Natur ihre letzten Geheimnisse zu entreißen. Wer kommt da schon auf den Gedanken,
dass der Rätsel Lösung so nicht zu finden ist, weil die Natur aus einer völlig falschen Perspektive betrachtet wird?

Es führt nur immer weiter in die Irre, sich die Augen aus dem Kopf zu starren und nach immer abstruseren
Erklärungen für rätselhaft anmutende Erscheinungen zu suchen. Erst muss die richtige Perspektive gefunden
werden und das erfordert, sich in die Vergangenheit zu begeben, in das 17. Jahrhundert, als die Entdeckung
gemacht wurde, die richtungsweisend hätte sein sollen und müssen, es aber nicht wurde.

Man schrieb das Jahr 1654, als Otto von Guericke auf dem Reichstag zu Regensburg den Mächtigen des Reiches 
seinen legendären
Versuch mit zwei Halbkugeln vorführte. Er demonstrierte auf diese Weise, wie allein aus der
Verdrängung der Luft, einem für gewöhnlich völlig unscheinbaren Medium, eine Bindungskraft entsteht, die
selbst durch die Zugkraft mehrerer Pferde nicht
überwunden werden kann.




Bild 5. Der Halbkugelversuch

Luft wird abgepumpt. Dadurch entsteht zwischen den Halbkugeln ein Unterdruck und sie werden durch den
höheren Außendruck 
gegeneinander gedrängt. Als
Nebenwirkung expandiert die abgepumpte Luft im
Außenraum, so dass hier der Druck ansteigt.

 

Aus diesem Versuch lassen sich vier Grundsätze herleiten, die nicht nur für das Verständnis aller Bindungen,
sondern auch gegenteiliger Effekte, von eminent wichtiger Bedeutung sind.

1. Grundsatz
Materie kann nur Bindungen eingehen, indem andere Materie verdrängt wird. Wenn also die verdrängte Materie
nicht in einem System eingeschlossen ist, geht der Bindungsprozess mit einem Expansionsprozess
einher
!

2. Grundsatz
Da Materie aus dem Bindungszentrum verdrängt wird, tritt ein scheinbarer Verlust an Masse auf, der
fälschlicherweise als Massedefekt * gedeutet werden kann!

3. Grundsatz
Soll die Bindung dauerhaft sein, muss auch das Bindungsmedium dauerhaft verdrängt werden, was bei offenen
Systemen nur gewährleistet ist, wenn die verdrängende Materie auch örtlich permanent eine entsprechende
Bewegung ausführt, wie etwa eine Rotation oder das Umkreisen eines Zentrums!

4. Grundsatz
Da es für die Teilchen des feinsten Mediums kein noch feineres Medium gibt, das einen Unterdruck zwischen ihnen
herstellen könnte, ist das feinste Medium frei von den Kräften der Kohäsion. Es vermag deshalb jedes System
zu durchdringen, weshalb es in einem Raum, in dem es sich verteilt, keine Inertialsysteme geben kann!

* Anmerkung: Man wird einwenden wollen, dass dieser Defekt im Falle der Kernreaktionen nicht nur bei den
Bindungsprozessen (Fusion) auftritt, sondern auch 
bei Spaltprozessen (Fission). Das ist jedoch kein Widerspruch.
Was geschieht denn,
wenn Atomkerne gespalten werden? Sie zerfallen nicht in ihre Bestandteile, sondern
die Nukleonen der abgespaltenen Teile gehen eine neue Bindung ein, so dass kleinere Kerne entstehen!


Wenn diese Grundsätze allgemeingültig sind, und es gibt keinen belastbaren Beweis, dass sie es nicht sind, dann
setzen die Kernbindung und die Gravitation voraus, dass sich überall im Universum permanent ein fundamentales
Medium verteilt. Demnach hätte sich die Ätherfrage erst gar nicht stellen dürfen. Doch das wurde sie und so nahm
das Verhängnis seinen Lauf, hat man nach Antworten gesucht und auch welche gefunden, die mit dem Äther
nichts zu tun haben und deshalb nur reine Phantasie sein können.  

Newton und Einstein haben sich geirrt. Der Äther existiert und zwar permanent!

Die völlig irrationale Haltung in der Ätherfrage  

Bereits Aristoteles war der Ansicht, dass es ein fünftes Element geben müsse, das sich überall verteilt und
eine Himmelsmechanik ermöglicht. Im 17. Jahrhundert griff der niederländische Physiker C. Huygens die 
Idee vom Äther auf und meinte, das Licht breitet sich in diesem wellenförmig aus, so, wie der Schall in der Luft.

Die von Newton entdeckte Interferenz des Lichts bestätigt auch dessen Wellencharakter, doch Newtons Meinung
über die Bindung der Materie, und damit letztlich über den Äther, stand bereits fest
:

" Die kleinsten Teilchen wirken aufeinander mit den stärksten Anziehungskräften und setzen sich zusammen, zu
größeren Teilchen von schwächerer Art. Viele dieser Teilchen fügen sich zusammen zu noch größeren Teilchen
von noch schwächerer Art, und so weiter. Es gibt daher in der Natur etwas, dass die Teilchen der Köper durch
starke Anziehungskräfte zusammen hält."

Newton hat damit die Allgemeingültigkeit des klassischen Bindungsgesetzes aufgehoben und somit auch die
Bedingung, dass für die Gravitation ein Äther als Trägermedium vorhanden sein muss. Diese angebliche
Entbehrlichkeit des Äthers wirkt seitdem wie ein schleichendes Gift, das bis heute bei den meisten Physikern
das Urteilsvermögen ganz erheblich trübt, wie folgende Beispiele zeigen.

Beispiel Michelson-Versuch
Gegen Ende des 19. Jahrhundert meinte der Amerikaner A. Michelson mittels eines Interferometers den Äther 
nachweisen zu können, wenn er denn existiert. Grundlage seines Versuchs ist die so genannte "Fahrtwindtheorie",
nach der sich die Erde durch einen ruhenden Äther bewegt, so dass eine Art optischer Dopplereffekt in Form sich verschiebender Interferenzlinien zu erwarten ist.

Alle Versuche verliefen jedoch stets negativ. Damit scheint Newtons Vorstellung über den Äther bestätigt und
bis heute wird auf den Versuch Bezug genommen, obwohl lange bekannt ist, dass mit der Sonne im Zentrum
der Erdumlaufbahn eine große Masse rotiert, die einen eventuell vorhandenen Äther verwirbelt, so dass die
Fahrtwindtheorie, die theoretische Grundlage des Michelson-Versuchs, äußerst fragwürdig ist!

Beispiel Relativitätstheorie

Die spezielle Relativitätstheorie (sRT) besagt, dass der Zeitablauf in Systemen von deren Geschwindigkeit abhängt.
Beim Global-Position-System (GPS) scheint sich das auch zu bestätigen. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf
in den Atomuhren, wenn sie mit den Satelliten auf eine Erdumlaufbahn gebracht werden, oder ist es nicht vielleicht einfach so, dass sie jetzt eine höhere Geschwindigkeit haben und deshalb vom Äther stärker durchströmt werden?

Nach der allgemeinen Relativitätstheorie (aRT) hängt der Zeitablauf in Systemen auch von deren Entfernung zu
einer Masse ab. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf, wenn die Satelliten auf eine entferntere Umlaufbahn
gebracht werden, oder ist es nicht einfach so, dass sie sich dann in einer Äthersphäre mit geringerem
Energiegehalt befinden, in der die Ätherteilchen weniger stark schwingen?


 
Bild 6. Die Relativitätstheorie
Wenn der Äther existiert, hat er auch Einfluss auf Systeme, der davon abhängt, welchen Energiegehalt 
der Äther hat (1,2) oder wie hoch die Geschwindigkeit der Systeme ist (3), so dass genau die Wirkungen
auftreten würden, als deren Ursache die Relativitätstheorie Zeitdilatationen unterstellt.
 
 
Der bedingungslose Glaube an die Richtigkeit der Relativitätstheorie lässt vollkommen übersehen, dass sie im
Grunde genommen doch nichts anderes beschreibt, als die Wirkungen, die ein Permanentäther mit sich bringen
würde. Es ist also letztlich eine Frage des gesunden Menschenverstandes, was man für richtig hält.

Beispiel - beschleunigte Elektronen
Wenn in einem Vakuum Elektronen beschleunigt werden, ist feststellbar, dass hier eine lineare Beschleunigung nur
mit einem progressiven Energieeinsatz zu erreichen ist. Es ist nahe liegend, dies als Beweis dafür anzusehen, dass
sich im Versuchsraum ein Medium befinden muss, das die Elektronen umso mehr vor sich her schieben, desto
schneller sie sind, denn eben das lässt sich auch beobachten, wenn sich ein Körper durch die Luft bewegt.

Was nahe liegend und logisch ist, zählt aber in der Physik nicht mehr. Hier lässt man sich von Einsteins abstruse
Vorstellungen leiten und ist davon überzeugt, dass es zu einer relativistischen Massezunahme kommt.

Beispiel - Dopplereffekt 
Im Jahre 1842 meinte C. Doppler, dass sich für einen Beobachter auf der Erde die Farbe des abgestrahlten Lichts von Sternen in Doppelsystemen verändert, weil die Lichtwellen gestaucht oder gestreckt werden, je nachdem, ob sich die
um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreisenden Sterne gerade auf die Erde zu bewegen oder von ihr weg.

Das heißt, dass sich für den Empfänger die Frequenz des Lichts periodisch ändert, obwohl die Frequenz des Senders
unverändert bleibt.
Drei Jahre später gelang es C. Ballot den Dopplereffekt bei Schallwellen nachzuweisen und im
20. Jahrhundert konnte dann auch der optische Dopplereffekt bei Doppelsternsystemen beobachtet werden.  











Bild 7. Der optische Dopplereffekt

(dargestellt von Ales Tosovsky)
 
Der Dopplereffekt tritt also in akustischer und in optischer Form auf. Ist es da nicht nahe liegend, von der zwanglos
erklärbaren akustischen auf die optische Form zu schließen und damit von den Schallwellen auf das Licht?

Schallwellen werden von einem Sender erregt, indem hier eine Membran schwingt und bei jedem Ausschwingen in
Richtung Empfänger Massen von Luftmolekülen in gleicher Richtung verdrängt. Schwingt die Membran zurück,
entsteht ein Unterdruck, so dass auch die Luftmoleküle zurück schwingen und der Membran folgen.

Ruht der Sender, bleiben die Umkehrpunkte für die Luftmoleküle unverändert und damit auch die Länge des
Schwingungsweges. Bewegt sich jedoch der Sender in Richtung Empfänger, kommt die Membran den zurück
schwingenden Luftmolekülen entgegen, so dass sich deren Schwingungsweg verkürzt. Damit verkürzt sich
auch die Zeit zwischen den Impulsabgaben, obwohl die Frequenz der Membran unverändert bleibt.




Bild 8. Der akustische Dopplereffekt

Ruht der Sender, bleibt der Schwingungsweg
der Luftmoleküle gleich. Bewegt sich der
Sender in Richtung Empfänger, kommt er
den Molekülen entgegen, so dass sich
deren Weg verkürzt.


Das Aufstauen und Entspannen (Zurückschwingen) der Luftmoleküle ist die Ursache des akustischen
Dopplereffekts. Jener setzt also unbedingt voraus, dass sich Luftmoleküle im Raum verteilen!


Wenn dieser Effekt nun auch in optischer Form auftritt, dann kann das nur bedeuten, dass sich Lichtteilchen im
Raum verteilen, die sich Aufstauen und Zurückschwingen, also der Permanentäther existieren muss. Doch auch
hier hat man einen Dreh gefunden, die Logik des gesunden Menschenverstandes zu überlisten, und zwar,
indem man aus dem optischen Dopplereffekt einen geometrischen Effekt der Raum-Zeit macht. 

Elektromagnetische Wellen breiten sich auch im Vakuum, also ohne Medium aus. Wenn sich der Sender der Wellen
relativ zum Empfänger bewegt, tritt auch in diesem Fall eine Verschiebung der Frequenz auf. Dieser
Relativistische
Doppler-Effekt
ist darauf zurückzuführen, dass die Wellen sich mit endlicher Geschwindigkeit, nämlich der
Lichtgeschwindigkeit, ausbreiten. Man kann ihn als geometrischen Effekt der Raum-Zeit auffassen.

aus Wikipedia

Der Wahnsinn hat System und wird auch immer weiter auf die Spitze getrieben. Es lässt sich noch verschmerzen,
dass dabei Raum und Zeit als reale Größen angesehen werden, für die Physik geradezu katastrophal ist jedoch der
Umstand, dass die Rotation der Teilchen 
fälschlicherweise nur als Spin betrachtet wird, als quantenmechanische
Erscheinung, und nicht als Urenergiequelle des Universums, was sie tatsächlich ist!

Die Kernenergie ist auch nur eine mechanische Energieform

Die Sterne geben seit Milliarden von Jahren ungeheure Energiemengen ab. Die kann nicht chemischen Ursprungs
sein und schon gar nicht mechanischen. So m
öchte man zumindest meinen, sicher ist indes nur, dass diese
Energie in den Atomkernen enthalten ist und insbesondere bei Kernfusionen und Kernspaltungen frei wird.

Während jedoch in den Sternen die Atomkerne unentwegt miteinander reagieren, scheinen die irdischen Atomkerne,
wenn man einmal vom vergleichsweise unbedeutenden Spontanzerfall absieht, 
regelrecht zu schlummern und dies
bereits mehrere Milliarden Jahre lang. Daraus lassen sich zumindest zwei Schlussfolgerungen ziehen:

1. Die Atomkerne sind Träger eines sehr hohen Energiepotentials, das im "Normalfall" nur sehr langsam frei wird;
2. Die Freisetzung wird schlagartig erheblich intensiviert, wenn die Energieträger gespalten werden.

Da es keinen vernünftigen Grund gibt, warum die klassischen Vorstellungen von der mechanischen Energie nicht
auch auf die Kernenergie zutreffen sollen, stellt sich die Frage, welche mechanische Energieform beide
Bedingungen erfüllt, und da kommt nur eine in Betracht, die Rotation. 

Die Rotation ist die Energieform, wo Massen ein großes Energiepotential haben können, ohne dass jenes
deutlich in Erscheinung tritt, weil die Wechselwirkungen mit der umgebenden Materie minimiert sind!


Ideale Energiespeicher wären also sehr dichte Körper, die selbst bei hohen Drehzahlen nicht zerreißen. Bei den
Atomkerne wirken die stärksten Bindungskräfte und es vereint sich in ihnen nahezu die gesamte Atommasse,
obwohl sie nur einen Bruchteil des Atomvolumens einnehmen, so dass ihre  Dichte sehr hoch ist! Zugleich
kommen sie auf kleinstem Raum in unglaublich großer Anzahl vor. So befinden sich in einer Menge Uran von
der Größe eines Stecknadelkopfes etwa 3.600.000.000.000.000 Atomkerne.

Man stelle sich nun einmal, diese rotieren und das mit 1.000.000 U/s. Was würde wohl geschehen,
wenn nur 10 % von ihnen innerhalb eines Sekundenbruchteils gespalten werden?

Die Rotationsenergie von Milliarden hochdichter Körper wird schlagartig in eine Translation umgesetzt, indem deren
Bruchstücke mit sehr hoher Geschwindigkeit auseinander streben. Der Stecknadelkopf würde sich im Bruchteil
einer Sekunde auf die Größe eines Hauses ausdehnen!

Die starke Expansion resultiert jedoch nicht nur aus dem Auseinanderstreben der Kernbruchstücke, sondern
auch aus der Ätherverdrängung, die mit der Neubildung kleinerer Atomkerne aus den Bruchstücken laut klass.
Bindungsgesetz einhergeht, denn es kommt eine Größe ins Spiel, die in der Kernphysik bisher überhaupt
keine Rolle spielt:
Das Masse-Drehzahl-Verhältnis der Atomkerne! 

Der Äther wird im Zuge des Bindungsprozesses aus dem Kernzentrum verdrängt und muss dann auch weiterhin
verdrängt werden, was durch die rotierende Kernmasse geschieht. Dabei besteht folgender Zusammenhang:
Große Kerne haben zwar viel Masse, rotieren jedoch langsam, bei kleinen Kernen ist es umgekehrt.

Die effektivste Ätherverdrängung erfolgt deshalb bei den mittelgroßen Atomkernen, wie etwa dem Eisen, so dass
die durch die Spaltung eines Urankerns entstehenden kleineren Atomkerne mehr Äther verdrängen, als zuvor der
Urankern. Das Ergebnis ist eine Ätherdruckwelle und ein scheinbarer Masseverlust (s. Massedefekt).

Eine Ätherverdrängung erfolgt auch, wenn sich Protonen und Neutronen zu einem Heliumkern vereinen.

 

Energiefreisetzung bedeutet, dass die Kollision von Materie, und damit ihre gegenseitige
Verdrängung, intensiviert wird. Das kann geschehen, wenn sich rotierende Materie spaltet,
oder, 
wenn sich Materie bindet und fortan um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreist!


Rotieren die Teilchen und verdrängen dadurch Äther, oder nicht? Die Antwort darauf kann der elektrische Strom
geben, denn hier ist ein Effekt beobachtbar, der offenbart, dass die vermeintlichen Felder Ätherströmungen sind,
die durch die rotierenden Elektronen erregt werden.

Wenn aber die Elektronen rotieren, warum sollten es dann nicht auch die Atomkerne tun?

Der elektrische Strom liefert den Beweis für die Teilchenrotation

Der elektrische Strom ist Erreger eines so genannten magnetischen Feldes, durch das sich zwei parallele
e. Leiterstücke gegenseitig beeinflussen können. Befinden sich diese in Parallelschaltung, lässt sich nach
dem Schließen des Stromkreises Folgendes beobachten.

Zunächst ist es so, als würden sich die beiden e. Leiterstücke gegenseitig abstoßen, denn sie streben auseinander.
Innerhalb eines Sekundenbruchteils kehrt sich dies jedoch um und die e. Leiterstücke bewegen sich aufeinander zu,
als würden sie sich gegenseitig anziehen.

Wohl gemerkt, dieser Umkehreffekt tritt auf, obwohl die Stromrichtung unverändert bleibt!

Das widerspricht der Vorstellung, hier würden immaterielle magnetische Felder aufeinander treffen. Warum
sollten die ihre Wirkungsrichtung ändern? Anders, wenn man davon ausgeht, dass die angeblichen Felder
tatsächlich Ätherströmungen sind, die durch die rotierenden Elektronen erregt werden, denn dann können 
zwei Zustände eintreten, die die Feldhypothese nicht hergibt, nämlich Stau und Sog. 

Wenn ein Elektron im Äther rotiert, dann erzeugt es eine Äquatorströmung, die radial um seine Achse herum
läuft. Nun stelle man sich einmal vor, alle Elektronen hätten während ihres Fließens durch einen e. Leiter
eine Ausrichtung dergestalt, dass ihre Achsen parallel zur Fließrichtung stehen. Dann würden sich ihre
Einzelströmungen zu einer Gesamtströmung kumulieren, die aus dem e. Leiter konzentrisch austritt
und um ihn herum läuft.

Ein um den e. Leiter herum laufendes (magnetisches) Moment wäre dann das Ergebnis der Elektronenrotation.
Da die Elektronen zugleich im e. Leiter verschoben werden, verschiebt sich auch die Umlaufströmung und
geht in eine Schraubenströmung über. Dadurch kommt zum Drehmoment noch ein Vorschubmoment hinzu,
das bisher als Kraft eines elektrischen Feldes betrachtet wird.

Was passiert, wenn diese Strömungen (Momente) bei zwei parallelen e. Leiterstücken aufeinandertreffen,
zeigt folgende Darstellung.


    Bild 9. Der elektrische Umkehreffekt
   
    Querschnitt durch ein e. Leiterstück:

    Die Elektronen richten sich aus, wenn sie durch das
    e. Leiterstück getrieben werden, so dass sich die durch 
    ihre Rotation erregten Äthereinzelströmungen zu einer
    Hauptströmung kumulieren. Die tritt aus dem
    e. Leiterstück
aus und bewegt sich als so genanntes
    Magnetfeld konzentrisch um ihn 
herum. 
   
    Querschnitt durch zwei e. Leiterstücke in Parallelstellung 
    und mit Parallelschaltung, 1. Phase:
    Wenn der Stromkreis geschlossen wird, bilden beide
    e. Leiterstücke jeweils eine konzentrische Hauptströmung
    aus. Die treffen auf Grund des gleichen Drehsinns
    zwischen 
den e. Leiterstücken aus entgegengesetzten
    Richtungen 
aufeinander. Es baut sich ein Ätherdruck auf,
    der di
beiden e. Leiterstücke auseinander treibt.

    2. Phase:   
    Durch den Stau werden die Hauptströmungen gezwungen,

    um beide e. Leiterstücke herum zu laufen, so dass eine
    Umlaufströmung entsteht. Die reißt den Äther mit, der sich
    zwischen 
den e. Leiterstücken befindet, und verursacht
    so einen Sog, 
der nicht nur den Stau auflöst, sondern sogar
    einen Unterdruck
erzeugt. Der höhere Außendruck drängt
    dann die beiden e. Leiterstücke 
gegeneinander.


Der Umkehreffekt kommt nur zu Stande, weil Massen von Ätherteilchen durch rotierende Elektronen in Bewegung
gesetzt werden und dann den Gesetzen der Strömungsmechanik folgen! Wie sollte er von imaginären Feldern,
die keine Masse haben und folglich auch keinen Druck durch Stau oder Unterdruck durch Sogwirkung hervor
bringen können, verursacht werden?

Die Elektronenrotation ist der entscheidende Faktor, der die Umlaufbahn der Elektronen bestimmt, und somit,
ob sie, wie beim Photoeffekt, aus der Atomhülle geschleudert werden, oder nicht. 

Fazit

Wäre es nicht der Idealfall, wenn sich alle Prozesse im Universum auf die Gesetze der Mechanik zurückführen
lassen? Das würde die Überprüfung der Wahrhaftigkeit von Theorien erleichtern und auch, der Natur ihre
letzten Geheimnisse zu entreißen, denn die Gesetze der Mechanik sind hinreichend bekannt.

Die Physik wäre nicht nur für die Physiker verständlicher, sondern auch für den einfachen Bürger kein Buch mit
sieben Siegeln mehr. Insofern ist es völlig unverständlich, warum man partout an Anziehungskräfte, Ladungen,
Strahlungen, Felder und Einsteins abstruser Theorie festhalten will, obgleich es inzwischen deutliche Hinweise
auf die Existenz eines Permanentäthers sowie eine Realrotation der Teilchen, und damit eine mechanische
Basis für alle Prozesse, gibt.

Eine Revision der Physik ist dringendst erforderlich. Die kommt jedoch nicht von allein und wird auch nicht vom
Physikestablishment, den so genannten Koryphäen, angeregt, denn das hieße, an dem Ast zu sägen, auf dem
man sitzt. Nein, der Druck muss von "Unten" kommen, den einfachen Physikern, die nicht derart abgehoben
sind und deshalb ihren Realitätssinn noch nicht völlig verloren haben.

"Wenn Sie also zu der Ansicht gelangt sind, dass die Realität so aussehen könnte, wie sie hier beschrieben wird,
dann tragen Sie dazu bei, die Ideen der Freien Physik zu verbreiten. Machen Sie Freunde, Bekannte und Verwandte
darauf aufmerksam, dass es Physiker gibt, die ein anderes Bild von der Natur haben, als das, was der
ahnungslosen Öffentlichkeit präsentiert wird."


Sapere aude!

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