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“Das hier geht an die Verrückten, die Außenseiter, die Rebellen, die Unruhestifter, an die, die aus dem Muster
fallen… diejenigen, die die Dinge anders sehen, die den Status Quo nicht respektieren… Du kannst sie zitieren
oder anderer Meinung sein als sie. Du kannst sie glorifizieren oder sie herabwürdigen, aber was Du nicht tun
kannst ist, sie zu ignorieren, weil sie die Dinge nämlich verändern werden… ”
 Steve Jobs  (Think Different, 1997)

Steven "Steve" Paul Jobs
(† 5.10.2011) hatte kein Supergehirn. Er nahm sich lediglich die Freiheit, auch anders zu
denken, als gemeinhin gedacht wurde. Das befähigte ihn, den Mac, das Smartphone sowie den iPod zu entwickeln
und damit diese Technik zu revolutionieren. "Denke anders" braucht es jetzt auch in der Physik, andernfalls wird
sie sich in der Grundlagenforschung noch tiefer
in ein Labyrinth von abstrusen Vorstellungen verrennen.

Es wird zwar bereits anders gedacht, da sind zum Beispiel all jene Physiker, die hinter G. o. Mueller stehen und
die Relativitätstheorie für falsch halten, ein
A. Kashlynski, der mit seinem Team "The Dark Flow" entdeckte und
damit die Urknalltheorie widerlegt sieht, oder ein
Dr. A. Unzicker, der meint, die Teilchenphysik sei auf dem
Holzweg, doch diese Rebellen werden zumeist nur herabgewürdigt, für verrückt gehalten oder ignoriert.

Das ist unverständlich, handelt es sich doch dabei nicht um ausgemachte Dummköpfe, zudem sind mehrere 
Naturerscheinungen bekannt, die bei objektiver Betrachtung nur den Schluss zulassen, dass in der Physik
ein Fehler unterlaufen sein muss. Insbesondere eine Naturerscheinung spricht dafür: 

Die beschleunigte Expansion des Universums!

Seit beinahe ewigen Zeiten wird unterstellt, von der Materie geht eine Anziehungskraft aus, vermöge der sie sich
bindet. Diese Vorstellung ist Grundlage von Newtons Gravitationsgesetz und auch der erst in den dreißiger Jahren
entwickelten Schwarze-Löcher-Theorie, nach der ein Netz von Gravitationsmonstern das Universum durchspannt.

Träfe das wirklich zu, müsste sich die Expansion des Universums allmählich verlangsamen,
doch
sie wird immer schneller!

Das sollte nachdenklich stimmen. Es wird auch nachgedacht, allerdings nicht anders, sondern nur entsprechend
der Lehrmeinung. Sie ist das "Vaterunser" der Physik und wird deshalb auch nicht in Zweifel gezogen. Stattdessen
werden weitere abstruse Theorien in die Welt gesetzt, wie etwa die Wirkung einer Dunklen Energie, so dass selbst
deutlichste Hinweise der Natur auf eine Fehlentwicklung der Physik verpuffen.

Was bedeutet die beschleunigte Expansion des Universums?

Sie bedeutet, dass sich im Universum Materie bindet und zugleich Materie auseinanderstrebt. Das entspricht genau
dem klassisch-mechanischen Bindungsgesetz, wonach die Bindung von Materie nur durch die Verdrängung anderer
Materie möglich ist. Das setzt jedoch unbedingt voraus, dass sich im scheinbar leeren Raum ein Medium verteilt,
wobei es sich nur um den Äther handeln kann, dessen permanente Existenz bereits 
von Aristoteles, Descartes,
Huygens, Lorentz und vielen anderen klugen Köpfen vermutet wurde.

Die beschleunigte Expansion des Universums ist der ultimative Beweis, dass sie damit Recht hatten!



Die sechs Hauptthesen der Freien Physik:

1. Die Hypothese, von der Materie gehe eine Anziehungskraft aus, wird durch die
    beschleunigte Expansion des Universums widerlegt!

2. Dafür gab es bereits Anzeichen. So, als scheinbar nicht alle
Merkmale des Photoeffekts
    mit der Ätherwellentheorie Huygens erklärbar waren. Tatsächlich liegt der Fehler in der
    Annahme, die Elektronen seien durch (Ladungs-) Anziehung an die Atomkerne gebunden!


3. Statt Newtons Irrtum zu korrigieren und den Äther als fundamentales Medium in
    die Physik einzuführen, fiel man auf Einstein herein, der der Materie noch eine 
    Eigenschaft andichtete, die sie nicht hat!

3. Als Folge dessen versucht man vergebens, alle vier fundamentalen Wechselwirkungen
    auf einen Nenner zu bringen. Das kann nicht gelingen, weil es nur eine gibt, nämlich
    die gegenseitige Beeinflussung der Materie durch Kollision!

4. Kollision heißt Zusammenstoß und Auseinanderstreben in entgegengesetzten Richtungen,
    weshalb bei jeder Masse sich bewegender Teilchen zugleich Kräfte nach Innen und
    Außen gerichtet sind. Allein daraus resultieren alle Formen der Materiebindungen und,
    als kumulierte Gegenwirkung, die Expansion des Universums!

5. Die vermeindlichen Anomalien und Phänomene sind keine Absonderlichkeiten der 
    Natur, sondern Indizien für eine falsche Erklärung der fundamentalen Prozesse,
    dem Irrglauben geschuldet, es gäbe eine Anziehungskraft, Strahlungen, Ladungen,
    Felder und sogar, der Gipfel des Irrsinns, eine Äquivalenz von Materie und Energie!

6. Der einzige Ausweg aus dieser Misere ist, sich vom Diktat der Lehrmeinung zu befreien
    und anders zu denken! Manche Physiker tun es bereits, viele verweigern sich oder 
    halten sich zurück und tragen damit zum Aufrechterhalten eines Trugbildes bei.


"Lassen Sie sich nicht länger einreden, Newton und Einstein seien Genies gewesen. Die beschleunigte Expansion
des Universums offenbart, dass sich im scheinbar leeren Raum eine unsichtbare Teilchenmasse (Äther) verteilt.
Woraus sonst sollte die Beschleunigung resultieren, wenn nicht aus einem Entspannungseffekt, verursacht durch
die Verdrängung von Materie in ein Nichts hinein? Gehen Sie dieser Frage einmal nach und Sie haben den Anfang
des roten Fadens in der Hand, der auch Sie zur Wahrheit führt!"

Inhalt:

Eine klare Botschaft der Natur, die hartnäckig ignoriert wird

"Die kleinsten Teilchen wirken aufeinander mit den stärksten Anziehungskräften und setzen sich zusammen,
zu größeren Teilchen von schwächerer Art, die sich wiederum zusammen fügen, zu  noch  größeren Teilchen
von noch schwächerer Art, und so geht es weiter in der Reihe."    I. Newton


Obwohl Newton nicht wissen konnte, was in den kleinsten Strukturen der Materie, wo alle Prozesse ihren Ursprung
haben, vor sich geht, stand für ihn außer Frage, dass die Materie Erreger einer Anziehungskraft ist, vermöge der sie
Bindungen eingeht. Das hatte gravierende Auswirkungen auf die Physik, denn es wird unterstellt, dass sich die
Materie auch per Fernwirkung gegenseitig beeinflussen kann, und daran hat sich bis heute nichts geändert!

Die Gravitation (lat. gravitas = "Schwere"), auch Massenanziehung oder Gravitationskraft, ist eine der vier
Grundkräfte
der Physik. Sie äußert sich in der gegenseitigen Anziehung von Massen.   Wikipedia

Nicht nur das, "Dank" Einstein ist inzwischen auch noch eine andere Betrachtungsweise hinzugekommen,
die sich angeblich aus der allgemeinen Relativitätstheorie ergibt.

Hier wirkt die Gravitation nicht in Form einer Kraft auf die Körper, sondern durch eine Krümmung der
vierdimensionalen Raumzeit, wobei die Bahnen der Körper, auf die keine weiteren Kräfte wirken, einer
kürzesten Linie (im gekrümmten Raum), d. h. einer Geodäte, entsprechen.   Wikipedia

Es wird zumeist so getan, als würde man sich eine vierdimensionale Raumzeit als reale Naturerscheinung vorstellen
können. Was, wenn man sich da nur etwas gegenseitig vormacht? Was, wenn in der Physik genau das geschieht,
was H.-C. Anderson in seinem Märchen "Des Kaisers neue Kleider" beschrieben hat? Nicht nur die beschleunigte
Expansion des Universums, sondern auch noch weitere Naturerscheinungen, die nicht ins Bild passen und deshalb
für Anomalien bzw. Phänomene gehalten werden, sprechen dafür.


- Die Wasser-Anomalie
Laut Anziehungshypothese sind alle Bindungskräfte mit Fernwirkung entfernungsabhängig. Je größer die Entfernung
zwischen Körper, desto schwächer ihre gegenseitige Bindung. Bei der Gravitation ist das tatsächlich so und auch
beim Magnetismus. Seltsamerweise hat diese Regel bei der Bindung der Wassermoleküle jedoch keine Gültigkeit!

Wasser geht bei 0 ° C vom Flüssig- in den Festzustand über. Hier wirken also die Bindungskräfte stärker, was gemäß
der Anziehungshypothese voraussetzt, dass sich die Abstände zwischen den Moleküle verringert haben. Das trifft
aber nicht zu, denn das Wasser erreicht bei 3,98° C seine höchste Dichte und dehnt sich beim Gefrieren wieder
deutlich aus (11%).

Wie ist es möglich, dass die Moleküle, trotz größerer Abstände zueinander, stärkere Bindungen eingehen?
Die Physik liefert zwar reichlich Aussagen über die Eigenschaften des Wassers, doch diese so bedeutsame
Frage kann sie bis heute nicht beantworten. Vielleicht liegt das daran, dass die Moleküle gar nicht durch
(Ladungs-) Anziehung aneinander gebunden sind!,

- Die Erde-Mond-Anomalie
Erde und Mond ziehen sich gegenseitig an. Das ist seit Jahrhunderten Lehrmeinung, weil sich mit bloßem Auge
beobachten lässt,
wie sich das Wasser der Meere dort
in Richtung Mond bewegt, wo jener über der Erde steht.

Auf
der anderen Seite der Erde tritt aber auch ein Tidenhub auf, der daraus resultiert, dass sich das Baryzentrum (Schwerpunkt des Systems) außerhalb der Erdachse befindet, was eine Unwucht zur Folge hat (s. Bild 1 u. 2).




Bild 1.
Zwei-Körper-System
(dargestellt von Zhatt) Der große Körper
führt eine Exzenterbewegung aus, weil das Baryzentrum in Richtung des kleinen Körpers verlagert ist.











Bild 2.
Die Gezeitenkräfte
der Erde.

Die Frage ist nun nicht, ob die Erde eine Exzenterbewegung ausführt, das ist erwiesen. Die Frage ist, wie jene zu
Stande kommt, denn wenn Erde und Mond durch Anziehung verbunden sind, sollte der Mond vermöge seiner
Fliehkraft die Erde aus ihrer Achse heraus in seine Richtung ziehen und deshalb das Baryzentrum genau in
entgegengesetzter Richtung verlagert sein. 

Die Anziehungshypothese erfordert, dass die gegen die Erde wirkende Fliehkraft des Mondes, die aus dessen  Bahnbewegung resultiert, abgeleitet wird. Dazu müsste das Baryzentrum ein Fixpunkt sein, was es nicht ist!

Nirgendwo wird die Anziehungshypothese so deutlich widerlegt, wie hier, dennoch scheint das kaum einen Physiker
zu bekümmern. Wenn jedoch darauf hingewiesen wird, die Druckvariante könnte des Rätsels Lösung sein, wird das
als Spinnerei abgetan, dabei ist mit ihr eine schlüssige Erklärung der Erde-Mond-Anomalie möglich (s. unter obigen
Link Erkenntnis, Bild 12. Das Kräftespiel beim Erde-Mond-System).

- Die Galaxie-Anomalie
Alle Galaxien rotieren und haben deshalb zumeist die Form einer Diskusscheibe. Manche Galaxien rotieren so
schnell, dass es sie eigentlich zerreißen müsste, weil die Masse der Sternenmaterie nicht ausreicht, um die
vermeintlichen Anziehungskräfte zu generieren, die zur Kompensierung der Fliehkräfte erforderlich sind. Es
wird deshalb angenommen, dass sich im Zentrum der Galaxien Schwarze Löcher befinden, massereiche
Objekte, deren Anziehungskraft so gewaltig ist, dass nicht einmal Licht entweichen kann.









Bild 3. Plasma-Jets einer Galaxie
Meldung: Ein internationales Team um die Astronomin A.-K.
Baczko hat mit einem Netzwerk von Radioteleskopen (VLBI)
die
aus der Galaxie NGC 1052 schießenden Plasma-Jets
vermessen und dabei festgestellt, dass die Gasmassen aus

einem
supermassereichen Schwarzen Loch strömen, das
sich im Zentrum der Galaxie befinde
t.

In den letzten Jahren wurde jedoch beobachtet, dass aus einigen Galaxien Plasma-Jets mit hoher Geschwindigkeit
heraus schießen, wie etwa aus der Galaxie NGZ 1052. Das passt ganz und gar nicht zur Schwarze-Löcher-Theorie,
denn wie sollten die Plasma-Jets können, was das Licht nicht kann? 

Anmerkung: Die angeblichen Schwarzen Löcher wurden nicht zufällig entdeckt. Nach ihnen wurde ganz gezielt
gesucht, da sie sich zwingend aus der Fortführung der Anziehungshypothese ergeben, gemäß der Folgerung,
Masse = Anziehung = mehr Masse = noch mehr Anziehung usw.. Nur ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

"Wenn das Unmögliche ausgeschlossen wird, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein,
so unglaublich sie auch klingen mag!"  
Sir Arthur Connan Doyle

Eine beschleunigte Expansion des Universum wäre unmöglich, wenn sich die darin befindliche Materie gegenseitig
anzieht. Das Baryzentrum beim Erde-Mond-System könnte auch nicht in Richtung Mond verlagert sein, wenn beide
durch Anziehung aneinander gebunden wären. Es ergibt auch keinen Sinn, das aus den angeblichen Schwarzen
Löchern das Licht nicht entweichen kann, Plasma-Jets aber doch.

All dies kann man ausschließen und so bleibt denn als Wahrheit übrig, dass die Anziehungshypothese in einigen
Fällen zu Widersprüchen führt und deshalb höchst wahrscheinlich falsch ist. Im Umkehrschluss bedeutet dies,
alle, die bestrebt waren, die Gravitation mit Druck zu erklären,
wie etwa Nicolas Fatio de Duillier 1690 oder 
Georges-Louis Le Sage 1784
, waren prinzipiell auf dem richtigen Weg.

Etwas müssen sie jedoch übersehen haben, denn der Ansatz, von Druck auszugehen, ist richtig. Le Sage war der
Ansicht, dass der Druck zustande kommt, indem aus alle Richtungen Teilchenströme auf die Körper einströmen,
wobei eine Art Teilchenschatten mit Unterdruck zwischen den Körpern entsteht.






Bild 4. Drucktheorie nach Le Sage (von D.H)
Le Sage ging davon aus, dass sich aus und in alle Richtungen 
Teilchenströme durch den Raum bewegen. Stehen sich zwei
Körper nahe, schirmen sie sich auf einer Seite gegenseitig ab,
wodurch eine Art Teilchenschatten entsteht, der durch einen
Unterdruck gekennzeichnet ist.


Le Sage`s Theorie wurde verworfen, weil die auftreffenden Teilchenströme ein Aufheizen der Körper und auch deren
Massenzunahme bewirkt hätten. Beides ist in keinem Falle feststellbar.

Le Sage konnte nicht wissen, das noch eine ganz andere Möglichkeit besteht, weil jeder Körper Energie
enthält, mit der er die umgebenden Teilchenmassen in Schwingungen (Oszillation) versetzen kann!

Die Wirkung wäre die gleiche, wie bei den von Le Sage angedachten Teilchenschatten, jedoch ohne Aufheizung
und Massenzunahme der Körper.






Bild 5. Drucktheorie als Schwingungsvariante
Wenn die umgebenden Teilchenmassen von den Körpern in
Schwingungen versetzt werden, entstehen Strömungen in
Richtung der Körper, da sich stets ein Teil der Teilchen
in der Rückschwingphase befindet.


Die zwischen den Körpern befindlichen Teilchenmassen werden von zwei Seiten gleichzeitig in Schwingungen
versetzt und schwingen folglich auch stärker. Gemäß dem Bernoulliprinzip haben deshalb die Teilchenmassen
hier eine geringere Dichte, auch wenn es sich bei den schwingenden Teilchen nicht um Strömungen im
klassischen Sinne handelt, sondern um stationäre Strömungen, bei denen die Teilchen nur innerhalb ihres 
Schwingungsweges hin und her strömen.

Asynchrone Schwingungen der Teilchenmassen bzw. des Äthers. Wenn dies das Geheimnis der Gravitation ist,
mussten Duillier und Le Sage scheitern. Späterhin wurden kaum noch Versuche unternommen, die Gravitation
mit Druck zu erklären, auch nicht, als die Anziehungshypothese zu Problemen beim Photoeffekt führte. Man
sah den Zusammenhang nicht und glaubte deshalb, auch Huygens Vorstellungen vom Lichts seien falsch,
so dass eine ganz neue Theorie entwickelt werden muss.

Nicht nur Einstein suchte nach einer Lösung, doch allein er hatte eine "glänzende" Idee, die als Relativitätstheorie
bekannt wurde und sich gravierend auf die weitere Entwicklung der Physik auswirken sollte, denn die zweifelhafte
Anziehungshypothese trat in den Hintergrund, stattdessen gewann das Licht an Bedeutung, genauer, dessen
angeblicher Doppelcharakter.

Die Schicksalsfrage für die Physik: Was ist Licht?

Licht ist eine der faszinierendsten Naturerscheinungen und zugleich eine der rätselhaftesten, gestaltet sich doch
seine Erforschung äußerst schwierig. So waren denn auch bis in das 17. Jahrhundert hinein die Vorstellungen
vom Charakter des Lichts sehr diffus. Erst ab dieser Zeit wurden mit der Korpuskulartheorie Newtons und der
Wellentheorie Huygens wirklich ernst zu nehmende Erklärungsversuche unternommen.

Beide gingen dabei von der Existenz des so genannten Äthers aus, der als Trägermedium für das Licht fungieren
sollte. Während jedoch Newton unterstellte, dass die Ätherteilchen erst von einer Lichtquelle emittiert werden
müssen, um dann zu einem Empfänger zu gelangen, war Huygens der Ansicht, das Licht breite sich wellenförmig
in einem bereits allseits vorhandenen Äther aus, ähnlich dem Schall in der Luft.

Gegenüberstellung Newtons Korpuskulartheorie Huygens Ätherwellentheorie
- Äther als Lichtträgermedium
- Äther permanent vorhanden
-
Wellencharakter des Lichts
- Äther als Trägermedium der
  Gravitation möglich
ja
nein
nein
nein
ja
ja
ja
ja

Hätte Huygens Recht, ließe sich unterstellen, dass ein Permanentäther nicht nur als Träger der Gravitation fungiert,
sondern für alle fundamentalen Bindungserscheinungen. Es hätte auch die Theorie Descartes gestützt, wonach sich
die Materie nur durch körperlichen Kontakt, also Druck oder Stoß, gegenseitig beeinflussen kann. Die Aufgabe der
Physik wäre dadurch erheblich einfacher geworden, weil unsere Welt eine rein mechanische wäre.

Dieser schöne Traum war jedoch gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Michelson-Versuch und der 
Entdeckung des Photoeffekts ausgeträumt, so glaubte man zumindest.

Mit besagtem Versuch lässt sich trotz höchster Präzision kein Äthernachweis erbringen und auch der Photoeffekt
scheint die Ätherwellentheorie Huygens zu widerlegen, ist doch eines der Merkmale des Photoeffekts, dass selbst
sehr schwaches Licht nahezu verzögerungsfrei Elektronen aus der Photokathode heraus auslösen kann,
obwohl dabei sehr viel weniger Wellenenergie auf die Elektronen auftrifft, als eigentlich erforderlich ist.

Statt zu hinterfragen, ob die Vorstellungen von den fundamentalen Bindungen, und damit auch die Bindung der
Elektronen an die Atomkerne, zutreffend sind, glaubte man die Sichtweise auf das Licht revidieren und nach
einer neuen suchen zu müssen. Die meint man mit der Theorie Einsteins, dem angeblichen Welle-Teilchen-
Dualismus, gefunden zu haben. Das ist jedoch ein fataler Irrtum, denn
tatsächlich ist die Physik damit
völlig vom richtigen Weg abgekommen.

Nicht nur, dass die Physik seitdem in vielen Bereichen nicht der Realität entspricht, nein, es werden ständig neue
abstruse Theorien entwickelt, um ein physikalisches Weltbild aufrecht zu erhalten, das eine Täuschung ist, statt
noch einmal darüber nachzudenken, ob beim Photoeffekt wirklich das vor sich geht, was Einstein behauptet hat.

Was beim Photoeffekt wirklich vor sich geht

Beim Photoeffekt lässt sich Folgendes beobachten:

  • Die kinetische Energie der aus der Photokathode austretenden Elektronen hängt nicht von der Intensität
    des Lichts ab, sondern von seiner Frequenz und damit Wellenlänge. 
  • Die kinetische Energie der gelösten Photoelektronen steigt linear mit der Frequenz des Lichtes an.
  • Die Freisetzung der Elektronen beginnt sofort mit Einfall des Lichtes und endet unverzüglich,
    sowie kein Licht mehr einfällt.
  • Selbst bei einer Strahlungsenergie von 10-5 W/m², bei der auf ein Kaliumatom mit einem Querschnitt
    von 8,6 * 10
    -20 m² lediglich eine Strahlungsenergie von etwa 8,6 * 10-25 Ws auftrifft, reagiert eine
    Photozelle augenblicklich.
Warum ist für das Auslösen des Effekts nicht die Intensität des Lichts maßgebend, sondern allein die Frequenz?
Wie kann selbst sehr schwaches Licht in Sekundenbruchteilen die Elektronen aus einer Kathode heraus lösen?

Beide Frage ließen sich Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Wellentheorie Huygens nicht beantworten, so dachte
man jedenfalls. Tatsächlich aber ist es möglich, wenn von den richtigen Prämissen ausgegangen wird.

1. Prämisse
Da es keine Anziehungskraft gibt, können die Elektronen nur durch Druck an die Atomkerne gebunden sein.
Das heißt, Elektronen und Atomkerne müssen sich in einem Medium befinden, in dem ein Druckgefälle in
Richtung der Atomkerne besteht, so dass die Bindungskraft eine Auftriebskraft ist. Zudem führen die
Elektronen eine an die Kernrotation gebundene Bahnbewegung aus, wodurch Fliehkräfte auf sie einwirken.
Demnach ergibt sich die Umlaufbahn der Elektronen aus einem 
Gleichgewicht von Auftrieb und Fliehkraft!

2. Prämisse
Nicht nur die Atomkerne rotieren, sondern auch die Elektronen. Durch diese Rotation wird der umgebende Äther
davon geschleudert, weshalb sich die Elektronen in einer Sphäre geringerer Ätherdichte, einer Art Ätherblase
(Hülle), befinden
! Treffen Druckwellen (Licht)
auf die Elektronenhüllen auf, schrumpfen diese und es verändern
sich die Dichteverhältnisse und damit auch der Auftrieb. Dieser wird geschwächt und die Elektronen sinken
auf eine 
weiter außen liegende Umlaufbahn ab!

3. Prämisse
Sinken die Elektronen auf eine weiter außen liegende Umlaufbahn ab, erhöht sich, auf Grund der an die
Kernrotation gebundenen Bahnbewegung, 
ihre Bahngeschwindigkeit. Die Fliehkraft nimmt zu, was
wiederum ein stärkeres Absinken bewirkt, so dass der Absinkprozess dynamisiert wird!


Im Grunde genommen verhalten sich also die Elektronen wie Cartesische Taucher, wenn man sich vorstellt, dass
das Wasser dem Äther und die Luftblase in den Tauchern den Elektronenhüllen entsprechen. Was fehlt, ist eine
Bahnbewegung und die daraus resultierende Fliehkraft, doch die wird hier durch die Schwerkraft ersetzt.





Bild 6. Cartesischer Taucher

Durch das Luftpolster ist die Dichte des Tauchers geringer,
als die
des Wassers, weshalb  er in Richtung Membran 
aufgetrieben wird.
Ein Druck auf die Membran erhöht den
Wasserdruck und das
Luftpolster schrumpft. Dadurch erhöht
sich die Dichte 
des Systems und der Taucher sinkt ab.

Folgendes lässt sich bei einem Cartesischen Taucher beobachten:

1. Der Taucher sinkt nur so lange ab, so lange ein Druckimpuls auf die Membran einwirkt. Handelt es sich also
    um Kurzimpulse, die in größeren Abständen kommen, sinkt der Taucher nicht bis auf den Boden ab,
    sondern steigt zwischen den Impulsen immer wieder auf, selbst dann, wenn die Impulse stark sind.
2. Kommen die Impulse hingegen schnell hintereinander und haben somit die Form eines Dauerimpulses,
    sinkt der Taucher immer weiter ab, auch dann, wenn die Einzelimpulse nur schwach sind. Er sinkt
    umso schneller ab, je höher die Frequenz der Impulse und damit die Annäherung an einen Dauerimpuls.

Das entspricht genau den Merkmalen, durch die der Photoeffekt gekennzeichnet ist!

Warum also sollte man sich nicht vorstellen können, dass die Elektronen die Atomkerne umkreisen und sich
dabei in Hülle befinden, die variant sind, so dass sie sich bei Lichteinfall wie Cartesische Taucher verhalten?








Bild 7. Elektronen als Cartesische Taucher

Links bei niedriger  Frequenz
und somit großen Abständen  zwischen den Impulsen. Rechts bei hoher Frequenz und somit 
kleinen Abständen zwischen den Impulsen.

Die Annahme, der Photoeffekt würde die Wellentheorie Huygens widerlegen, wäre falsch, wenn das hier aufgezeigte
Tauchermodell zutreffend sein sollte. Das hieße im Umkehrschluss, die Wellentheorie entspräche der Realität und 
Einsteins Erklärung des Photoeffekts wäre, nach der sehr zweifelhaften Anziehungshypothese, ein weiterer Schritt 
in die falsche Richtung.

Alle, die Einstein anbeten, werden jedoch das Tauchermodell ablehnen, weil sie sonst zugeben müssten, einer
gewaltigen Täuschung aufgesessen zu sein. So wird sich denn die Physik weiterhin in absurden Theorien verlieren,
bis auch vom Physikestablishment nicht mehr ignoriert werden kann, dass allein das klassische Bindungsgesetz
der Schlüssel zur Wahrheit ist, denn nur dieses Gesetz führt zum Äther, und damit zur Realität, zurück.

Das klassische Bindungsgesetz ist der Schlüssel zur Wahrheit

Der ganze Forscherdrang in der Physik ist darauf fokussiert, mit immer besserer Technik bisher noch Unentdecktes
zu entdecken und so der Natur ihre letzten Geheimnisse zu entreißen. Wer kommt da schon auf den Gedanken,
dass der Rätsel Lösung so nicht zu finden ist, weil die Natur aus einer völlig falschen Perspektive betrachtet wird?

Es führt nur immer weiter in die Irre, sich die Augen aus dem Kopf zu starren und nach immer abstruseren
Erklärungen für rätselhaft anmutende Erscheinungen zu suchen. Erst muss die richtige Perspektive gefunden
werden und das erfordert, sich in die Vergangenheit zu begeben, in das 17. Jahrhundert, als die Entdeckung
gemacht wurde, die richtungsweisend hätte sein sollen und müssen, es aber nicht wurde.

Man schrieb das Jahr 1654, als Otto von Guericke auf dem Reichstag zu Regensburg den Mächtigen des Reiches 
seinen legendären
Versuch mit zwei Halbkugeln vorführte. Er demonstrierte auf diese Weise, wie allein aus der
Verdrängung der Luft, einem für gewöhnlich völlig unscheinbaren Medium, eine Bindungskraft entsteht, die
selbst durch die Zugkraft mehrerer Pferde nicht
überwunden werden kann.





Bild 8. Der Halbkugelversuch

Luft wird abgepumpt. Dadurch entsteht zwischen den
Halbkugeln
ein Unterdruck und sie werden durch den
höheren Außendruck 
gegeneinander gedrängt. Als
Nebenwirkung expandiert die abgepumpte Luft im
Außenraum, so dass hier der Druck ansteigt.
 

Aus diesem Versuch lassen sich vier Grundsätze herleiten, die nicht nur für das Verständnis aller Bindungen,
sondern auch gegenteiliger Effekte, von eminent wichtiger Bedeutung sind.

1. Grundsatz
Materie kann nur Bindungen eingehen, indem andere Materie verdrängt wird. Wenn also die verdrängte Materie
nicht in einem System eingeschlossen ist, geht der Bindungsprozess mit einem Expansionsprozess
einher
!

2. Grundsatz
Da Materie aus dem Bindungszentrum verdrängt wird, tritt ein scheinbarer Verlust an Masse auf, der
fälschlicherweise als Massedefekt * gedeutet werden kann!

3. Grundsatz
Soll die Bindung dauerhaft sein, muss auch das Bindungsmedium dauerhaft verdrängt werden, was bei offenen
Systemen nur gewährleistet ist, wenn die verdrängende Materie auch örtlich permanent eine entsprechende
Bewegung ausführt, wie etwa eine Rotation oder das Umkreisen eines Zentrums!

4. Grundsatz
Da es für die Teilchen des feinsten Mediums kein noch feineres Medium gibt, das einen Unterdruck zwischen ihnen
herstellen könnte, ist das feinste Medium frei von den Kräften der Kohäsion. Es vermag deshalb jedes System
zu durchdringen, weshalb es in einem Raum, in dem es sich verteilt, keine Inertialsysteme geben kann!


* Anmerkung: Man wird einwenden wollen, dass dieser Defekt im Falle der Kernreaktionen nicht nur bei den
Bindungsprozessen (Fusion) auftritt, sondern auch 
bei Spaltprozessen (Fission). Das ist jedoch kein Widerspruch.
Was geschieht denn,
wenn Atomkerne gespalten werden? Sie zerfallen nicht in ihre Bestandteile, sondern
die Nukleonen der abgespaltenen Teile gehen eine neue Bindung ein, so dass kleinere Kerne entstehen!


Wenn diese Grundsätze allgemeingültig sind, und es gibt keinen belastbaren Beweis, dass sie es nicht sind, dann
setzen die Kernbindung und die Gravitation voraus, dass sich überall im Universum permanent ein fundamentales
Medium verteilt. Demnach hätte sich die Ätherfrage erst gar nicht stellen dürfen. Doch das wurde sie und so nahm
das Verhängnis seinen Lauf, hat man nach Antworten gesucht und auch welche gefunden, die mit dem Äther
nichts zu tun haben und deshalb nur reine Phantasie sein können.

Newton und Einstein haben sich geirrt. Der Äther existiert und zwar permanent!

Die völlig irrationale Haltung in der Ätherfrage

Bereits Aristoteles war der Ansicht, es müsse ein fünftes Element geben, das sich in den Weiten des Universums
verteilt und hier eine Himmelsmechanik ermöglicht. Im 17. Jahrhundert griff der Niederländer C. Huygens die Idee
vom Äther auf und meinte, jener sei das Medium, in dem sich das Licht ausbreitet, ähnlich dem Schall in der Luft.
Newton hingegen lehnte die Existenz eines Permanentäthers ab und behauptete stattdessen, die Lichtteilchen
müssten erst von einer Quelle emittiert werden, um sich dann als Teilchenstrom durch den Raum zu bewegen.

So kam es zu einer Auseinandersetzung, die es nicht gegeben hätte, wenn die Allgemeingültigkeit des klassischen
Bindungsgesetzes akzeptiert worden wäre, denn nach diesem kann eine Bindung von Körpern nur erfolgen, wenn sie
sich in einem Medium befinden, das die Herstellung eines Unterdruckes zwischen den Körpern ermöglicht

Bedingung des klassischen Bindungsgesetzes Bedeutung für die Ätherfrage
Die Bindung von Materie setzt voraus, dass ein
Unterdruck zwischen der sich bindenden Materie
hergestellt wird!
Da in den Atomkernen Nukleonen gebunden sind,
muss es ein Medium geben, das die Herstellung
eines Unterdruckes ermöglicht!

Diese Bedingung wurde jedoch durch die Behauptung, von der Materie gehe eine Anziehungskraft aus, außer Kraft
gesetzt. Da der Äther aber nicht nur Bindungen ermöglicht, sondern auch Träger des Lichts sein dürfte und sich
zudem durch einen Widerstand gegenüber bewegter Materie bemerkbar machen muss, war es unvermeidlich,
dass der Anziehungshypothese weitere absurde Hypothesen folgten.

- Die Relativitätstheorie, die absurde Fortsetzung der Anziehungshypothese

Die spezielle Relativitätstheorie (sRT) besagt, dass der Zeitablauf in Systemen von deren Geschwindigkeit abhängt.
Beim Global-Position-System (GPS) scheint sich das auch zu bestätigen. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf
in den Atomuhren, wenn sie mit den Satelliten auf eine Erdumlaufbahn gebracht werden, oder ist es nicht vielleicht 
so, dass sie jetzt eine höhere Geschwindigkeit haben und deshalb vom Äther stärker durchströmt werden?

Nach der allgemeinen Relativitätstheorie (aRT) hängt der Zeitablauf in Systemen auch von deren Entfernung zu
einer Masse ab. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf, wenn die Satelliten auf eine entferntere Umlaufbahn
gebracht werden, oder ist es nicht einfach so, dass sie sich dann in einer Äthersphäre mit geringerem
Energiegehalt befinden, in der die Ätherteilchen weniger stark schwingen?



Bild 9. Die Relativitätstheorie Wenn der Äther existiert, hat er auch Einfluss auf Systeme, der davon abhängt, 
welchen Energiegehalt der Äther hat (1,2) oder wie hoch die Geschwindigkeit der Systeme ist (3), so dass
genau die Wirkungen auftreten würden, als deren Ursache die Relativitätstheorie Zeitdilatationen unterstellt.

 
- Die beschleunigten Elektronen
Werden in einem Vakuum Elektronen beschleunigt, ist feststellbar, dass hier eine lineare Beschleunigung nur mit
einem progressiven Energieeinsatz zu erreichen ist, als würde sich im Versuchsraum ein Medium befinden, das
den Elektronen einen Widerstand entgegen bringt, der mit zunehmender Geschwindigkeit immer stärker ansteigt,
weil die Elektronen immer mehr Teilchen des Mediums vor sich her schieben, genauso, wie es sich bei einem
Körper beobachten lässt, der sich durch die Luft bewegt.

Es wäre nur vernünftig, daraus den Schluss zu ziehen, dass der Versuchsraum trotz des Vakuums nicht leer sein
kann. Doch statt anzuerkennen, dass dies ein klarer Beweis für die Existenz des Äthers ist, wird eine angebliche
Massezunahme der Elektronen unterstellt, indem sich Beschleunigungsenergie in Masse umwandelt.

- Der optische Dopplereffekt 
Im Jahre 1842 behauptete C. Doppler, dass sich für einen Beobachter auf der Erde die Farbe des abgestrahlten Lichts
von Sternen in Doppelsystemen verändert, weil die Lichtwellen gestaucht oder gestreckt werden, je nachdem, ob sich
die um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreisenden Sterne gerade auf die Erde zu bewegen oder von ihr weg.

Drei Jahre später gelang es C. Ballot diesen Effekt bei Schallwellen nachzuweisen und im 20. Jahrhundert wurde
dann auch die von Doppler postulierte optische Variante bei der Beobachtung von Doppelsternsystemen entdeckt.













Bild 10. Der optische Dopplereffekt

(dargestellt von Ales Tosovsky)

Der Wellencharakter des Schalls entsteht, indem ein Impulsgeber, eine Membran, in der Luft oszilliert. Schwingt die
Membran in Richtung Empfänger, wird in der Luft eine Druckfront aufgebaut, die sich bis zum Empfänger fortpflanzt.
Schwingt die Membran zurück, entsteht hier ein Unterdruckgebiet, in das die Luftmoleküle, wenn sie ihre Trägheit
überwunden haben, hinein strömen, so dass auch sie zurück schwingen. Dieses Zurückschwingen entspricht bei
einer horizontalen Wellendarstellung (s. Bild 10) den Welltälern.

Bewegt sich nun der Sender in Richtung Empfänger, kommt er den zurück schwingenden Luftmolekülen entgegen,
so dass sich das Wellental verkürzt und damit auch der Abstand zwischen dem letzten und dem nächsten
Wellenberg, was einer höheren Frequenz entspricht.

Wie könnten wohl beim Licht der Wellencharakter und der Dopplereffekt entstehen, wenn es sich nicht ebenfalls,
das ist für einen ständigen Wechsel von Druckaufbau und Entspannung unerlässlich, in einem Medium ausbreitet?
Wie will man den optischen Dopplereffekt ohne Einbeziehung des Äthers erklären?
 
Auch dies ist nur eine Frage der Phantasie und des Glaubens:

Elektromagnetische Wellen breiten sich auch im Vakuum, also ohne Medium aus. Wenn sich der Sender der Wellen
relativ zum Empfänger bewegt, tritt auch in diesem Fall eine Verschiebung der Frequenz auf. Dieser
Relativistische
Doppler-Effekt
ist darauf zurückzuführen, dass die Wellen sich mit endlicher Geschwindigkeit, nämlich der
Lichtgeschwindigkeit, ausbreiten. Man kann ihn als geometrischen Effekt der Raum-Zeit auffassen.

aus Wikipedia

Aus dem optischen Dopplereffekt wird einfach ein relativistischer Dopplereffekt, der keines Mediums bedarf, weil es
sich um einen geometrischen Effekt der Raum-Zeit handelt. Es ist, als hätte man sich darauf versteift, alles, was 
auf die Existenz des Äthers hindeutet, und sei es auch noch so klar und deutlich, umzudeuten oder zu ignorieren.

In gleicher Weise wird auch mit der Urenergie des Universums verfahren. Die will man partout nicht in der Rotation
der Teilchen sehen, obwohl es dafür deutliche Hinweise gibt. Stattdessen wird behauptet, es handele sich dabei
um einen
quantenmechanischen Spin, der zwar die Eigenschaften einer Rotation hat, aber nicht durch die
Rotation einer Masse hervorgerufen wird
.

Es ist erschreckend, wie viele Physiker bis heute auf diesen Unsinn herein fallen, obwohl sie die Wahrheit
erkennen könnten, wenn sie der reinen Vernunft folgen und eins und eins zusammen zählen würden.

1 + 1 = Die Kernenergie ist auch nur eine mechanische Energieform

Die Sterne geben seit Milliarden von Jahren gewaltige Energiemengen ab und es scheint ausgeschlossen, dass es
sich dabei um mechanische Energie handelt. Selbst ein nur 1 kg schwerer Würfel aus Uran-235 kann eine Energie
von 22.800.000 kWh freisetzen, wenn die darin enthaltenen Atomkerne gespalten werden.

Vielleicht ist es aber auch gar nicht ausgeschlossen, sondern übersteigt lediglich unser Vorstellungsvermögen.
So besteht der Uranwürfel aus etwa 256.000.000.000.000.000.000.000.000 Atomen. Allein das ist eine Zahl,
die alle Maßstäbe unserer Alltagswelt sprengt, und dennoch ist sie wohl realistisch.

Was wäre nun, wenn die Kerne aller Atome rotieren, nicht mit 1.000 U/s und auch nicht mit 10.000 U/s, was noch vorstellbar wäre, sondern mit 1.000.000 U/s? Wir hätten dann in dem Uranwürfel unzählige winziger Körper, die
ein unglaubliches Potential an Rotationsenergie haben, das nach außen hin kaum in Erscheinung tritt.


Nun stelle man sich einmal vor, 10 % der Atomkerne würden nahezu zeitgleich gespalten werden, weil das
Gleichgewicht aus Fliehkraft und Bindungskraft durch das Eindringen jeweils eines Neutrons aufgehoben wird.
Drei Wirkungen würden schlagartig eintreten:

1. Die Bruchstücke von 25,6 * 1023 Atomkernen würden mit sehr hoher Geschwindigkeit auseinanderstreben
    und sich der Uranwürfel explosionsartig in Sekundenbruchteilen um ein Vielfaches ausdehnen.
2. Die Bruchstücke würden im Äther, in dem all dies geschieht, Stoßwellen erzeugen, die sich als 
    Gammastrahlung in alle Richtungen ausbreiten.
3. Die umgebende Luft würde mit ungeheure Wucht verdrängt und zugleich die Luftmoleküle durch die
    Bruchstücke sowie die Gammastrahlung in heftigste Schwingungen versetzt.

Das sind die Wirkungen, die bei der Zündung von Uran- oder Plutoniumsprengköpfen zu beobachten sind.
Nun wird aber auch bei der Kernfusion sehr viel Energie frei gesetzt. Ist damit die Hypothese von der
Rotationsenergie widerlegt?

Nein, denn Energiefreisetzung bedeutet nicht, dass etwas frei gesetzt wird, was so vorher noch nicht vorhanden
war, sondern ist lediglich ein Vorgang, bei dem sich die Bewegung von Materie so ändert, dass sie mit der
umgebenden Materie verstärkt in Wechselwirkung tritt. Die Verdrängung der umgebenden Materie wird
intensiviert und das ist auch möglich, wenn Materie Bindungen eingeht (s. klass. Bindungsgesetz).

Bewegungsformen Rotation Translation Oszillation Umlaufbahn
Wechselwirkung mit der umgebenden Materie schwach intensiv intensiv intensiv
Stärkere Wechselwirkung mit umgebender Materie ohne Energiezufuhr Durch Spaltung und  Umsetzung der Rotation in Translation oder durch Bindung und Umsetzung der Rotation in eine Umlaufbahn  nicht möglich
nicht möglich
nicht möglich

Man stelle sich einmal vor, vier rotierende Körper gehen ein Bindung dergestalt ein, dass zwei dieser Körper in
dem entstehenden Konstrukt ihre Rotationsenergie so umsetzen können, dass sie mit einer Achsneigung von
90° um die Achse des Konstrukts herum rollen.

Genau das dürfte geschehen, wenn sich zwei sehr schnell rotierende Protonen und zwei langsamer rotierende
Neutronen zu einem Heliumkern verbinden! Es ist anzunehmen, dass hier die zwei Neutronen übereinander
liegen und die Kernachse bilden, um die dann beide Protonen entlang der Ekliptik mit einer geneigten Achse 
herum rollen, indem sie sich an den von den Neutronen erregten Ätherströmungen abstoßen (s. Bild 9).







Bild 11. Intensivierung der Ätherverdrängung durch Bindung
Die Protonen stützen sich an den Neutronen ab und setzen dadurch ihre Rotation in eine Zweitbewegung um, indem sie um die Kernachse mit einer Achsneigung von 90° herum rollen. 

Durch das Herumrollen der Protonen wird die Ätherverdrängung intensiviert, so dass in dem Moment, wenn sich
alle vier Nukleonen zu einem Heliumkern verbinden, eine Ätherdruckwelle (Gammastrahlung) entsteht.

Alles nur bloße Gedankenspielerei, reine Spekulation, ohne jedes Indiz, dass es wahr sein könnte? Keineswegs, 
denn die Intensivierung der Ätherverdrängung lässt sich nachweisen, allerdings wird sie anders gedeutet, nämlich
als relativistischer Massendefekt. Darüber hinaus gibt es auch beim elektrischen Strom eine Erscheinung, die
für die Teilchenrotation und den Äther spricht, da sie allein mit der Strömungsmechanik zwanglos erklärbar ist.

Der elektrische Strom liefert den sicheren Beweis

Der elektrische Strom ist Erreger eines so genannten magnetischen Feldes, durch das sich zwei parallele
e. Leiterstücke gegenseitig beeinflussen können. Befinden sich diese in Parallelschaltung, lässt sich nach
dem Schließen des Stromkreises ein Umkehreffekt beobachten.

Zunächst ist es so, als würden sich die beiden e. Leiterstücke gegenseitig abstoßen, denn sie streben
auseinander. Innerhalb eines Sekundenbruchteils kehrt sich dies jedoch um und die e. Leiterstücke
bewegen sich aufeinander zu, als würden sie sich gegenseitig anziehen.

Wohl gemerkt, dieser Umkehreffekt tritt auf, obwohl die Stromrichtung unverändert bleibt!

Das widerspricht der Vorstellung, hier würden immaterielle magnetische Felder aufeinander treffen. Warum
sollten die ihre Wirkungsrichtung ändern? Anders, wenn man davon ausgeht, dass die angeblichen Felder
tatsächlich Ätherströmungen sind, die durch die rotierenden Elektronen erregt werden, denn dann können 
zwei Zustände eintreten, die die Feldhypothese nicht hergibt, nämlich Stau und Sog.

Wenn ein Elektron im Äther rotiert, dann erzeugt es eine Äquatorströmung, die radial um seine Achse herum
läuft. Nun stelle man sich einmal vor, alle Elektronen hätten während ihres Fließens durch einen e. Leiter
eine Ausrichtung dergestalt, dass ihre Achsen parallel zur Fließrichtung stehen. Dann würden sich ihre
Einzelströmungen zu einer Gesamtströmung kumulieren, die aus dem e. Leiter konzentrisch austritt
und um ihn herum läuft.

Ein um den e. Leiter herum laufendes (magnetisches) Moment wäre dann das Ergebnis der Elektronenrotation.
Da die Elektronen zugleich im e. Leiter verschoben werden, verschiebt sich auch die Umlaufströmung und
geht in eine Schraubenströmung über. Dadurch kommt zum Drehmoment noch ein Vorschubmoment hinzu,
das bisher als Kraft eines elektrischen Feldes betrachtet wird.

Was passiert, wenn diese Strömungen (Momente) bei zwei parallelen e. Leiterstücken aufeinandertreffen,
zeigt folgende Darstellung.

    Bild 12. Der elektrische Umkehreffekt

    Querschnitt durch ein e. Leiterstück:

    Die Elektronen richten sich aus, wenn sie durch das
    e. Leiterstück getrieben werden, so dass sich die durch 
    ihre Rotation erregten Äthereinzelströmungen zu einer
    Hauptströmung kumulieren. Die tritt aus dem
    e. Leiterstück
aus und bewegt sich als so genanntes
    Magnetfeld konzentrisch um ihn 
herum. 

   
   
    Querschnitt durch zwei e. Leiterstücke in Parallelstellung 
    und mit Parallelschaltung, 1. Phase:
    Wenn der Stromkreis geschlossen wird, bilden beide
    e. Leiterstücke jeweils eine konzentrische Hauptströmung
    aus. Die treffen auf Grund des gleichen Drehsinns
    zwischen 
den e. Leiterstücken aus entgegengesetzten
    Richtungen 
aufeinander. Es baut sich ein Ätherdruck auf,
    der di
beiden e. Leiterstücke auseinander treibt.


    2. Phase:   
    Durch den Stau werden die Hauptströmungen gezwungen,

    um beide e. Leiterstücke herum zu laufen, so dass eine
    Umlaufströmung entsteht. Die reißt den Äther mit, der sich
    zwischen 
den e. Leiterstücken befindet, und verursacht
    so einen Sog, 
der nicht nur den Stau auflöst, sondern sogar
    einen Unterdruck
erzeugt. Der höhere Außendruck dräng
t
    dann die beiden Leiterstücke gegeneinander.
   



Der Umkehreffekt kommt nur zu Stande, weil Massen von Ätherteilchen durch rotierende Elektronen in Bewegung
gesetzt werden und dann den Gesetzen der Strömungsmechanik folgen! Wie sollte er von imaginären Feldern,
die keine Masse haben und folglich auch keinen Druck durch Stau oder Unterdruck durch Sogwirkung hervor
bringen können, verursacht werden?

Fazit

Glaube kann Berge versetzen. Er kann aber auch ein steiler Berg sein, an dem alles abprallt, was nicht ins
Glaubenskonzept passt, wie etwa, als man annahm, die Erde wäre eine Scheibe und der Mittelpunkt der
Welt. Darf man glauben, dass der Glaube in der Physik jetzt keine Rolle mehr spielt?

Tatsache ist, dass sich nach wie vor die fundamentalen Prozesse einer direkten Beobachtung entziehen. Es 
lassen sich zwar Kernreaktionen künstlich herbei führen, was dabei mit den Atomkernen geschieht, ist jedoch
nicht erkennbar. Die Wirkung der Gravitation und der Schwerkraft sind zwar hinreichend bekannt, woraus sie
resultieren, lässt sich jedoch nicht mit absoluter Sicherheit feststellen.

Eine Erklärung dieser fundamentalen Prozesse ist also nur auf deduktivem Wege, dem Schließen vom Sichtbaren
auf das Unsichtbare, möglich. Fatalerweise steckte zu der Zeit, als Newton mit seinem Gravitationsgesetz die
Anziehungshypothese, durch die die Entwicklung der Physik maßgeblich beeinflusst wurde, stützte, die
Beobachtungstechnik noch in den Kinderschuhen. Das hat man inzwischen durch den Glauben, man habe
Erklärungen für alle fundamentalen Wechselwirkungen finden können, vollkommen aus den Augen verloren.

Jetzt zeigt sich gleich durch mehrere Erscheinungen, dass die Anziehungshypothese zu Widersprüchen führt.
Doch selbst die beschleunigte Expansion des Universums und der Umkehreffekt bei zwei parallelen Leiterstücken,
lassen kaum ernste Zweifel oder Bedenken an der Wahrhaftigkeit des physikalischen Weltbildes aufkommen.

Allmählich gehen der Natur die Mittel aus, die Fehlentwicklung der Physik zu offenbaren, und wenn es gelingt,
was nur eine Frage der Zeit ist, eine Erklärung für die beschleunigte Expansion des Universums glaubhaft
zu machen, die ins bisherige physikalische Weltbild passt, dann ist die Physik aber so richtig am Ar....

Was dann?
 


"Wollen Sie sich nicht gleich der Rebellion der anders Denkenden anschließen, ist das durchaus verständlich.
Vielleicht sind Sie aber zumindest nachdenklich geworden. 
Das wäre ein Anfang, der hoffen lässt!"

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