D I E   F R E I E   P H Y S I K

(Gebunden an die Gesetze der Natur aber frei von Dogmatismus und den abstrusen Theorien der so genannten modernen Physik)
(überarbeitet 9/11)
www. freie-physik.de...www.freie-physik.de...www.freie-physik.de...www.freie-physik.de...www.freie-physik.de...www.freie-physik.de    

Impressum 

Aberglaube beherrscht die Physik!


Wenn Sie Physiker sind, dann halten Sie wahrscheinlich nur wenig von der Vorstellung, dass die Welt dereinst
von einem Gott erschaffen wurde, nach dessen Willen alles geschieht. Sie sind sicher eher der Überzeugung,
dass alle Prozesse ganz natürliche Ursachen haben und lediglich den Gesetzen der Physik folgen.

Was aber sind die Gesetze der Physik? Sind das nicht vom Menschen ersonnene Regeln, von denen er glaubt, dass
sie Grundlage der Naturerscheinungen sind? Folglich ist in der Physik auch eine Menge Subjektivismus im Spiel,
vor allem dort, wo eine direkte Beobachtung von Prozesse nicht möglich ist. 

Tatsächlich stellt sich immer wieder etwas, was man genau zu wissen vermeint, als Fehleinschätzung heraus. So
wurden vor kurzem Kristalle entdeckt, die es laut Lehrbuch gar nicht geben dürfte, und Teilchen, die sich schneller
als Licht bewegen, was, nach den Vorstellungen von der relativistischen Massezunahme, ebenfalls unmöglich ist.

Wer die Physik mit kritischen Augen betrachtet, könnte dies als Zeichen sehen, dass da etwas schief läuft!

Was schief laufen könnte? Nun, da wird eine gewaltige Anlage in der Schweiz aufgebaut und mit großem Aufwand
betrieben (CERN), um die so genannten Higgs-Teilchen zu finden, auf der anderen Seite wurde bereits vor über
einhundert Jahren einiges unternommen, um eine bedeutsame Teilchenart, nämlich die Ätherteilchen, aus der
Physik heraus zu halten.   

Was, wenn es den Äther gibt, nicht so wie Newton und Einstein ihn sahen, sondern so wie Lorentz und Huygens?
Was, wenn die angeblichen Zeitdehnungen, Raumkrümmungen sowie die relativistische Massezunahme nur
Aberglaube, nur Ausdruck einer kollosalen Fehleinschätzung, sind?


Sie halten das für undenkbar? Dann fragen Sie sich einmal, warum sich
bis heute kein Zusammenhang zwischen
den vier fundamentalen Wechselwirkungen herstellen lässt?


Generationen von Physiker haben dies vergebens versucht. Vielleicht gelingt es nicht, weil in der
Ätherfrage
dereinst die Weichen falsch gestellt wurden und man sich so des grundlegenden Mediums beraubt hat.

Statt sich des Äthers zu bedienen und damit den Gesetzen der Mechanik Allgemeingültigkeit zu verschaffen, meint
man Gründe gefunden zu haben, die das verbieten, und hat deshalb nach anderen Lösungen gesucht. Das Ergebnis
sind imaginäre Ladungen, Felder und Strahlungen, die nicht selbst in Erscheinung treten, so dass sie existieren
können oder aber auch nicht
.

Sie glauben, es ist unmöglich, dass sich alle Physiker dieser Welt irren? Nun, den gleichen Glauben haben auch
alle Physiker. Eben das ist der Grund, warum sie nicht erkennen, wie sehr Aberglaube die Physik beherrscht!

Der Autor
   


Inhaltsverzeichnis
  1. Die Zweifelhaftigkeit jener Hypothese, mit der das Unheil seinen Lauf nahm  
  2. Was sich beim Erde-Mond-System beobachten lässt
  3. Wie ein grundlegendes Medium für die Physik verloren ging (Äther Teil 1)
  4. Die Fortsetzung der Geschichte (Äther Teil 2)
  5. Was wäre, wenn... (Äther Teil 3)
  6. Der systematische Ersatz für das negierte Medium (Äther Teil 4)
  7. "Des Kaisers neue Kleider"
  8. Die verfälschte Materie-Energie-Beziehung, die "Mattscheibe", die den Physikern den klaren Blick verwehrt
  9. Die tatsächliche Energiequelle des Universums
  10. Lasset endlich Vernunft walten und sehet die Realität

Die Zweifelhaftigkeit jener Hypothese, mit der das Unheil seinen Lauf nahm  

Die Physik ist die Lehre von den Zustandsformen und den Eigenschaften der unbelebten Materie. Es liegt auf der
Hand, dass diese Lehre nicht der Realität entsprechen kann, wenn bei der Beschreibung der Eigenschaften der
Materie Irrtümer unterlaufen sind.

Solche hat es gegeben. So wurde bis Ende des 18. Jahrhunderts angenommen, dass die Atomkerne unteilbare
Teilchen sind. Mit der Entdeckung der Radioaktivität konnte dieser Irrtum aufgeklärt und zugleich die Erklärung
gefunden werden, woraus die Energien der Sterne resultieren.

Eine weiterer Irrtum ist, dass von der Materie eine Anziehungskraft ausgeht!
 
Wer bislang abstreitet, dass die Gravitation auf Anziehung beruht, könnte ebenso gut abstreiten, dass sich die Erde um
die Sonne bewegt, denn
spätestens seit Einführung des Gravitationsgesetzes wird die Gravitation als Anziehungskraft
gesehen. Damals gab es auch nichts, was gegen die Anziehungshypothese gesprochen hätte, und obwohl das 
inzwischen ganz anders aussieht, hat sich nichts geändert. Warum ist das so?

Das ist so, weil das ganze physikalische Weltbild auf die Anziehungshypothese ausgerichtet ist. Die in Vorzeiten
aufgestellte Hypothese wurde immer weiter entwickelt und selbstverständlich nur nach Hinweisen gesucht, die
ihrer Bestätigung dienen, wie etwa die Schwarzen Löcher, die es angeblich im Universum geben soll.

Diese entspringen der Frage, welche Auswirkungen es wohl auf das Licht hat, wenn die Größe einer Masse, und
damit deren Anziehungskraft, einen bestimmten Wert übersteigen. Ist die Gravitation dann so stark, dass sogar das
Licht "festgehalten" wird? Das müsste sie, wenn die Anziehungshypothese stimmen soll, folglich galt es die
Schwarzen Löcher zu finden, koste es, was es wolle. 

So wurde immer mehr aus der Hypothese, dass sich die Materie gegenseitig anzieht, ein scheinbar bewiesenes
Naturgesetz. Das Problem ist nur, dass die Natur da nicht mitspielt, denn es gibt Erscheinungen, die genau das 
Gegenteil darstellen und durch eine gegenseitige Abstoßung der Materie gekennzeichnet sind.

Da ist zum Beispiel die bereits erwähnte Radioaktivität, die eigentlich alle Alarmglocken hätte erklingen lassen
müssen, beweist sie doch ganz eindeutig, dass in der Materie auch Kräfte stecken, die deren Expansion bewirken
(siehe Alpha- und Betazerfall sowie Spontanspaltung der Atomkerne). 

Statt aber die Zerfallserscheinungen als das zu sehen, was sie sind, nämlich Hinweise, dass die Hypothese von der
Anziehung nicht stimmen kann, wurde durch Einstein eine weitere obskure Hypothese aufgestellt und zwar die einer Materieumwandlung. Aus der soll angeblich die Energie hervor gehen, die zur Expansion der Materie führt.

Damit scheint das Weltbild gerettet, wenn da nicht die beschleunigte Ausbreitung des Universums wäre, die sich
an Hand einer außergewöhnlich starken Rotverschiebung der Spektrallinien weit entfernter Sterne zeigt. 


Aufgemerkt und nachgedacht, die Ausbreitung des Universums erfährt eine Beschleunigung!!!

Diese Erscheinung steht im Widerspruch zur Anziehungshypothese und lässt sich auch nicht auf die von Einstein
ers(p)onnene Materieumwandlung zurück führen, denn in den weiten Räumen des Universums gibt es keine
Kernreaktionen, sondern nur in den Sternen! Woraus resultiert also die beschleunigte Ausbreitung?

Die einzig vernünftige Erklärung ist die, dass es sich dabei um die Wechselwirkung der Gravitation handelt, was
allerdings voraussetzt, dass sich auch zwischen den Sternen, also im scheinbar leeren Raum, Materie verteilt.

Bindungsprozesse gehen mit 
Verdrängungsprozesse einher, da Bindungen einen Unterdruck erfordern und ein
solcher kann nur durch Verdrängung entstehen. Verdrängung wiederum verursacht einen Überdruck, der zu
einem beschleunigtem Ausbreiten des verdrängten Mediums führt, sofern es sich entspannen kann.


Verteilt sich im Universum ein Medium oder nicht? Newton hat dies vehement verneint und die Hypothese von der
Anziehung auf den Weg gebracht, die sich immer mehr in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat. Wie sehr, zeigt
sich an Hand des Erde-Mond-Systems, bei dem die Gezeiten für die Anziehungshypothese herhalten müssen,
obwohl es auch bei diesem System einen Fakt gibt, der ganz klar gegen die vermeintliche Anziehung spricht.

Was sich beim Erde-Mond-System beobachten lässt

Wenn man das Erde-Mond-System aus der Draufsicht betrachtet, erinnert es an einen Hammerwerfer, denn in
beiden Fällen wird eine
große Masse von einer kleinen umkreist, die, auf Grund ihrer Bahngeschwindigkeit,
eine starke Fliehkraft erfährt und
deshalb die weitaus größere Masse in ihre Richtung zu ziehen versucht.

Der Hammerwerfer begegnet dem, indem er sich am Wurfring abstützt und seine Masse in
entgegen gesetzter
Richtung verlagert. Dadurch wird die 
Systemachse in Richtung Hammer verschoben und so ein Ausgleich für
dessen Fliehkraft geschaffen. Ebenso
beim Erde-Mond-System, auch hier ist die Systemachse, das so genannte
Baryzentrum, in Richtung Mond verlagert, wodurch dessen Fliehkraft ausgeglichen wird.

"Na bitte", möchte man meinen, "dann ist doch alles in Ordnung!" Das ist es aber keineswegs, denn zwischen
beiden Systemen gibt es einen bedeutsamen Unterschied: Der Hammerwerfer hat 
mit dem Wurfring einen
Fixpunkt, an dem er sich
abstützen kann, die Erde hat einen solchen aber nicht!

Zögen sich Erde und Mond wirklich gegenseitig an, würde der Mond die Erde aus ihrer Rotationsachse heraus
in seine Richtung ziehen, so dass der Systemschwerpunkt auf die dem Mond abgewandte Seite der Erde
verlagert wird. Das genaue Gegenteil ist aber der Fall. Wie ist so etwas möglich?

Das ist nur möglich, wenn der Mond nicht an der Erde zieht, sondern geg
en sie gedrängt wird!!!

Das klingt widersinnig, wenn man an die Gezeiten denkt, ist hier doch zu beobachten, wie sich das Wasser
der Meere dort in Richtung Mond bewegt, wo jener gerade über der Erde steht. Durch was sollte das wohl
geschehen, wenn nicht durch eine Anziehungskraft des Mondes?

Nun, es könnte auch alles ganz anders sein. Es könnte so sein, dass auf der gesamten Erde der Druck eines
Mediums lastet, der durch den Mond gemindert wird! Das setzt keine obskure Eigenschaft der Materie voraus,
sondern lediglich das Vorhandensein des so genannten Äthers.

Statt Ätherdruck wird jedoch eine Anziehungskraft der Materie unterstellt, statt Ätherwellen die Existenz
von imaginären Strahlen und statt Ätherverdrängung ein
Massendefekt durch Materieumwandlung.

Das Physikestablishment glaubt, damit die Ätherfrage gelöst zu haben. Die oben angeführten Widersprüche
zeigen, dass es sich und der Welt da nur etwas vormacht. Der Äther existiert, dafür gibt es sehr deutliche
Hinweise, die aber nur als solche zu erkennen sind, wenn man objektiv ist!

Wie ein grundlegendes Medium für die Physik verloren ging (Äther Teil 1)

Bereits in der Antike war der Gelehrte Aristoteles der Auffassung, dass es neben den Elementen Feuer, Wasser,
Luft und Erde
noch ein fünftes geben müsse, welches den scheinbar leeren kosmischen Raum ausfüllt und hier 
den
Gesetzen der Mechanik Gültigkeit verschafft. Aristoteles sah die Gravitation also nicht als Anziehungskraft.

Späterhin gab es immer wieder Gelehrte, die sich von den Vorstellungen des Aristoteles leiten ließen, wie etwa
Huygens. Dieser ging bei der Betrachtung des Lichts von der Existenz des Äthers aus und betrachtete ihn als das
Medium, in dem sich das Licht wellenförmig ausbreitet, so dass es mit den Schallwellen vergleichbar ist.

Hier nun nimmt die Geschichte eine Wendung, die in anschaulicher Weise demonstriert, dass es in der Physik
keineswegs immer objektiv zugeht, sondern mitunter persönliche Interessen eine maßgebliche Rolle spielen
.            

Newton vertrat die Anziehungshypothese, was sich dann 
auch in einer anderen Deutung des Lichts niederschlug.
Danach wird dieses zwar von Ätherteilchen getragen, doch selbige müssen erst stets von einer Lichtquelle emittiert
werden, um dann als Teilchenströmung bis zu einem Empfänger zu gelangen.

Newton hatte keine andere Wahl, denn die Raumäthertheorie gefährdete sein Gravitationsgesetz, beruht es doch auf
der Annahme, dass für die Gravitation das bloße Vorhandensein einer Masse genügt. Mit dem Äther ließe sich
aber womöglich die Gravitation auf die Wirkung eines Druckes bzw. Unterdruckes zurück führen, so wie es
Descartes und Le Sage ja dann auch versuchten.

Es war nun ausgerechnet Newton selbst, der die Interferenz des Lichts entdeckte (siehe Newtonsche Ringe), eine
Erscheinung, die eigentlich klar für Huygens Theorie spricht, denn die Interferenz ist nun einmal wellentypisch.
Wer nun aber meint, Newton hätte eingelenkt und seine Vorstellungen überdacht, der irrt.

Nein, Newton nutzte seinen guten Ruf, um Stimmung gegen Huygens zu machen, womit die Chance vertan war,
die Weichen in der Ätherfrage in die richtige Richtung zu stellen. Es sollten etwa 200 Jahre vergehen, bis sich
eine neue ergab, doch auch die wurde nicht genutzt. Diesmal war es ein gewisser Einstein, der sein  "Süppchen"
kochte, wodurch die unheilvolle Geschichte ihre Fortsetzung fand.

Die Fortsetzung der Geschichte (Äther Teil 2)

Im Jahre 1888 kam es zur Entdeckung der elektromagnetischen Wellen durch Hertz. Schnell war klar, dass auch
das Licht dazu gehört, denn es weist alle Eigenschaften dieser Wellen auf. Nunmehr war es also nicht mehr nur
die lange zuvor entdeckte Interferenz, die für Huygens Wellentheorie sprach, so dass endlich eine Hinwendung
zum Äther zu erwarten war. Doch es sollte wieder ganz anders kommen.

Just zu dieser Zeit behauptete nämlich der Amerikaner Michelson, er habe eine Apparatur entwickelt, mit dem
ein Äthernachweis möglich sei. Diese Apparatur basierte auf der Interferenz des Lichts (siehe Interferometer)
und sollte den Ätherwiderstand an Hand des Verschiebens der Interferenzstreifen zweier in verschiedenen
Richtungen laufenden Wellen anzeigen. Doch die verharren bei allen Versuchen wie festgeklebt an ihrem Platz.

Das war natürlich ein Tiefschlag für alle Anhänger der Äthertheorie, was jedoch nicht bedeutete, dass sie sich
geschlagen gaben. So versuchte der Holländer Lorentz den Misserfolg damit zu erklären, dass ja nicht nur die
Lichtstrahlen einen Ätherwiderstand erfahren, sondern auch die Messarme des Interferometers, wodurch es 
letztlich zu einem Ausgleich kommt (siehe Längenkontraktion).

Die ganze Angelegenheit sollte aber noch verzwickter werden, denn die Merkmale des Photoeffekts, die von
Hallwachs gefunden wurden, sind weder mit der Teilchenstromtheorie Newtons, noch mit der Wellentheorie
Huygens, zu erklären. So dachte man damals zumindest, was 
für Einstein die Gelegenheit war, seine Theorie
unters Physikervolk zu bringen, wobei er großes demagogisches Talent bewies.

Er schlug eine
ganz andere Richtung ein, was schon daran zu sehen ist, dass er nicht von Ätherteilchen sprach,
sondern von Photonen, die die Eigenschaft haben sollen, ihre Masse verändern zu können (s. Ruhemasse Null).


Die Dualismustheorie war geboren, wofür jedoch ein hoher Preis zu zahlen ist, da es die Vorstellungen Einsteins
erforderlich machten, die Allgemeingültigkeit der klassischen Erhaltungssätze aufzuheben, so dass fortan die 
Physik nicht mehr nur durch die zweifelhafte Anziehungshypothese geprägt wird, sondern auch durch eine
nicht minder fragwürdige Materieumwandlungshypothese.

Was wäre, wenn... (Äther Teil 3)

Ganz egal, wie weit sich die Technik noch entwickelt, es wird nie möglich sein, die kleinsten Teilchen der Materie
zu beobachten, weil unser ganzes Beobachtungssystem auf Reflektion beruht und es keine noch kleineren Teilchen
gibt, die sich an den kleinsten Teilchen reflektieren ließen. Es bleibt also nur der deduktive Wege, um hier zu
halbwegs verlässlichen Aussagen zu gelangen.

Dieser Weg führt aber in zwei Richtungen. Man kann von den wahrnehmbaren bekannten Erscheinungen auf die
kleinsten Teilchen schließen, was selbstverständlich voraussetzt, dass diese Erscheinungen richtig gedeutet werden,
oder man unterstellt die Existenz der Teilchen und überlegt, wie sich diese im Universum bemerkbar machen
würden, um dann nach einer Bestätigung zu suchen.

In der Vergangenheit wurde zumeist die erste Richtung eingeschlagen, mit dem Erfolg, dass man auf Anziehung
setzt und mit der Dualismustheorie eine Wandelbarkeit der Teilchen unterstellt, was nicht der Weisheit letzter
Schluss sein kann, wie die oben angeführten Widersprüche zeigen. Grund genug, einmal die andere Richtung
einzuschlagen und einfach davon auszugehen, dass doch ein Äther das Universum ausfüllt, so wie es Huygens
angedacht hatte. Er könnte dann zumindest in zweierlei Erscheinungsformen auftreten:
1. In Form von Wellen;
2. In Form von Strömungen;

Es ist nahe liegend, dass es sich bei den e. Wellen um Ätherwellen handelt, und es liegt auch auf der Hand, dass
die fundamentalen Bindungserscheinungen, also die Kernbindung, die Atombindung und die Gravitation, auf
Ätherströmungen beruhen, denn Strömungen sind durch ein Druckgefälle gekennzeichnet. Warum aber will
man diesen Zusammenhang partout nicht sehen?

Weil die vertrackte Anziehungshypothese alle Betrachtungen über den Äther von vorn herein in eine falsche
Richtung lenkt, denn sie verhindert zu erkennen, dass der Äther zwar ein fluides Medium wie die Luft ist, sich
aber in einem Punkt von dieser ganz erheblich unterscheidet: Er ist frei von den Kräften der Kohäsion!!!

Das was den Äther unsichtbar macht, nämlich der Umstand, dass es kein noch feineres Medium gibt, das sich an
seinen Teilchen reflektieren könnte, verhindert auch eine Kohäsion, denn logischerweise gibt es dann ebenso
wenig ein noch feineres Medium, dass die Entstehung eines Unterdruckes zwischen den Ätherteilchen ermöglicht.

Das Fehlen der Kohäsion verleiht dem Äther Eigenschaften, die kein anderes Medium hat, wie etwa die Fähigkeit,
jedes System durchdringen zu können. Es ist auch möglich, dass sich Ätherströmungen gegenseitig durchströmen,
ohne sich sofort zu neutralisieren, so dass hier ganz spezielle Strömungsgesetze gelten.

Davon konnten Newton und Einstein nichts wissen, denn beide gingen ja gleichermaßen von der Anziehungskraft
der Materie aus. Die muss nun für alle Bindungserscheinungen herhalten, die tatsächlich durch Ätherströmungen
verursacht sind. Selbstverständlich konnte dies nur der Anfang sein, muss doch auch für alle anderen Wirkungen,
die mit der Existenz des Äther verbunden sind, ein Ersatz gefunden werden.

Der systematische Ersatz für das negierte Medium (Äther Teil 4)

Wenn ein Äther existiert und dieser den Raum ausfüllt, dann wird er sich auch gegenüber Systemen bemerkbar
machen, die sich durch den Raum bewegen, denn er lässt sich nicht aussperren, da er nicht der Kohäsion
unterliegt. Es ist also zu erwarten, dass Prozesse in Systemen umso langsamer ablaufen, je schneller sich
die Systeme durch den Raum bewegen, denn sie werden ja auch umso heftiger vom Äther durchströmt,
und jeder weiß, dass Strömungen einen Druck ausüben, der Bewegungen hemmen kann.

Was macht man aber, wenn man die Verlangsamung der Prozesse erklären will, ohne den Äther einzubeziehen?
Richtig, man behauptet einfach, dass die Prozesse langsamer ablaufen, weil die Zeit  gedehnt wird (siehe spezielle
RT)! Man bringt also statt des Äthers eine andere Größe ins Spiel. Das klappt auch mit den Erscheinungen, die auf
Dichteunterschieden in Ätherströmungen beruhen, die wiederum durch Planeten oder Sterne erregt werden.

Angenommen, von der Sonne werden Ätherteilchen in alle Richtungen emittiert, die dann auf den Raumäther treffen
und so mit zunehmender Entfernung an Geschwindigkeit verlieren. Ist dann nicht zu erwarten, dass die Sonne von
Sphären unterschiedlicher Ätherdichte umgeben ist, so dass das Licht anderer Sterne gebeugt wird?

Was macht man aber, wenn man die Wirkungen dieser Sphären ohne Äther erklären will? Richtig, man behauptet
einfach, dass durch die Gravitation der Sonne der Raum gekrümmt werde und das Licht in gleicher Weise wie
die Planeten diesen Krümmungen folgt. Man bringt also auch hier eine andere Größe ins Spiel.

Systematisch wird der Äther durch andere Größen ersetzt, die es gar nicht gibt, die aber als real erscheinen, weil
sie mit den Wirkungen in Verbindung gebracht werden, die tatsächlich der real existierende Äther verursacht.

Der
Philosoph Kant stand nicht unter diesem Zwang, deshalb sah er Raum und Zeit anders, als es späterhin Einstein
sehen wollte und musste. Er befand, dass beide nur Vorstellungen a priori sind, also lediglich gedanklich vorhanden,
um die Form aller Erscheinungen und deren Abfolge im inneren Sinne zu veranschaulichen. Kurz und gut, für ihn
waren Raum und Zeit nur abstrakter Natur.

Das macht Sinn, wenn man einmal der Frage nachgeht, woran das
Vorhandensein eines Raumes festgemacht wird.
Doch allein an der irrigen Ansicht, dass
Materie stets ein Volumen einnimmt und somit auch unbedingt eines
Raumes bedarf. Unbewusst wird von 
einem "Volumen"  auf einen "Raum", geschlossen, übersehend, dass das 
Volumen nur eine abstrakte Größe ist,
mit der beschrieben wird, welche Ausmaße die Materie hat.  

              Es gibt keinen Raum, somit kann es auch keine Raumkrümmungen geben!!!

Ähnlich sieht es mit der Zeit aus. Woran lässt sich denn ein Zeitablauf erkennen? Doch nur an Hand der Bewegung
von Materie! 
Ist ein Jahr nicht eine Umrundung der Erde um die Sonne? Ist ein Tag nicht der Zeitraum, den die
Erde für eine Umdrehung benötigt? Ist eine Stunde nicht der 24. Teil
davon?
Und werden Sekunden nicht mit
einer bestimmten Schwingungszahl oszillierender Atome bestimmt?



Was also hat es für einen Sinn, das ganze Gerede über Raum und Zeit? Eigentlich nur den, den Äther weiter aus
der Physik heraus zu halten, denn den beiden "Genies" Newton und Einstein gereichte eben dies zum Vorteil.

"Des Kaisers neue Kleider"

In einem Märchen behaupten zwei Betrüger, sie könnten einen Stoff weben, der so fein ist, dass ihn all diejenigen
nicht zu sehen vermögen, die dumm und unfähig sind. Vortrefflicher könnte man die Äthergeschichte wohl nicht
beschreiben, denn auch hier gibt man vor, etwas genau zu wissen, und ist der Realität doch so fern.

Wie sieht es denn mit dem Michelson-Versuch tatsächlich aus? Sicher, die 
Präzision des Interferometers steht außer
Zweifel, gilt das aber auch für die Fahrtwindtheorie, die ja Grundlage dieses Versuches ist? Mit ihr wird unterstellt, 
dass sich die Erde auf ihrer Umlaufbahn durch einen ruhenden Äther bewegt. Kann das realistisch sein, wenn sich
mit der Sonne im Zentrum der Erdbahn eine gewaltige Masse befindet, die rotiert?

Wenn ein Äther existiert, dann wird er von der Sonne zu einer Spiralströmung verwirbelt, so dass keinesfalls ein
"Fahrtwind" auftreten kann, allenfalls ein "Rückenwind", wobei dieser für die Erde eher ein schwaches "Lüftchen"
sein dürfte, da sie ja mit der Spiralströmung um die Sonne herum treibt.
Es kann doch nur ein solcher Versuch
ein belastbares Ergebnis liefern, bei dem sich die Bewegung des Äthers vernachlässigen lässt, wie etwa bei
der Beschleunigung von Elektronen. 
 

- Die beschleunigten Elektronen
Wenn in einem Vakuum Elektronen sehr schnell beschleunigt werden und man die Beschleunigungsenergie
mit der erreichten Geschwindigkeit vergleicht, ist prinzipiell zweierlei möglich:
1. Energieeinsatz und Geschwindigkeit steigen proportional an, dann ist der Versuchsraum tatsächlich leer;
2. Eine lineare Geschwindigkeitserhöhung ist nur mit einem progressiv ansteigenden Energieeinsatz zu
    erzielen, was bedeutet, dass sich im Versuchsraum noch ein Medium befinden muss, das den
    Elektronen einen Widerstand entgegen setzt.

Nun ist bei entsprechenden Versuchen Letzteres zu beobachten, was aber nicht heißt, dass daraus auf die 
Wirkung eines Bremsmediums geschlossen wird, nein, es wird allen Ernstes unterstellt, dass sich die
Beschleunigungsenergie in Materie umwandelt und es so zu einer Massezunahme der Elektronen kommt.

Noch kurioser verhält es sich mit einem Effekt, der durch Doppler entdeckt wurde.

- Der optische Dopplereffekt
Christian Doppler fand Anfang des 19. Jahrhunderts heraus, dass mechanische Wellen gestreckt oder gestaucht
werden, je nachdem, ob sich die Quelle auf einen Empfänger zu bewegt oder sich von diesen entfernt. Zu
dieser Erscheinung kommt es, weil sich der Schwingungsweg für die Teilchen, aus denen letztlich eine
mechanische Welle besteht, verkürzt oder verlängert, je nachdem, wie sich der Wellenerreger bewegt.

Bei der Beobachtung von Doppelsternsystemen stellte man nun fest, dass sich die Spektrallinien der von
den beiden Sternen abgegebenen Strahlung abwechselnd in den roten bzw. blauen Bereich des Spektrums
verschieben, sich also die Wellen verkürzen oder verlängern, je nachdem, ob sich die Sterne auf die Erde
gerade zu bewegen oder sich von dieser entfernen.

Was bedeutet das? Es beweist, dass es so etwas wie einen optischen Dopplereffekt gibt, dass also bei den
e. Wellen
der gleiche Effekt auftritt, wie beim Schall, woraus sich wiederum schließen lässt, dass sie sich
ebenfalls in einem mechanischen Medium ausbreiten.

Das sind Schlussfolgerungen, auf die selbst ein Laie kommen kann, nicht aber das Physikestablishment, das
hält an Einsteins Theorie fest, als wenn sie das "Vater, unser..." der Physik wäre, und jeder, der einen
Einspruch zu erheben wagt, wird als dumm und unfähig betrachtet.

Das ist so, weil man glaubt, dass nur mit Einsteins Vorstellungen von einer angeblichen Materieumwandlung
die gewaltigen Energiemengen zu erklären sind, die bei Kernreaktionen frei werden. Tatsächlich ist auch dies
eine Fehleinschätzung, die der Irrtum in der Ätherfrage zwangsläufig nach sich zog.

Die verfälschte Materie-Energie-Beziehung, die "Mattscheibe", die den Physikern den klaren Blick verwehrt

In der Physik haben inzwischen so viele Größen Einzug gehalten, dass es schwer fällt auseinander zu halten,
welche real ist und welche lediglich einer Beschreibung dient. Eine Besinnung auf das tatsächlich Erfassbare
führt zu der Feststellung, dass letztlich nur die Materie existiert und sich alle anderen Größen auf diese
beziehen. Deshalb lautet das erste Axiom der Freien Physik:

1. Axiom
Die Materie ist die einzig real existierende Größe im Universum!

Es macht keinen Sinn, dies infrage stellen zu wollen, denn es gibt ja nur zwei Möglichkeiten, entweder ist etwas
vorhanden, was sich in Form einer Masse dokumentiert, oder es gibt keine Masse und damit nichts, was körperlich
in Erscheinung treten könnte, womit sich eine Beschreibung erübrigt. 

Demnach kann auch für die Energie nur zutreffen, was für Raum und Zeit gilt. Auch sie ist nur eine Vorstellung a
priori, um eine Eigenschaft der Materie sinnlich zu erfassen, in diesem Falle ihre Fähigkeit, Arbeit verrichten zu
können. Arbeit setzt Bewegung voraus und damit, dass Materie vorhanden ist, die sich bewegt.

Demnach kann es zwar Materie ohne Energie, aber niemals Energie ohne Materie geben, womit man wieder zur
Ätherfrage gelangt, denn wenn der Äther vernachlässigt wird, bleibt Materie, die Träger von Energie ist bzw. 
diese aufnehmen oder abgeben kann, unberücksichtigt, was zwangsläufig zu Fehleinschätzungen bei
energetischen Betrachtungen führen muss!

2. Axiom
Energie ist immer nur die Bewegung von Materie!

Nur diese beiden Axiome führen zur tatsächlichen Energiequelle des Universums, die so offensichtlich ist und
dennoch nicht erkannt wird.
 

Die tatsächliche Energiequelle des Universums

Zweifellos ist die Kernenergie die Energiequelle des Universums, die Frage ist nur, welcher Art ist diese Energie.
Geht sie tatsächlich aus der Umwandlung von Materie hervor, oder ist sie eine Energie, wie jede andere auch,
und somit ebenfalls nur in der Bewegung von Materie zu sehen?

Es gehört nun zu den besonderen Merkwürdigkeiten der so genannten modernen Physik, dass zwar allenthalben
von einem Spin (engl.=drehen) der Teilchen gesprochen wird, doch dabei soll es sich nicht um eine Rotation
handeln, sondern um eine quantenmechanische Erscheinung.

Man meint aus bestimmten Gründen eine Realrotation der Atomkerne ausschließen zu können
. Tatsache ist aber,
dass eine Beobachtung der Atomkerne, die über die Rotationsfrage Auskunft geben könnte, nicht möglich ist.
Es gibt hingegen deutliche Hinweise, wonach nicht nur die 
Atomkerne rotieren, sondern auch die Elektronen:

Der Elektronenspin           Der Atomkernspin

Fakt ist, dass die Rotation die Bewegungsform ist, bei der es am langsamsten zu einem Energieübergang auf
die umgebende Materie kommt, weshalb sie auch am unscheinbarsten ist. Jeder Wechsel in eine andere
Bewegungsform führt zu einem schnelleren Energieübergang, der als Energiefreisetzung in Erscheinung tritt.


Heraus gestellt hat sich auch, dass sich nahezu die gesamte Masse der Atome, und damit der sichtbaren Materie,
in den Atomkernen befindet.
Würde Urankern an Urankern liegen, hätte ein Kubikzentimeter dieses Metalls
ein Gewicht von mehreren Tonnen und bestünde aus über 100.000.000.000.000.000.000.000 Kernen.

Nun stelle man sich einmal
vor, dass all diese tatsächlich rotieren. Das wäre ein gewaltiges Energiepotential, ohne
das sich davon auch nur das Mindeste bemerken ließe. Das würde sich schlagartig ändern, wenn nur ein Bruchteil
der Kerne nahezu zeitgleich gespalten wird und unzählige Bruchstücke mit hoher Energie auseinander streben.
Das ganze Geheimnis der Kernspaltung ist also eine Umwandlung von Fliehkräften in eine Translation.

Wer nun meint, dass die Rotationstheorie bei der Kernfusion versagt, weil ja hier der umgekehrte Prozess abläuft
und keine Materie in Translation übergeht, sondern sich vereint, der irrt. Die Translation ist nicht die einzige
Bewegungsform, in die rotierende Materie übergehen kann, so dass es zu einer verstärkten Verdrängung der
umgebenden Materie kommt. Materie kann auch ihre Rotation umsetzen, wenn sie mit einem Ende ihrer 
Achse an einen Schwerpunkt gebunden wird und um diesen herum rollt, so dass sie eine Kreisbahn beschreibt,
die letztlich die Rotation eines neu entstandenen Kernes darstellt (siehe auch "Kernspaltung und Kernfusion").

Man muss der Materie keine abstrusen Eigenschaften andichten, um die Kernenergie beschreiben zu können. Auf der 
Grundlage eines Permanentäthers und einer Realrotation der Teilchen (Elektronen, Nukleonen und Atomkerne)
lassen sich sowohl 
für die Kernspaltung, als auch die Kernfusionen, zwanglose Erklärungen finden, die den
Gesetzen der Mechanik folgen und dennoch allen Merkmalen der Kernenergie gerecht werden.

Lasset endlich Vernunft walten und sehet die Realität

Der Mensch ist schon seit jeher geneigt, seiner Phantasie freien Lauf zulassen, wenn er etwas nicht richtig erkennen
oder begreifen kann. Auch in der Physik wird mitunter mehr gesehen, als tatsächlich dahinter steckt, ein andermal
wieder nicht bemerkt, was doch eigentlich offensichtlich ist.

Gefährlich wird es, wenn die so genannten "Genies" ihr Unwesen treiben und mit ihrem "überragenden" Verstand
Theorien ersinnen, denen der normal denkende Mensch ziemlich hilflos gegenüber steht, weil er sie kaum mehr
erfassen und somit auch hinsichtlich ihrer Wahrhaftigkeit nicht überprüfen kann.

Solche "Überflieger" hatten schon seit jeher eine gewisse Narrenfreiheit und haben sie auch weidlich genutzt. Das
Ergebnis ist eine Physik, die ein Gespinst aus Wahrheiten, Halbwahrheiten und reiner Phantasie ist, das die
meisten Menschen nicht mehr durchschauen können, das ihnen mystisch erscheint und sie abschreckt.

Sind imaginäre Strahlungen, Felder und Ladungen, die angeblichen Zeitdehnungen, Raumkrümmungen und
die Materieumwandlung wirklich die Realität oder sind sie lediglich Ausdruck einer entarteten Physik?

Die Freie Physik zeigt auf, dass sich alle Naturerscheinungen auf die Gesetze der Mechanik zurückführen lassen.
Dazu ist lediglich das Anerkennen von drei Fakten erforderlich:  

1. Ein Medium, das aus den kleinsten Teilchen der Materie besteht, füllt das Universum aus;
2. Materie kann sich nur durch Kollision gegenseitig beeinflussen;                                        
3. Energie ist immer nur die Bewegung von Materie;                                                             


Würde es das Verständnis von der Natur nicht ungemein vereinfachen, wenn 
alle Teilgebiete der Physik, wie die Optik,
die Wärmelehre, die Elektrizitätslehre usw., sich unter dem Dach der Mechanik vereinen ließen? Eigentlich der
Traum eines jeden Physiker und damit der Mühe wert, einmal in Ruhe darüber nachzudenken, ob es nicht genau
so sein könnte, zumal es mehr als einen Anhaltspunkt dafür gibt, dass es nicht nur ein Traum ist. 

Die Freie Physik hat das Ziel, die Physik wieder zu einer wahrhaftigen und allgemeinverständlich Wissenschaft zu
machen. Sie ist ein Appell an die Physiker, endlich zur Vernunft zu kommen und mehr dem gesunden Verstand
zu folgen, als sich auf dogmatisierte Lehren zu verlassen.

Die Beschreibung der Natur durch die Freie Physik:

                                                - Die Kernspaltung und die Kernfusion;

- Die Gravitation als Druckkraft;                                                                                         

                                                - Wie die Gezeiten wirklich entstehen;

                                                - Warum die Sonne nicht explodiert;

- Magnetismus und Elektromagnetismus;


Eine wichtige Anmerkung:

Diese Internetseite wurde bereits vor einigen Jahren erstellt. Der Autor hatte zu dieser Zeit die Fehleinschätzung in der 
Ätherfrage erkannt und sich Gedanken darüber gemacht, wie die Realität tatsächlich aussehen könnte. Das ist ein
allmählicher Erkenntnisprozess. So ist dem Autor zwar schnell klar gewesen, dass der Magnetismus und die Gravitation
auf Ätherströmungen beruhen müssen, es hat sich jedoch erst bei tiefer gehenden Betrachtungen gezeigt, dass die
Gravitationsströmungen keine Strömungen im herkömmlichen Sinne sind.
Nach und nach haben sich immer mehr die Zusammenhänge offenbart, was wiederum zu genaueren Kenntnissen über
die Vorgänge bei bestimmten Prozessen geführt hat. Die sind nicht mehr alle in die Internetseite eingeflossen, soll
heißen, selbige ist zwar innovativ, aber nicht mehr auf dem neuesten Stand.
Stattdessen hat der Autor an einer Broschüre gearbeitet, die in Wort und Bild umfassend die Ideen der Freien Physik
vorstellt. Sie wird demnächst in der Öffentlichkeit erscheinen und wer sich dafür interessiert, kann hier zu gegebener
Zeit den Titel sowie die ISBN erfahren.



© Copyright by Physikus 110256 Karow Germany 2006