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Auf dem Irrweg 
- Das Unmögliche
- Anzeichen v.  Idiotie
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- Thesen Freie Physik 
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Zurück zur Realität
- Photoeffekt
- Magnetismus
- Gravitation
- Erde-Mond-System
- Sonnenphänomen
Materie u. Energie

Angesichts dessen, was wieder los ist in der Welt, kann man Einstein nur beizupflichten, allerdings ist er nicht ganz schuldlos daran, dass die Menschheit zu verblöden scheint, sind
doch durch ihn selbst in der Physik Vorstellungen aufgekommen, die an Idiotie grenzen.

Da wird von Raumkrümmungen, Zeitdehnungen, Wurmlöcher oder auch Antimaterie
gesprochen und so fest geglaubt, das wäre die Realität, dass der Gedanke an eine
Verirrung völlig ausgeschlossen wird, obwohl sich die Hinweise darauf mehren.

Einige Physiker haben schon länger den Verdacht, dass da etwas schief läuft, aber die
meisten sind voller Vertrauen auf die Kompetenz der so genannten Koryphäen und für die
liegt es außerhalb ihres Selbstverständnisses, einer Täuschung unterliegen zu können.

Was die Wahrheitsfindung erschwert ist der Umstand, dass die Physik nicht erst Anfang
des 20. Jahrhunderts vom richtigen Weg abgekommen ist, wie etwa die Einsteinkritiker
vermuten, nein, das geschah schon sehr viel früher und zwar, als sich durch Newtons
Gravitationsgesetz die Vorstellung verfestigte, die Anziehungskraft der Materie bewirke die
Gravitation und ist damit eine der Grundkräfte im Universum.

Das ist so falsch, wie es das geozentrische Weltbild war!

Es gehört nicht gerade zu den Stärken des Menschen, aus begangenen Fehlern zu lernen,
weil seine Triebe zumeist stärker sind, als die Erinnerung daran, welche Konsequenzen es
haben kann, wenn nicht Sinn und Vernunft das Denken und Handeln bestimmen.

Wäre es anders, hätte insbesondere eine Entdeckung wie eine Bombe einschlagen und
die Physik bis in ihre Grundfesten erschüttern müssen:
 
Das Universum expandiert und das immer schneller!

Doch es herrscht nahezu Stille, bis auf die Erklärungsversuche, die zum proklamierten
Weltbild passen, wie etwa die Idee von einer Dunklen Energie, die nichts anderes als ein 
Beleg für den bereits eingetretenen Realitätsverlust ist.

Es ist, als sei René Descartes vollkommen in Vergessenheit geraten, als hätte kaum ein
Physiker von ihm und seinem "Vorbehaltsgrundsatz" jemals etwas gehört:

"Akzeptiere nur das, was unbezweifelbar gewiss ist" 

Was aber ist nicht unbezweiflbar gewiss, wenn das Universum beschleunigt expandiert?

Es ist die Hypothese, dass die Materie Erreger einer Anziehungskraft ist!

Wie kann das Universum immer schneller expandieren, wenn sich die darin befindliche 
Materie gegenseitig anzieht, so dass sogar Schwarze Löcher entstehen sollen?

Ist die Anziehungshypothese ein Irrtum und es gibt überhaupt keine Anziehungskraft?

Ist das der Grund, warum die Erklärung der Merkmale des Photoeffekts misslingen musste,
wird doch angenommen, die Elektronen seien durch (Ladungs-) Anziehung gebunden?

Ist die Relativitätstheorie nur Wunschdenken, mit dem ein Fehler kaschiert wird, der seit
Jahrhunderten immer größere Kreise zieht? 

Solche Fragen werden nicht gestellt, die Anziehungshypothese steht nicht zur Disposition,
für sie gilt, dass nicht falsch sein kann, was nicht falsch sein darf.

Dogmatismus und Konformismus haben die Physik fest im Griff!
 
Dogma = Anziehung ist eine der Grundkräfte im Universum, ein Äther damit nicht vonnöten.
Konformismus = Alle bestärken sich gegenseitig in diesem Glauben, komme, was da wolle.



- Der Systemschwerpunkt, der nicht da liegt, wo er liegen sollte

Wenn ein Körper A an einen Körper B gebunden ist und diesen umkreist, wirkt auf Körper A
eine nach außen gerichtete Fliehkraft ein, die sich auf Körper B überträgt, so dass jener in
Richtung des Körper A gezogen wird und sich der Systemschwerpunkt hinter den
Schwerpunkt von Körper B verschiebt.







Zwei-Körper-System

Der den Körper B umkreisende
Körper A wird durch die Fliehraft nach
außen getrieben, wobei er Körper B
mit sich zieht, so dass dessen
Schwerpunkt stets vor dem
Systemschwerpunktes liegt.

Beim Erde-Mond-System, welches dem obigen Zwei-Körper-System gleicht, sollte der
Schwerpunkt der Erde auch vor dem Systemschwerpunkt liegen, da liegt er aber nicht.






Erde-Mond-System
Es gleicht dem obigem Zwei-Körper-System, doch
es gelten offenbar andere Gesetzmäßigkeiten, denn
hier liegt der 
Schwerpunkt der Erde hinter dem
Systemschwerpunkt (rotes Kreuz).

Wenn der Mond tatsächlich gegen die Erde eine Anziehungskraft ausübt, sollte er,
vermöge seiner Fliehkraft, jene aus dem  Systemschwerpunkt heraus zu sich hin
ziehen, es sieht jedoch so aus, als schiebe der Mond die Erde von sich weg.

Da ist also ein weiterer Widerspruch, der die Anziehungshypothese betrifft, aber selbst
das bewirkt kein Überdenken jener Hypothese.

Bloß nicht infrage stellen, was alle Welt glaubt, das ist offenbar auch die Grundhaltung der
allermeisten Physiker, weshalb bis heute nur sehr wenige erkennen oder erahnen, dass
ein gravierender Fehler unterlaufen ist, der durch das, was man als moderne Physik
ers(p)onnen hat, systematisch verschleiert wird.


- Wenn das Eine nicht wahr ist, muss es das Andere sein  

René Descartes: Ausnahmslos alle Prozesse beruhen auf Stoß bzw. Druck!

Huygens, Kant, Lorentz u. a.: Es verteilt sich ein Medium im Universum (Äther),
das Träger der Gravitation und des Lichts ist!

Träfe das alles zu, würde sich jede Diskussion über die Allgemeingültigkeit der Gesetze der
Mechanik erübrigen. Es gäbe kein Gefasel von einem Raum-Zeit-Kontinuum, einer
Materieumwandlung oder schwarzen Löchern. Die Physik wäre verständlich, ohne dass der
Verstand Purzelbäume schlagen muss, und das muss er auch nicht, denn es gab schon
vor der Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums etliche Hinweise der
Natur, dass Fehler unterlaufen sind.

Was da schief gelaufen ist und wie es sich wieder korrigieren lässt, wird mit dem folgenden
Bild auf das Wesentliche reduziert dargestellt.  




















Entwicklung der Physik,
wie sie verlaufen sollte und 
müsste, wie sie "Dank"
Newton und Einstein bisher
verlaufen ist und wie sie zur
Realität zurück findet.

Es leuchtet sicher ein, dass die Hypothese von Descartes an die Ätherhypothese gekoppelt
ist. Nur wenn der Äther existiert, ist eine Allgemeingültigkeit der Gesetze der Mechanik
möglich. Vier Irrtümer verhinderten jedoch, dass sich die Ätherhypothese durchsetzte
.

1. Die irrige Annahme, die Gravitation sei eine Anziehungskraft;
2. Die irrige Annahme, der Michelson-Morley-Versuch sei für einen
     Äthernachweis geeignet;
3. Die irrige Annahme, die Erklärungsprobleme bei den Merkmalen des Photoeffekts
    seien auf einen ganz speziellen Charakter des Lichts zurück zu führen;
4. Die irrige Annahme, Einsteins Vorstellung von der Materie-Energie-Beziehung
    sei des Rätsels Lösung.

1. Die irrige Annahme, die Gravitation ..........
Wenn man sich an das hält, was mit bloßem Auge sichtbar ist, könnte man den Eindruck
gewinnen, die Gravitation sei eine Anziehungskraft. Hält man sich aber die Gesamtsituation
im Universum vor Augen, die Gleichzeitigkeit seiner Expansion und der Konzentration von
Materie, wird klar, dass die Anziehungshypothese falsch ist, denn sie gibt die zwei
entgegen gesetzten Wirkungen nicht her.

Anders die Hypothese von Descartes, die im Grunde genommen auf das Kollisionsprinzip
hinaus läuft, also darauf, dass sich Materie nur aneinander abstößt. Genau dem entspricht 
auch das klassische Bindungsgesetz, wonach Materie nur Bindungen eingehen kann,
indem andere Materie verdrängt wird, so dass innerhalb der Bindung ein Unterdruck und
außerhalb ein Überdruck entstehen.

Das würde bedeuten, der scheinbar leere Raum ist nicht leer, sondern im Gegenteil, hier
müsste ein Überdruck sich gegenseitig verdrängender Materie herrschen, der sich am
Rande des Universums, wo es in ein Nichts übergeht, entspannt, hat somit eine solche
Beschleunigung zur Folge, wie sie unlängst entdeckt wurde!

2. Die irrige Annahme, der Michelson-Morley-Versuch .............

Grundlage besagten Versuchs ist die so genannte "Fahrtwindtheorie". Bis heute wird selbige
nicht beanstandet, obwohl bekannt ist, dass die im Zentrum der Erdumlaufbahn befindliche
Sonne rotiert, was unweigerlich dazu führen muss, dass der Äther, sofern vorhanden, zu 
einer Spiralströmung verwirbelt wird, mit der sich die Erde um die Sonne bewegt.

Von einem "Fahrtwind" kann also überhaupt keine Rede sein, sondern nur von einem
"Rückenwind", der aber allenfalls ein laues "Ätherlüftchen" ist, so dass beim Versuch
v
on einer ganz falschen Annahme ausgegangen wird!


3. Die irrige Annahme, die Probleme bei der Erklärung des Photoeffekts ..............
Der Photoeffekt ist eine lichtabhängige Erscheinung, so dass es bei seiner Erklärung um
den Charakter des Lichts geht. Es geht aber auch darum, wie die Elektronen an die
Atomkerne gebunden sind und was mit ihnen bei Lichteinfall geschieht. Folglich gibt es
hier zwei mögliche Fehlerquellen!

Bemerkenswerterweise standen jedoch nur die beiden Lichthypothesen von Newton und
Huygens zur Disposition, während man hinsichtlich der Bindung der Elektronen mit der
Ansicht, dies geschehe durch (Ladungs-) Anziehung, schon vorab festgelegt war.

Jetzt erweist sich, dass die Gravitation keine Anziehungskraft ist, es höchst wahrscheinlich
gar keine solche gibt und somit der Fehler nicht bei Huygens Ätherwellentheorie liegt.

4. Die irrige Annahme, Einsteins Vorstellung ..........
Die Ätherwellentheorie Huygens scheint beim Photoeffekt zu versagen, weil vermeintlich
der Wirkungsquerschnitt der Elektronen zu klein ist, um bei schwachem Licht so viel
Energie aufzunehmen, dass es nahezu ohne Verzögerung zu einer Loslösung von den
Atomkernen kommt.

Tatsächlich aber beschränkt sich der Wirkungsquerschnitt nicht auf den Elektronenkörper,
denn die Elektronen rotieren im Äther und bilden so um sich herum eine Sphäre geringerer
Ätherdichte, befinden sich damit in einer Ätherblase, die einen Auftrieb in Richtung der
Atomkerne erfährt, weshalb sich die Umlaufbahn der Elektronen aus einem Gleichgewicht
von Auftrieb und Fliehkraft ergibt (s. Link).

Die Ätherblase bzw. Elektronenhülle stellt demnach den Wirkungsquerschnitt dar und der ist
so groß, dass selbst sehr schwaches Licht wirksam werden kann! Allerdings müssen die
Wellen in kurzen Abständen kommen, quasi als Dauerimpuls, um nachhaltig Einfluss
auf die Elektronenhülle zu nehmen, bis die Fliehkraft den Auftrieb übersteigt (s. Link).

Also selbst unter Einbeziehung des Äthers war Anfang des 20. Jahrhunderts der Photoeffekt
nicht erklärbar, weil auch die Elektronenrotation eine Rolle spielt und an eine solche wurde
überhaupt nicht gedacht.

Heute wird zwar von einem Elektronenspin gesprochen, doch das soll keine Realrotation
sein, sondern eine quantenmechanische Erscheinung. Dahin hat Einsteins unsinnige
Vorstellung von der Materie-Energie-Beziehung die Physik gebracht.


- Letzte Hoffnung - allgemeines Besinnen auf den gesunden Menschenverstand

E=mc² ist wohl die weltweit bekannteste Formel. Sie steht für die von der klassischen Physik
abweichende Vorstellung von der Materie-Energie-Beziehung in der relativistischen Physik
und auch für Einsteins Genius, obwohl sie nicht wirklich Sinn ergibt.

Der entscheidende Fehler ist jedoch schon davor unterlaufen, denn auch die klassische
Vorstellung geht an der Realität vorbei, wird doch unterstellt, dass eine ruhende Masse in
sich das Potential hat, Arbeit zu verrichten, ist demnach auch Träger von Energie,
weshalb in potentielle und kinetische Energie unterschieden wird, was in die Irre führt.

Laut Anziehungshypothese geht von einem Körper allein durch seine Präsenz eine Kraft
aus, also selbst dann, wenn er ruht. Gibt es keine Anziehung, und danach sieht es jetzt
aus, kann ein ruhender Körper nur eine Kraft ausüben, indem er für einen anderen sich
bewegenden Körper einen Widerstand darstellt bzw. aus sich bewegenden Teilchen
besteht, die auf ein ihn umgebendes Medium einwirken.

Ohne Bewegung kein Wirkungsvermögen, weshalb auch nur kinetische Energie,
und zwar in Form sich bewegender Materie, auftreten kann!!!
 

Von potentieller Energie zu sprechen macht also so viel Sinn, wie von einem schwarzen
Schimmel zu reden. Richtig ist, Energie als das Produkt aus einer Masse und deren
Geschwindigkeit (E=mv) anzusehen, wobei beide Werte variabel sind und zwischen
größer 
Null und theoretisch Unendlich liegen können.

Davon abweichend bedeutet E=mc² nichts anderes, als E=m(vLicht *
vLicht), wird also bei einer
Masse eine Konstante als Geschwindigkeit angesetzt und, aus völlig unerfindlichem Grund,
mit sich selbst multipliziert. Noch verrückter wird es, wenn man die angebliche Äquivalenz
von Materie und Energie in eine Formel bringt, denn dann fällt die Geschwindigkeit ganz
raus und es bleibt nur noch E=m
.

Das hat mit gesundem Menschenverstand nichts zu tun und ist in der Tat reiner Unsinn!

Nur sehen wollen, was man sehen will, und nicht wahrhaben wollen, was nicht wahr
sein darf,
das bestimmt die Entwicklung der Physik und daran wird sich auch nichts
ändern, so lange nicht der gesunde Menschenverstand an erster Stelle steht!


Relativistischer Unsinn Realität
Energie = Materie (angebl. Äquivalenz) Energie bezeichnet stets nur die Bewegung von Materie
Materie = Energie (angebl. Äquivalenz) Materie ist eine aus einer Substanz bestehende
Masse
Eddingtons Beobachtung - Beweis, dass die Sonne (eine Masse) einen Raum krümmt Die Sonne ist von Äthersphären unterschiedlicher
Dichte umgeben, was Lichtbeugungen ermöglicht
Optischer Dopplereffekt - relativistische Erscheinung Was beim akustischen Dopplereffekt die Luft, ist beim optischen Dopplereffekt der Äther
Massedefekt - Beweis für Materieumwandlung Bindungen können nur durch Materieverdrängung 
entstehen, weshalb jede Bindungsveränderung zu
einer Masseveränderung führt
Teilchenspin - relativistische Erscheinung Rotation im Sinne der Mechanik und damit primäre Energiequelle aller Prozesse


"Sapere aude!"   I. Kant

 

C) Giordano B. 110256 Karow, Germany, 2020